15 Indie-Perlen zum Gratisfreuen

wichita-recordings

Das Label Wichita Recordings hat derzeit einige der heißesten Anwärter auf die nächste Indie-Sensation unter seinem Dach versammelt. Beispiele? Dodos (doofer Name, gute Band), Lovvers, Los Campesinos neben Simian Mobile Disco, Conor Oberst und den Pfeifen Peter Bjorn and John.

Und weil sie nett sind, und ein wenig Promo wollen, gibt es die folgenden 15 Songs für lau auf ihrer Website. Klar, ganz umsonst ist es nicht – über müsst eure Mail-Adresse angeben, und bekommt den abbstellbaren Newsletter zugeschickt. Ich würde das einen fairen Deal nennen.

Hier geht’s zum Sampler

Und hier ist die Tracklist:

01. Tasty Boy – Those Dancing Days
02. Human Hair – Lovvers
03. Molten – Sky Larkin
04. How I Taught Myself to Scream – Los Campesinos!
05. Knifeman – The Bronx
06. Meet Me in the Dollar Bin – Les Savy Fav
07. I Dont Want To Die (In The Hospital) – Conor Oberst
08. Tell Me In Time – Peter Moren
09. Burn The Margins – Greg Weeks
10. Saving Up To Get Married – Euros Childs
11. Maiden in the Moor Lay – Meg Baird
12. Paint The Rust – The Dodos
13. Inland Empire – Peter Bjorn & John
14. I Got This Down (Invisible Conga People Mix) – Simian Mobile Disco
15. The Year In Review – Her Space Holiday

Viel Spass damit.

Nachtrag: Ich wurde zwar durch den Newsletter von Wichita an den Sampler erinnert, aber zuerst haben ihn Los Pimpettos gepostet. Und die abt ihr doch eh schon alle abonniert, oder?

Die 3 Minuten StyleSpion Leserumfrage (anonym)

Liebend gerne möchte ich wissen, wer ihr alle seid. Da nur ein sehr kleiner Teil der Besucher auch einen Kommentar hinterlässt, ist daraus nicht unbedingt ersichtlich, wer sich hier so rumtreibt.
Es wäre also wirklich wahnsinnig super, wenn ihr euch kurz Zeit nehmen würdet, die wenigen Fragen zu beantworten. Es werden keine personenbezogenen Angaben gespeichert – absolut anonym, versprochen.

Das war es schon. Vielen Dank! Die Auswertung werde ich in den nächsten Tagen vorstellen.

Umfrage beendet

Tausend Dank allen die sich die Zeit genommen haben, das Formular auszufüllen. Und ganz ehrlich: ich hätte never ever mit so vielen Leuten gerechnet! Insgesamt sind bei mir 384 ausgefüllte Fragebögen eingegangen!

Jetzt muss ich mir nur noch die Zeit nehmen, alles auszuwerten :) Aber nicht mehr heute Abend.

Observer: The 50 greatest arts videos on YouTube

Die Liste “The 50 greatest arts videos on YouTube” beim Observer hält so einige Kracher bereit. Abseits der üblichen Klassiker, die Millionen Views aufweisen, findet man in der Auflistung tatsächlich Raritäten. Hier mal meine Favoriten aus dem Bereich Popkultur:

Nirvana 1988 – Proberaummitschnitt

So alt, dass noch nichteinmal Dave Grohl dabei ist. Kurt singt die Wand an, während die anderen Jungs in der Garage von Chris Novoselics Mutter lärmen. Herrlich.

Erster TV-Auftritt von Oasis: Supersonic

Liam hält tatsächlich das Mikro mit der Hand fest! Selbst ein Hauch von Nervosität ist zu sehen…

Jimi Hendrix Equipment Smashing

Keine Worte nötig.

Joy Division – Shadowplay

Ian war wohl einer der ulkigsten Tänzer… und ich dachte, in Control hätten die den Tanz etwas übrtrieben dargestellt.

Madonnas erster Auftritt

Auch die Queen of Pop war mal charmant. (Video darf leider nicht eingebettet werden. Hier lang)

Zum gesammten Artikel beim Observer: The 50 greatest arts videos on YouTube

2 Jahre StyleSpion.de

2-jahre

Uff, das hätte ich ja fast verpennt. Vor ziemlich genau 2 Jahren ging der erste Beitrag in diesem Blog online. Inzwischen ist viel passiert, auch wenn ich die 1000 Beiträge noch nicht ganz voll habe.

Ich möchte mich gerne bei allen bedanken, die hier regelmäßig vorbeischauen und mir Feedback geben. Ohne Feedback wäre Alles Nichts – vielen Dank.

Nach 2 Jahren kann man auch sagen, dass es sich nicht um einen Eintagsfliege, und auch kein One-Hit-Wonder handelt. Es wird weitergehen, denn das bloggen macht mir noch immer eine Menge Spaß. Fast 6000 Feed-Abonnenten, eine gute Position in den Top 50 der deutschen Blogcharts, in den Top 10 der trafficstärksten Blogs bei blogoscoop… Alles schöne Hinweise, dass man irgendwie etwas macht, was auch anderen gefällt.

Auf die nächsten zwei, ach was, 20 Jahre!

Und zur Feier des Tages, dürft ihr euch mal wieder mit Wünschen und Kritik in den Kommentaren so richtig austoben… Oder bei den Blog Awards The Bobs für stylespion.de eure Stimme abgeben.

Squeezebox Boom von Logitech – ein Erfahrungsbericht

Letzte Woche habe ich ein Paket von Logitech bekommen. (Ja, geschenkt.) Das Paket war genauer gesagt eine coole Blech- oder Alu-Kiste (s. Foto). Die Kiste ist supercool, danke dafür Logitech!

Squeezebox Boom - Logitech

In der Kiste befand sich natürlich auch etwas, nämlich die Squeezebox Boom, und Aufkleber mit Thomas D drauf. Da ich mich noch wenige Tage vorher darüber unterhalten hatte, wie nett ich es fände, ein W-LAN Radio zu besitzen, war die Freude groß.

Dass die Squeezbox Boom eigentlich auch für viel größere Aufgaben wie Wireless Music Streaming und so konzipiert wurde, ist natürlich im Prinzip Klasse.

Squeezebox Boom - Logitech

Squeezebox Boom: Sound überzeugt

Ausgepackt fällt zunächst das stattliche Gewicht des recht kompakten Gerätes auf. Und um es vorweg zu nehmen: Die Squeezebox klingt verdammt gut, selbst wenn man die Lautstärke etwas über die übliche Zimmerlautstärke schraubt.

Weiterhin im Lieferumfang war eine sehr kleine Fernbedienung. Wirkt etwas klapprig, ist aber eigentlich ganz in Ordnung.

Aber zurück zum Anfang: Um die Squeezebox mit dem Netzwerk (WLAN) zu verbinden, muss das Gerät natürlich ersteinmal die Zugangsdaten kennen. Also gibt man mühsam per Fernbedienung und Pfeiltasten den verdammt langen Code ein. Ohne Vertipper konnte ich mich tatsächlich auch mit dem Netzwerk verbinden. Ein erster Erfolg.

Radio ist damit aber noch lange nicht drin. Ich musste mich auf einer eigens dafür bereitgestellten Website registrieren, und mich dann mit dem dort generierten Namen am Gerät anmelden… Von dort aus steuert man, wie man wo auf welchen Sender zugreifen kann. Also zumindest auf die, die es dort gibt… Das klingt jetzt vielleicht kompliziert, aber in der Praxis ist es noch weitaus komplizierter. Die Website lädt auch nicht wirklich zum surfen ein, die Webagentur muss wohl gerade im Sommerurlaub sein.

Die Squeezebox soll man mit seinem last.fm Account verknüpfen können, was wirklich eine sehr gute Idee ist – leider ist mir das nach 6 Tagen aber (noch?) nicht gelungen. Keine Ahnung, wo es hängt. Bisher bekomme ich dabei nur Fehlermeldungen.

Die Squeezebox soll weiterhin auch als Streaming-Schnittstelle mit der eigenen Musikbibliothek zusammenarbeiten – aber das kommt für mich nicht in Frage, da ich das bereits bestens über Airport geregelt habe, und man sich dafür erneut auf einer dafür bereitgestellten Seite registrieren muss, soweit ich das verstanden habe.

So, da ich mich in ersterem Falle erfolgreich auf einem der Meta-Internet-Radiosender habe (keine Ahnung wie das wirklich heißt), habe ich mich durch die vielen Sender/Sparten/Stile mit der kleinen Fernbedienung geklickt. Ganz praktisch ist hier, dass man Sender als Favoriten hinterlegen und/oder sie auf eine der 6 Tasten am Gerät “bookmarken” kann.
So habe ich nun beispielsweise einen Sender, der den ganzen Tag nur Grunge spielt (und ein gutes Händchen für die Musikauswahl hat), einen der Indiemucke spielt, und mein Favorit ist ein Sender, der tollen Jazz spielt. Das ist toll, im Prinzip wie beim echten Radio: man hat ein paar Favoriten, und die hört man eben.

Squeezebox Boom

Wenn ich mich aber mal wieder auf den wahnsinnigen Versuch einlasse, an dem Gerät irgendwas einstellen zu wollen, genügt ein falscher Druck auf die Pfeiltasten der Fernbedienung und ich bin wieder im Konfigurationsmenu für das W-LAN oder sonst wo. Die Benutzerführung ist wirklich ein Grauen.

Auch einen lokalen Sender zu finden, erwies sich als eine große Sache. (Nein, man kann auch nicht einfach auf UKW-Betrieb umstellen – dafür ist das Gerät nicht gedacht.)

Diese vielen Minuspunkte finde ich eigentlich schade, denn das Gerät sieht ordentlich aus, hat einen 1-a Sound und ist genau das, wonach ich noch bis vor ein paar Tagen geschielt hatte.
Leider ist die Bedienung der Logitech Squeezebox viel zu kompliziert um das Gerät dem “Normalnutzer” zu empfehlen. Klar hat man dabei das Paradebeispiel Apple im Kopf, die die Bedienung ihrer Geräte immer zum Kinderspiel gemacht haben. Doch davon ist die Squeezebox leider Lichtjahre entfernt.

Dass ich nicht der Einzige bin, dem das so ging, kann man bei René und Robert nachlesen.

Squeezebox Boom

Achso, diese Squeezebox kann eigentlich noch viel mehr, sie befreit nämlich (zusammen mit Thomas D) die Musik! Jaja, und wie das aussehen könnte, dürfte ihr in diesem Video sehen.

Fazit: Lieber Thomas D, als pubertierender Kai war ich so dermaßen stolz, mich mal mit dir ne halbe Minute unterhalten zu haben. Aber das, was du da in diesem Werbedings machst, ist ganz peinlich und dicke Augenwischerei. Die Squeezebox braucht beispielsweise Strom – so richtig Old-School, aus der Steckdose mit nem Stromkabel. Und du willst uns auf einem Feld vorgaukeln, dass ihr dort Mehrfachstecker verlegt habt, oder wie? Im Video ist das Stromkabel jedenfalls immer schön versteckt.

Die Squeezbox Boom ist bei amazon für rund 280 Euro zu haben.

Zur Website des Herstellers

Zwangspause

Klick. Mitleidsbekundungen bitte in die Kommentare.

Aaaalso, ich glaube ich war wohl ein wenig zu dramatisch. Ich habe im linken Handgelenk starke Schmerzen. (Deshalb tippe ich gerade mit der rechten Hand). Ob es wirklich eine Sehnenscheidenentzündung ist, kann ich mangels Medizinstudium nicht sagen…

Ich habe das öfters, nur war der Schmerz bisher nicht so krass, weswegen ich das Blog erstmal ruhen lasse, bis sich eine Besserung einstellt. Im Büro arbeite ich derzeit aber (einhändig).

Mit der Maus hat das nicht viel zu tun, verantwortlich sind meiner Meinung nach Tausende von Tastenkombinationen, die ich täglich drücke.

Danke nochmals für eure Tipps. Kai, die Seite werde ich mir gleich mal ansehen.

Also alles halb so wild, kommt eben vor, wenn man in der Regel bis zu 14 Stunden am Tag vor der Tastatur verbringt.

Schönes Wochenende euch, wer sich langweilt, sollte mal die Seite rubinrecommends.combesuchen. Seine Empfehlungen sind wirklich Klasse.

Netzwerk Dienstag Nr. 3

netzwerk-dienstag

Manche kennen die Nummer schon, andere vielleicht noch nicht. Die Erfahrung zeigt, dass man gerne mal vergisst, seine Kontakte zu pflegen. Deshalb habe ich mir irgendwann mal den Netzwerk-Dienstag überlegt. Worum geht’s?

Dieser Beitrag ist absolute Eigenwerbung, aber nicht ganz Off-Topic.

Wenn du eine oder zwei Minuten Zeit hast, freue ich mich über deine Unterstützung beim Netzwerken. Hier ein paar Links zu den üblichen Plattformen – wer möchte, kann mich dort als Kontakt hinzufügen.

Social Networks

Mein XING-Profil
Mein flickr-Profil
Mein Facebook-Profil
Mein MySpace-Profil
Mein Twitter-Account (Achtung, der alte Acccount wird nicht mehr betrieben)

Bookmarks und Links

Ebenfalls freue ich mich, wenn du stylespion.de bei Mister-Wong oder del.icio.us bookmarkst, bei Technorati als Favorit hinzufügst, oder in deiner Blogroll verlinkst (oder sogar in einem Beitraf vorstelltst). Schließlich sind Links die Währung im Netz ;)

Und zu guter Letzt kannst du hier – falls nicht eh schon geschehen – den RSS-Feed abonnieren. Mein Skype Name, wen wundert’s, ist übrigens “stylespion”.

Danke dir.

Eine Bitte jedoch: vielleicht könnt ihr mir kurz schreiben, wer ihr seid, damit ich eine Verknüpfung habe

Danke

IKEAs interaktives Big Brother? Warte bis September…

ikea warte bis september

IKEA setzt auf Live-Stream

Ehrlich gesagt habe ich keinen blassen Schimmer, was da passiert. Nils sitzt seit 2 Stunden in einem Zimmer, wird dabei live gestreamt, man kann ihn anrufen, ihm Mails und Faxe schicken. An der Typo und selbstverständlich am Impressum kann man erkennen, dass die Seite auf Rechnung von IKEA geht.

Ansonsten habe ich erstmal keinen Peil was da geht. Es wird wohl etwas mit der Auslieferung des neuen IKEA Kataloges zu tun haben, die in den kommenden Tagen stattfinden müsste.

warte-bis-september.de

Achso, Nils twittert auch.

Nachtrag:

Update. Das Spielchen ist vorbei. Nils hat in der Zwischenzeit fleissig telefoniert, manchmal getwittert und sich in der letzten Woche ordentlich mit IKEA Möbeln das schrullige Zimmer verhübscht. Die IKEA Kampagne hat ihre Aufnerksamkeit somit zumindest bei den Web2.0 Leuten gefunden, wie und ob die Masse diese Kampagne der Schweden aufgenommen hat, kann ich nicht beurteilen.

Dreizehn Mal mehr Zeit

13 außergewöhnliche Uhren und Wecker

Die Überschrift ist natürlich glatt gelogen, durch Uhren und Wecker bekommt niemand mehr Zeit. Nichts desto trotz ist die Zeit wichtig, Uhren sind es auch, und ich habe aus meinen Bookmarks 13 außergewöhnliche Uhren und Wecker zusammengestellt.

Stunden/Glas/Sanduhr/Schreibtisch – Uhr, Kikkerland

schreibtisch-uhr

Auf jeden Fall ein Blickfänger – egal ob man die Uhr in der Arbeitsplatte oder dem Schreibtisch aufstellt. Ebenfalls von Kikkerland, und wohl schwierig zu bekommen. Der Preis für die Uhr bei Fitzsu liegt bei etwa 40 Dollar.

Hmmm, lecker Speck – der Geruchswecker

wakenbacon

Ok, das Teil ist etwas für Hartgesottene. Kurz vor dem Aufwachen fängt dieser Wecker an, Früshtücksspeck zu brutzeln. Wwer bei dem Geruch nicht wach wird…

wake n bacon

Line

Verschiedene RGB-Farbwerte sind bestimmten Uhrzeiten zugeordnet, was Line über den gesamten Tag zu einem sich ständig verändernden (Stimmungs-)Leuchtmittel macht.

“Used as a clock R,G,B is attributed to Hours, Minutes, Seconds, creating timed color patterns and overlaps throughout the day, letting the user think about the changing perception of color throughout the day.”

Von James Clar via

Dropclock – Bildschirmschoner Uhr

Leider nicht gratis, aber verdammt cool kommt Dropclock daher. Simuliert werden in Wasser eintauchende Ziffern. Hat fast schon etwas meditatives… Gefunden bei Randpop und für $ 15 hier zu haben.

Dot Matrix Uhr von Kikkerland

matrix uhr

Keine besonderen Funktionen. Metallgehäuse, Display im Matrix Stil. Zu haben für etwa $ 80 bei Fitzsu, oder mit ein wenig Glück bei Ebay. via

Silent Alarm Clock

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Das Wecken übernimmt bei diesem Wecker kein schriller Ton, sonder ein Wireless Gummring, der über den Finger gestülpt wird. Ist es Zeit aufzustehen, gibt der Ring einen Stromaschlag aus – nein, Scherz. er vibriert natürlich. Auch eine eingebaute Snooze-Funktion gibt es: man wackelt mit der Hand…
Leider bisher nur ein Konzept des Designers Johan Brengesjo via

Tyrant

tyrant

“This alarm clock steals your mobile phone and randomly shuffles through your contact list and calls someone every three minutes after the desired wake up time.”

Fieses Teil von Alice Wang via

Time Cube

timecube

Die Zeiger sind die Uhr. Hier zu kaufen

Spiegel mit LED Uhr und Fernbedienung

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Mit der Fernbedienung kann man nicht nur die Uhrzeit einstellen, sondern auch Nachrichten anzeigen. Das gute Stück könnt ihr für 300 Pfund bei Suck.uk erwerben.

Wood Clock

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Der Reiz dieses Modells liegt sicherlich in der Verbindung von Holztönen und einer digitalen Anzeige. 100 Pfund

Regal als Uhr? Uhr als Regal?

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Der Uhrenhersteller Anka aus Hong Kong hat dieses Regal entworfen, das gleichzeitig auch eine überdimensinierte LED-Like Uhr ist. via

Glo Pillow

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Dieses Design Konzept von Ian Walton weckt auf die sanfte Art. 40 Minuten vor der eigentlichen Aufstehzeit, fänt das Kissen imer stärker an zu Leuchten, und simuliert so einen Sonnenaufgang – für ganz entspanntes aufwachen… Glo Pillow

Numbers LED Uhr

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Muss man nicht viel zu sagen. Die einzelnen Blöcke sind frei verstellbar. Zu haben bei suck.uk

Und beim nächsten Mal gibt es auch mehr Produkte, die es in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu kaufen gibt, versprochen. Wer noch weitere Shops vorschlagen möchte, sollte mal in den Beitrag Deutsche Möbel- und Design-Shops reinschauen.

Schuhe von Musikern auf der Bühne fotografiert

Was zunächst wie ‘ne Persiflage auf Renés “Zombie mit grünen Streifen und Absätzen laufen auf ein Haus zu und da steht ein Star Wars Held” Überschriften klingt, war ein von mir nicht bierernst angeganges Konzept. Es ist ja so, dass wenn man fotografiert, man auch mal ne Serie machen sollte. Irgendwas, was einen Zusammenhang über mehrere Fotos hinweg hat. Eine Story erzählt – ihr versteht schon. Könnte ja sein, dass der Kunst-Verlag eines durchgeknallten Kerls irgendwann auf die Idee kommt, daraus ein Buch zu machen.

Da ich ständig auf Konzerten rumstehe, mit der Knipse in der Hand, war es nur allzu offensichtlich: Die Schuhe! Und so kam es, dass ich immer wieder die vielsagenden Treter der Bands abgelichtet habe, die man oft gar nicht wahrnimmt. Und hier seht ihr eine Auswahl, aus den bisher entstanden Fotos. Warum ich das hier und jetzt schreibe, könnt ihr am Ende des Beitrages sehen.

Let’s go for shoes. (Wäre dies ein englisches Blog, stünde hier übrigens: Digg this! Aber ist eben nicht, und in die Mister-Wong Charts schafft es dieser Beitrag eh nicht, oder?)

The Guns

The Von Bondies

Duné

The Animal Five

Blood Red Shoes

Friska Viljor

The Robocop Kraus

Therapy?

So So Modern

Unknown

Mother Tongue

I Am Kloot

Blackmail

American Music Club

Witch

Lightspeed Champion

So, und nun der Grund

Bei lesmads habe ich heute entdeckt, dass genau das, also abgeranzte wie hochpolierte Schuhe auf der Bühne fotografieren, Gerrit Starczewski bereits getan hat. Und seine Ausstellung “Dancing Shoes” kann man auf der c/o pop sehen. Schöne Scheiße, und seine Fotos sind auch noch gut! Frechheit. Ich brauche ne neue Idee…