15 + 1 Fragen an Danko Jones

danko jones

Please take a moment to introduce yourself

I’m Danko Jones and I play guitar and sing in an eponymous rock band.

How large is your living space and how many people are you sharing it with?

My place is 900 square feet (90 square metres) and I share it with someone else.

Which cities/countries have you lived in?

Just Toronto, Canada but I did spend a helluva lot of time in Stockholm a few years ago.

Do your surroundings play a role inside a home? How does your city quarter influence your lifestyle?

I live in the section of the city that is called mid-town. It’s not as sterile as the suburbs and it’s not as dense and frantic as the downtown core. I like the balance. There are great restaurants and boutique stores alongside your basic grocery and pharmacy needs. This in turn has an effect on how I live my life which is rather quiet. The last thing I need after a long ass hard rocking tour is more of the same. A lot of stillness mixed with a little friction always does the trick.

What jobs have you had?

My last day job I had was a decade ago working in a warehouse. I’ve worked at record stores, restaurants, a radio station, and a porno store. Over the years the one requisite a job needed to have for me was flexibility due to constant touring, and when I was in school – exams. I hate working within the service industry and retail is soul sucking but it’s flexible and pliable to a guy-in-a-band’s needs.

Are you good at making things? Are you a handyman?

I suck but I have money to pay someone who doesn’t.

What do you cook for your best friends? What’s on the plate when you’re short on time?

That’s what take out menus are for.

Are suprise visits ok?

Fuck no. If anyone does there’s a swift kick in the ass waiting for them. I cherish my private time.

Do you ask guests to take off their shoes?

Absolutely. I am what some people call a neat freak. It is definitely true, you eventually turn into your parents and I’m watching myself turn into my Dad.

How would you describe your decorating style?

danko jones

I am not allowed to decorate the place or else there would be posters of The Melvins and Kiss Dolls lining the walls. I’ve been given 1/4 of a wall by a certain someone to hang whatever need be: autographed records, pictures, Kiss dolls etc. It sucks but what are you gonna do?

Aside from your bed, what’s your favorite spot at home?

My table with my laptop on it.

Which spot do you prefer not to show, and why?

Not that I prefer not to show it but the kitchen sink, fridge, toilet, bathtub, closet – these things are rather boring wouldn’t you say?

What’s your favorite piece of furniture at home?

I would probably say my record collection. It’s actually been scaled down and over the last 3 years I’ve gotten rid of about 400 records so it’s not as big as it used to be but it’s still a bitch to move. Even though I mainly listen to my ipod now, because I’m always on tour, it’s still loaded with memories and albums that have marked my life.

Tell us about your latest unnecessary purchase

Weird question. After food and clothing, what is considered an unnecessary purchase is moot. What is necessary to me might be considered ridiculous to others. I recently purchased a Bobby Grossman photographic print of David Johansen I saw in a gallery in L.A. two years ago. If you’re a NY Dolls fan it’s almost a mandatory purchase. If you enjoy golf and crocheting then it’s an unnecessary purchase. The same goes for my limited edition Leonard Cohen print.

So, what’s definitely still missig within your walls?

More space. There’s more stuff here than this place can hold and it’s starting to get out of hand. The funny thing is I have an appointment to see another place today with more space!

What question have always wanted to be asked? How would you answer it?

How did it feel after you heard your album when ten times platinum? I would say that it felt fucking great.

or

You recently ended a torrid love affair with Natalie Portman. How was it? I would say that it felt fucking great.

Danko Jones – Baby Hates Me

Und für alle, die Danko Jones noch nie gehört haben, das Video zu Baby Hates Me:

Nachtrag

Es ist mir eine Ehre, Danko Jones in dieser Reihe featuren zu dürfen. Dass es “nur” zwei Fotos zu sehen gibt, ist zwar schade, aber das akzeptiere ich gerne.
Danko Jones kommen im März 2009 auf Deutschlandtour, die Daten findet ihr auf Dankos MySpace Seite. Ein Konzert der Band darf man sich nicht entgehen lassen, das wird euch jeder bestätigen, der die Band mal live erleben durfte. Außerdem spielen die Backyard Babies als Support.
Am sechsten Februar erscheint zudem “B-Sides” – ein Danko Jones Album mit 27 Tracks die zwischen 1997 und 2008 aufgenommen wurden. Den Song “My Time Is Now” gibt es vorab als Gratisdownload.

Und zuletzt: Ist es für euch ok, dass die Beiträge hier auf englisch erscheinen? Sollte es eine Übersetzung geben?

27 Kommentare (closed)

  1. Bei der “which spot..”-Frage ist prefer falsch geschrieben.

    Ansonsten: Wie gut ist das denn?

    Definitiv auf englisch lassen. Wobei ich bei anderssprachigen Features auch ne Übersetzung verlangen würde. Aber meiner Meinung nach sollte englisch bei deinen Lesern doch vorausgesetzt sein, oder?

  2. Ich finde es völlig i.O. bei solch einer Ausnahme und dann noch in einem persönlichen Interview die Sprache original zu belassen.

    Englisch spricht fast jeder und wer es leider nicht gelernt hat, der dann sich den Text mittels onlineTranslater übersetzen lassen. Ich finde es sogar wichtig die Originalsprache zu verwenden, denn für manches Wort gibt es einfach keine gute Übersetzung und es verfälscht. Cool, dass du mal so jemanden rangeholst hast! ROCK´n ROLL :-)

  3. Wow… jetzt bin ich sprachlos.
    Mein Lieblingsrocker schreibt mit Kai.

    Damit erübrigt sich die Frage ob ich auch noch an 15+ 1 Fragen teilnehme ;)

    Respekt.

  4. interviews bitte nicht übersetzen. :)

    danko jones rockt. mein tipp: “(kiss on the) first date”.

  5. hey super, danko jones, wow! auf englisch ist es viel besser, sonst versteht man manchen gag oder eine redensart nicht, wenn man versucht es zu übersetzen.
    extrem gute fragen, die er sich selber stellt. “10 times platinum and love affair with natalie portman”, der mann hat stil und geschmack.

  6. Das Interview gefällt mir auf Englisch gut. Aber viel exotischer darf es bei der Auswahl der Sprachen nicht werden, sonst muss ich das Wörterbuch hervorholen … dann wird es wild. ;o)

  7. Englisch ist kein Problem. Aber ohne mehr Fotos, auch wenn es anders nicht möglich war, macht 15+1 nicht so viel Sinn. Daher: Als seltene Ausnahme okay, aber bitte nicht häufiger. Promi-Interviews gibts auch anderswo (Wenn auch zumeist mit langweiligeren Fragen).

  8. zweite frage, drittes wort: is statt ist.
    und im nachtrag meintest du wohl März 2009. ansonsten wirklich großartig, ich denke, es gibt niemanden, der nicht zumindest die essenz des englischen textes verstehen würde.

  9. Hallo Sören, auch wenn du hier als Hansi Müller komentierst, bin ich echt total dankbar für deine Großzügigkeit, eine Ausnahme durchgehen zu lassen ;) Im Ernst: Selbst wenn Danko mir nur ein eingescanntes Strichmännchen als Anhang geschickt hätte, wäre der Beitrag hier erschienen. Mehr Fotos sind immer super, aber die Serie heisst 15 + 1 Fragen.

  10. immer die originalsprache bitte! übersetzen sollte jeder für sich, wenns sein muss.

    interessantes interview, auch wenn mir viele antworten zu “typisch” sind und ich eine fetzigere und größere wohnung erwartet hätte. aber schön mal zu sehen, dass erwartungen auch ganz anders erfüllt werden können.

    übrigens, ich hatte neulich gar nichts zu deinem plan gesagt, diese kategorie zu ändern bzw. deine angst, dass es langweilig wird. ich fand eher, dass die pause, also dass du SO lange keinen 15+1 beitrag hattest etwas die luft rausnahm. generell bin ich nämlich sehr dafür, dass genau so weiterzuführen, eben nur häufiger und lieber noch eine ähnliche kategorie dazuzunehmen. gerade weil die fragen immer die gleichen sind, ists doch schön zu sehen, was für verschiedene antworten kommen können.

    wie auch immer, weiter so!

  11. Pingback: Danko Jones im Interview

  12. Sehr cooles Interview!
    Danko Jones ist eine Klasse für sich und seine Konzerte sind sehr zu empfehlen.

    Ein solches Interview sollte in der Originalsprache bleiben, da sonst zu viel verloren gehen würde. Genau wie bei weniger gut übersetzten englischsprachigen Kinofilmen.

  13. Pingback: nicorola musikblog - rock-a-hula baby » Links vom 26.01.2009

  14. Ich hab die Band letztes Jahr live auf dem Open Flair Festival gesehen.. und hey es sind Canadier, damit sind sie eh toll :)

    Auch ich würde das Interview auf English lassen, ich glaube deine Leser sind der englischen Sprache größtenteils Herr und man bekommt den Eindruck, wie sich so ein englischsprachiger Rock-Star ausdrückt.
    Interessant wären auch Interviews in anderen “großen” Sprachen… eine Herausforderung sozusagen :-)

    LG aus Spanien

  15. Englisch = authentisch. Super. Nur so machen Sätze wie “I suck but I have money to pay someone who doesn’t.” wirklich Sinn.

  16. Ich hab auch noch einen.
    Frage 15: Das Wort sollte “definitely” heißen.

    Schönes Interview! Und schön, dass es weitergeht mit 15+1 …

  17. Cooles Interview – mag die Band auch sehr. Englisch ist ok, irgendwie wohl authentischer, wobei ich gestehen muss, dass er ja schon etwas unsympathisch rüberkommt – bad ass mäßig. Die Fragen stellst du per Mail, oder? Gerade bei Danko wäre ein Audiokommentar klasse!

  18. vielen dank, seit gerade muß die playlist danko jones wieder auf und ab spielen. sehr schön: interview sowie musik. rock on!

  19. Arroganter Typ.

    Bei der letzten Frage muss es übrigens nicht “when” heißen, sondern “won”- ansonsten ergibt das wenig Sinn.