Giving Without Expectation

Ich bin mit Seth Godin nicht immer einer Meinung. Hier aber schon:

Online, the something, the quid, the this, doesn’t cost cash. It takes heart and energy and caring, which are scarce but renewable resources. As a result, many people are able to spend them without seeking anything external in return. Even better, the act of generosity, of giving without expectation, makes it easier to do art, to create work that matters on its own.

aus Quid pro quo (santa math)

Tonvorgabe

wir xxx euch

Kurze Einschätzung meinerseits nach dem Launch des neuen Designs und dem Klartext im Beitrag dazu:

Das neue Design ist nun etwa 80 Stunden online. Etwa 16 Stunden habe ich insgesamt daran und an den paar neuen Textblöcken gearbeitet. Hätte ich gewusst, welchen Einfluss diese 16 Stunden haben, hätte ich das wohl schon sehr viel früher umgesetzt.

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Bigger, Better, Faster. Relaunch, Baby!

Sich selbst zu erklären ist nicht die dankbarste Aufgabe. Das merke ich jedes mal, wenn die beiläufig gestellte Frage “Na, was machst du so?” meinerseits in Gestotter endet, und auf der anderen Seite die Augen immer größer werden. Was soll man auch sagen, wenn man gerne mal außerhalb der Schubladen arbeitet, mal das eine versucht, immer wieder mal das andere macht, aber schon längst wieder nen neuen Floh im Kopf hat? Ist Mails beantworten ein Job? Ist “scouten” ein Job?

In den letzten zehn Jahren habe ich das meiste Geld mit Webdesign verdient. In den letzten eineinhalb Jahren durch Werbeeinahmen in diesem Blog. Dazwischen bezahlen mich manchmal Firmen dafür, dass sie mir zuhören, oder dass sie Fotos von mir bekommen. Manchmal zahlen mich auch Firmen dafür, dass ich ihnen etwas nettes schreibe – nicht hier, selbstverständlich.

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Lasst mich doch alle in Ruhe vs Wie geil ist das denn?

Das eigentlich verwunderliche ist, dass ich mich selbst immer wundere. Dabei war es schon immer so: ich übernehme mich gerne. Gar nicht hin und wieder, sondern eigentlich immer. Jeder kluge Mensch weiss, dass es sehr sinnvoll ist, eins nach dem anderen zu erledigen. Sich immer nur auf eine Sache zu konzentrieren. Ihr wisst schon. Erst das Glas anheben, dann den Mund öffnen, Glas ansetzen, weiter anheben, dann schlucken. Ändert ihr die Reihenfolge, dann läuft die Sauce (ich weigere mich «Soße» zu schreiben) links und rechts herunter, ihr müsst einen Lappen besorgen, Schadensbegrenzung betreiben – Mehraufwand betreiben.

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Ein kleines sorry für die Stille hier. Alles ist gut, nur sind es gerade andere Baustellen, die meine Aufmerksamkeit beanspruchen. Wünsche euch schonmal ein schickes Wochenende!

Warum bist du hier?

Habe heute meinen kleinen «Tag des Hinterfragens» – also kann es nicht schaden, euch, also dir, eine kurze Frage zu stellen, die du Anonym oder mit Name, kurz oder lang, freundlich oder unfreundlich beantworten kannst. Zu gewinnen gibt es wie bei allen Umfragen hier außer einem guten Gefühl nichts.

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Was es bedeutet.

kai-mueller

Dialog. Reputation. Menschen treffen. Veränderung. Anpassung. Inspiration. Herausforderung. Durchhaltevermögen. Kämpfen. Geniessen. Eingeladen werden. Geld. Reisen. Jobs. Fotografieren. Spaß. Musik. Bescheid wissen. Ratlosigkeit. Anerkennung. Missgunst. Business. Chancen. Vorsprung. Überwindung. Hinterfragen. Kritik. Lob. Teilen. Danken. Nehmen. Geben. Angenehme Situationen. Erkannt werden. Unangenehme Situationen. Fragen. Antworten. Austausch. Lernen. Beibringen. Rastlosigkeit. Überforderung. Erfolgserlebnisse. Rote Augen.

Der Himmel über Köln

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Keine Sorge, das hier wird nicht zur Projektionsfläche für Diskussionen über die Coolness deutscher Städte. Aber was ich schon immer mal gesagt haben wollte: Mit am meisten liebe ich an meinem Büro den Ausblick auf diese Wolkenhimmel beim Sonnenuntergang.

Da die Sonne sich in den letzten Monaten (vermutlich jahreszeitbedingt) recht rar gemacht hat, habe ich diesen Anblick schon beinahe wieder vergessen. Die Natur ist eben doch das bessere Photoshop.

Essen

essen

Im Deutschen bezeichnet das Wort «Essen» sowohl die Tätigkeit – also das Befüllen des Körpers mit Nahrungsmitteln – als auch das, womit wir den Körper füllen. Wir benutzen ein und das selbe Wort für zwei sehr unterschiedliche Dinge. Und nicht selten habe ich das Gefühl, dass es uns vor allem um die Tätigkeit geht. Wir stopfen zwischen Tür und Angel, zwischen Büro und Fußgängerzone, das in uns rein, was schnell verfügbar ist, dabei nicht allzu viel kostet, und uns satt macht.

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Smooth Step – From Inspiration to Copying

smooth-step-copy-cat

Dank eines anonymen Kommentares bin ich auf die Website von Smooth Step gestoßen (worden). Einerseits freut es mich ja sogar ein wenig, wenn mein Layout anderen Webdesignern gefällt, sie sogar zu eigenen Designs inspiriert. Schade und sicher auch nicht klug ist es, wenn jemand Inspiration mit Diebstahl verwechselt und sich so ganz offensichtlich vieler Elemente meines Layouts bedient.

Smooth Step, will you please change that stolen design? I’m pretty sure you do have some ideas on your own. Thanks.

Update

Das Layout wurde bereits am Samstag abgeändert. Die Sache ist damit für mich erledigt.

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