Kategorie: Allgemein
21. October 2012
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14. October 2012
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John Stanmeyer über Fotoequipment
14. September 2012It is rudimentary to mention, however I will for the sake of brushing this key aspect not just out from under the rug, but off the cliff of Mount Useless Discussions — a camera (any camera) is a tool, no different than a paint brush, hammer and nail or cooking pots. It is to be used to do something, to create something. Nothing more, nothing less.
Mark these words deep into your conscious — within the next five to tens years (likely less), most professional photographers will be primarily using a camera which is indeed located within something as portable and ubiquitous in our purses/pockets as an iPhone.
Ich sage, dass das maximal noch drei Jahre dauert. Aber egal. Wenn ihr schon wieder über den Kauf der vielleicht doch noch besseren Kamera oder des nächsten Objektives nachdenkt, das endlich bessere Fotos macht: bitte den ganzen Artikel lesen.
➝Der drittgrößte Berg Berlins
3. September 2012
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29. August 2012
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Fotos: The Tallest Man On Earth im Lido, Berlin
7. July 2012Das war selbstredend ein fantastisches Konzert.
➝In Hamburg sagt man Tschüss.
23. March 2012
Aber wir bleiben noch einen Tag. Allerbestes Wetter hier. Tolle Menschen. Gastfreundschaft. Alles gut.
➝Ich mag Sonntage in Berlin
18. March 2012
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Franz & Josef, Berlin. Oder: wie ich gerade aus einem Schallplattenladen in Prenzlberg verwiesen wurde
16. April 2011Heute ist schönes Wetter in Berlin. Da ich aber etwas geknickt bin, dachte ich mir, zu meinem neuen Plattenspieler gehören auch ein paar neue Platten. Also raus, im Späti um die Ecke eine Wasserflasche gekauft und zu diesem Plattenladen Franz & Josef auf der Kastanienallee gelatscht, den ich letztens im Vorbeigehen bemerkt habe. Ich wollte sicher nicht nach Prenzlauer Berg ziehen, das hat sich so ergeben. Die Kastanienallee ist nicht weit weg von meiner Wohnung, deshalb. Während ich also zunächst die Boxen mit den Schallplatten vor dem Schallplattenladen durchstöberte, dachte ich mir, dass die Schätze wohl drinnen zu finden sein werden. Also rein, kein Verkäufer zu sehen. Aber den brauche ich ja auch erstmal nicht. Nach etwa zwei Minuten stand er dann doch hinter mir, kein “Hallo” sondern ein “Keine Getränke!”. Ich deutete auf den Verschluß der kleinen Wasserflasche, der wohl dichter ist, als der freundliche Herr Schallplattenverkäufer. “Keine Getränke!” Ok, sagte ich, dann wird das wohl nichts. Er konnte einen zweiten Satz, der mich etwas wacher werden ließ “Du kaufst sowieso nichts. Geh.” Aha. Ein dritter Satz: “Weniger Drogen nehmen.” Ich begann ebenfalls zu reden. “Was?” Der Herr von Franz & Josef in der Kastanienallee in Prenzlberg: “Weniger Drogen, dann wirst du weniger nervös”. Ich bin ja eher von der neugierigen Sorte, und fragte ihn, ob er mit seinen Kunden immer so umgehe. “Ja, seit 15 Jahren”. Ich fragte ihn, was das für eine “Arschnummer” sei, die er da gerade abzieht. (Ja, das war das von mir gewählte Wort.) Ich hätte weniger freundlich sein sollen. Der Herr vom Schallplattengeschäft Franz & Josef, Prenzlberg, Kastanienallee 48 meinte, dass er Leute wie mich kenne. Ich denke so, nee, da irrst du dich. Wünsche ihm dummerweise, weil ich ja an das Gute im Schallplattenverkäufer glaube, noch einen schönen Tag. Den wünsche er mir nicht. Gut, dachte ich, wir sehen uns vor Google.
Ich kann euch Lieben also wirklich nur einen Besuch im Plattenladen Franz & Josef empfehlen. Der Laden befindet sich in der Kastanienallee – bin mir gerade nicht sicher, ob ich das bereits erwähnte.
Wenn ihr weitere tolle Plattenläden, gerne auch ausdrücklich nicht in Prenzlberg kennt, freue ich mich über eure Empfehlungen. Mensch, und meine Wasserflasche trinke ich jetzt hier aus, während ich mir eine alte Platte anhöre. Natürlich nicht im Plattenladen von Franz & Josef gekauft. Nichtmal in Prenzlauer Berg. Nichtmal in Berlin. Wir sehen uns.
➝Köln-Berlin-Vergnügen und was sonst so los war
28. March 2011
Es gab lange kein Update mehr hier, was? Das liegt natürlich daran, dass ich mich und die Wohnung vor meinem Umzug am kommenden Wochenende sortieren muss. Umziehen, ey – es gibt bestimmt angenehmere Dinge, als sich durch den Plunder zu kämpfen, bei dem man sich (zurecht) fragt, wer den Kram gekauft hat, warum, und wie man ihn nun wieder am einfachsten los wird.
Zwischen den Umzugskartons und aussortierten CD-Stapeln steht natürlich noch mein Schreibtisch, an dem ich ebenfalls fleißig war. Ein großes Projekt kommt Ende April auf mich zu und ich freue mich darauf. Es hat schon wieder etwas mit einer Insel zu tun, wieder mit Fotografieren und wieder mit Schreiben. Mehr darf ich jetzt noch nicht verraten, aber davon hört ihr noch rechtzeitig.
Und zu guter letzt seht ihr hier die Website Mit Vergnügen. Das sind zwei super Typen aus Berlin, die alles dafür tun, dass eine Veranstaltung zum Vergnügen wird. Die Website ging vor wenigen Minuten mit einem neuen Layout online. Design und Umsetzung stammen von mir – mein Einstand in Berlin sozusagen. Und ein tolle Zusammenarbeit war es auch.
Bald heißt es dann erstmal tschüss Köln und hallo Berlin. Bis dahin wird’s hier gewohnt ruhig bleiben. Ich wünsch’ euch was.








