Kein Herz für Blogs mehr

Am Freitag ging die zweite Runde “Ein Herz für Blogs” über die Runde. Ich habe ehrlich gesagt damit gerechnet, dass beim zweiten Mal weitaus weniger Blogs mitmachen. Wieviele genau sich nun beteiligt haben, kann ich gar nicht sagen, da viele Blogsysteme keine Trackbacks senden, und der Deal ja eh der war, dass man nicht auf die Aktionsseite verlinken muss.

Ich habe vom Feedback nicht allzu viel mitbekommen, da ich am Freitagnachmittag bereits ins Wochenende bin, und gestern abend zum ersten mal wieder den Rechner angeschaltet habe. Soweit ich es überblicken konnte, waren alle, die selbst mitgemacht haben, begeistert. Begeistert zeigten sich auch viele, die verlinkt wurden. Das Beispiel, das wohl die weitesten Wellen geschlagen hat, war das vom 13-jährigen Maxi. Er nämlich wurde zuerst von Marcel verlinkt, was irgendwer Johnny von Spreeblick gelesen hat, und es Marcel gleichtat. Maxis Besucherzahl ist von durchschnittlich 30 auf 1000 geklettert.

Etwa genau das ist so ein bisschen der Traum hinter solchen Aktionen. Bei einer Präsi würde jetzt jemand nicken und leise “Win-Win-Situation” sagen. Ich denke, darüber darf ich mich freuen, und wenn ich sowas anstoßen konnte, dann freut mich das.

Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken, jetzt kommt das…

Aber

Bereits beim ersten Mal im Frühjahr kam neben dem Jubel die Kritik. Meistens läuft das so, dass Spezialisten ein Szenario aus meinem letzten Job (ich war bei einer SEO-Agentur angestellt), dem Wort Linkbait, den Blogcharts und meiner Position dort herstellen. Ganz so, als hätte ich zur Tarnung mal eben in drei Jahren 1500 Blogartikel geschrieben, um nebenbei mit einer solchen Aktion den großen Coup zu landen. Das geht so weit, dass Blogs, die sich an der Aktion beteiligen, in den Kommentaren erklärt bekommen, wie doof sie sind, auf meine Taktik hereinzufallen, da ich schließlich derjenige sei, der den ganzen Traffic bekommt, die Backlinks abstaubt, und sogar noch Werbung auf der Seite hat.

Nicht zur Verteidung, aber einfach mal so, hier ein Screenshot meiner Besucherzahlen der letzten 30 Tage:

besucherzahlen

Ha!

Und nun?

Also, kommt die nächste Aktion wieder in sechs Monaten? Glaube ich nicht. Auch wenn es mich wirklich freut, dass so viele Blogs sich beteiligt haben, sich viele viele bedanken und sicher einen Gewinn aus der Sache gezogen haben, würde ich das gerne (zumindest hier) hiermit still legen.

Ich werde weiterhin immer mal wieder ein Blog vorstellen. Dafür brauche ich keine Aktion. Das könnt ihr genauso tun. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sich jemand anderes um die nächste Aktion kümmert, die Domain wäre auch noch frei. Ich muss mir das nicht noch einmal geben.

Montag

buecher

Ich bin eigentlich kein Montagsmuffel. War ich auch noch nie. Immerhin ist Montag der Tag nach “Tatort” und “Zimmer Frei”. Der Tag, der einem entspannten Wochenende folgt. Montag ist auch der Tag, an dem man wieder richtig Gas geben kann. Ich mag den Montag. Aber heute ist so ein Montag, den ich getrost in die Tonne treten kann. Nichts mag gelingen, jeder getippte Satz klingt wie ein Unfall, keine Band mag mir die passende Musik liefern, und im Posteingang laufen mehr schlechte als gute Nachrichten ein.

Da hilft nur eines: Shoppen. Die Schätzchen oben habe ich eben aus der Stadt nach Hause getragen (von oben nach unten):

Michael Jordans Buch “Vom Alltäglichen zum Besonderen: Bilder auf den Punkt gebracht” ein Buch übers Fotografieren also, das dem Ansatz meiner Idee zu einem eigenen Fotobuch schon recht Nahe kommt. Martin ist davon begeistert, ich bin beim Sichten schon alleine wegen der Druckqualität etwas enttäuscht gewesen. Mal sehen.

Magnum Magnum
ist ein Sonderband, der das Schaffen der Magnum Fotografen zusammenfasst. Dieses Buch besitze ich bereits aus einer anderen Auflage. Da ich es bei Zweitausendeins aber für 23 Euro bekommen habe – es war das “Vorführbuch” habe ich es noch einmal mitgenommen. Entweder werde ich mir manche Fotos daraus aufhängen, oder ich verschenke es weiter. Für mich ist dieser Titel jedenfalls der beste Fotoband in meinem Regal. Sehr empfehlenswert.

Weegee’s New York: Photografien 1935 – 1960
Weegees Aufnahmen sind einfach irre. Der Kerl hat echte Tatorte abgelichtet, und verstand es zudem, sie zu inszenieren. Muss man gesehen haben. Brilliant. Der Titel stand schon lange auf meiner Wunschliste.

Foam International Photography Magazine Bisher habe ich das Magazin nie aus dem Bahnhofskisok mitgenommen. 20 Euro sind kein Pappenstiel, aber da mir immer wieder nahegelegt wird, es sei das weltweit beste, und es darüber hinaus weitaus mehr Inhalt bietet, als viele Bücher über Fotografie, habe ich es mir heute gegönnt.

Wenn alles gut geht, kommen jetzt keine schlechten Nachrichten mehr rein, wir werden uns etwas leckeres kochen, einen Rotwein aufmachen und morgen wird ein wundervoller, positiver und produktiver Tag. Ihr wisst schon: self-fulfilling prophecy und so.

Gastautoren auf StyleSpion.de

Soeben ging ein neuer Gastbeitrag online, und das wird ab heute hoffentlich öfter vorkommen.

Ich lade euch alle ein, euch aktiv an den Inhalte an StyleSpion.de zu beteiligen. Wie das geht, und welche Voraussetzungen dafür notwendig sind, könnt ihr auf der Infoseite Gastautor werden nachlesen.

Ich freue mich auf eure Themenvorschläge, und hoffe, dass daran viele Gefallen finden werden.

Support (Update)

Ich habe es bisher immer so gehalten, dass ich die Reißleine ziehe, wenn ich das Gefühl habe, der Spaß an meiner Arbeit hat nachgelassen. Hier ist sie also wieder, die kleine für mich notwendige Pause. Ganz so wortlos möchte ich aber nicht in die Stille verschwinden, ich versuche mal kurz den aktuellen Stand zu skizzieren, und dann kommt ihr ins Spiel.

StyleSpion.de hat derzeit etwa 12000 RSS-Feed Abonennten, in den letzten 30 Tagen haben 190000 Menschen 494000 Seitenaufrufe verursacht. StyleSpion.de steht in allen möglichen Charts ganz gut da, und es könnte wohl kaum besser laufen. Nerdcore, Spreeblick und auch StyleSpion haben Besucherzahlen, die so einigen bekannten Magazinen das ein oder andere Fragezeichen auf die Stirn werfen könnten.

Dieser “Erfolg” öffnet mir viele Türen. PR Agenturen, Brands und Labels klopfen täglich an. Die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit scheinen endlos, und vor allem scheinen sie in ihrer Quantität unbegrenzt. Selbst an einem durchschnittlichen Tag warten jederzeit ungelesene Mails auf meine Aufmerksamkeit. Immer.

Der Paketbote klingelt täglich. Bücher, CDs und andere Sachen stapeln sich in meinem kleinen Büro und warten darauf, Aufmerksamkeit in Form eines Beitrages hier zu bekommen.

Anfragen von Werbetreibenden gehen schlicht und einfach unter, weil für mich der Content immer vor dem “Business” kommt. Wenige Stunden später ist die Anfrage im Posteingang nach unten gerutscht und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ich sie nie beantworten werde.
Selbiges gilt für Mails von Lesern, die entweder Vorschläge für Beiträge, Links, oder Fragen enthalten.

In der letzten Woche haben mir die Gewinnspiele den Rest gegeben. Zunächst mussten meine Anfragen an die Sponsoren raus, danach folgte in einigen Mails die Abstimmung. Die Gewinnspiele schlugen ordentlich ein, an fünf Tagen kamen 1104 Kommentare zustande. Ich moderiere übrigens alle Kommentare… Nach Ablauf der Gewinnspiele mussten die Gewinner gezogen werden, die Kooperationspartner und die Gewinner benachrichtigt werden.

Um es kurz zu machen: letzte Woche blieb dadurch fast alles liegen, was mich sonst schon so auf Trab hält.

Nicht gerade wenig Zeit verschlingt auch das Filtern der Beiträge anderer Blogs. Ich verfolge ca 700 Blogs im Reader. Täglich.

Das Feedback zu der Idee, ein Buch über die Fotografie für Einsteiger aus meiner eigenen Sicht zu schreiben, war grandios. Mir wurde viel Hilfe angeboten, ich muss eigentlich nur zuschlagen. Was mir fehlt, ist die Zeit, aus dem Feedback ein Konzept zu basteln. Ohne sinnvolles Konzept kann an der Idee nicht weitergearbeitet werden.

Meine liebste Frage, die ich oft zu hören bekomme ist: “Was machst du eigentlich so den ganzen Tag?” – Und um ganz ehrlich zu sein, meistens kann ich das nicht beantworten.

So, um auf den Punkt zu kommen: Da muss viel mehr Struktur rein. Wer es bis hier her geschafft hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass in der Auflistung der Punkt “Beiträge schreiben” noch nicht einmal vorkam. Bekloppt, oder?

Die nächsten, unbedingt notwendigen, Schritte muss ich in Ruhe überlegen. Das geht nur, wenn ich nicht ständig im Hinterkopf habe, dass ich heute noch keinen Beitrag veröffentlicht habe. Deshalb mache ich ein paar Tage Pause. Den Spaß an der Sache wieder finden, wieder nen klaren Blick bekommen, mich mit Menschen austauschen usw.

Ihr könnt mich gerne unterstützen

Beim Tippen der Absätze weiter oben ist mir wieder bewusst geworden, dass ich schon längst die Arbeit einer ganzen Redaktion mache. Hinzu kommt, dass ich mich auch um Marketing und Technik selbst kümmere. Teile davon werde ich abgeben müssen. Welche das genau sind, weiß ich noch nicht.

Gastautoren

Denkt nicht, dass ich die Idee der Leserbeiträge vergessen habe. Ganz im Gegenteil. Es fehlen nach wie vor die technischen Voraussetzungen dafür. Bis dahin möchte ich gerne allen Interessierten anbieten, hier Beiträge veröffentliche zu können. Ganz besonders im Bereich Inneneinrichtung/Möbel/DIY wünsche ich mir jemanden, der mich unterstützt. Auch interessant sind die Themen Design und Grafikdesign, Kulturelles und Nachhaltigkeit.

Solltest du dich angesprochen fühlen, freue ich mich auf eine Mail mit ein paar Sätzen und Ideen von dir.

Vermarktung

Ich suche noch immer nach einer Agentur, die in der Lage ist, für mich die Abwicklung der Werbeanfragen und Buchung der Banner zu übernehmen. Ich habe schon einige Gespräche geführt, hatte bisher aber immer Zweifel, ob der Partner wirklich versteht, welche Anforderungen bei Blogs auf ihn warten. Sachdienliche Hinweise nehme ich gerne an. :)

Organisation

Der am meisten Zeit fressende Punkt ist der Kram, den niemand außer mir sieht. Das Filtern und Beantworten der Mails. Vorbereitungen für kommenden Beiträge (Bestes Beispiel: 15 + 1 Fragen. Ich habe unzählige ausstehende Kandidaten für die Serie, auch hier muss immer und immer wieder nachgehakt werden.), Freiraum für ganz neue Projekte.

In diesem Punkt kann mir wahrscheinlich niemand helfen, außer er hat einen guten Vorschlag, wie ich den Aufwand systematisch reduzieren kann.

Und jetzt ihr so

Ich freue mich über eure Kommentare, gerne aber auch per Mail (info ät). Bitte bitte nutzt die Betreffzeile, um das Thema anzureißen.

P.S. Danke und ja, mir geht es gut. Und das soll auch so bleiben :)

UPDATE

Soooo. Danke für die vielen Mails und auch danke für die Kommentare (auch die kritischen). Ich lag die letzten beiden Tage flach, das hatte ich zwar kommen sehen, aber egal.

Ich habe mir inzwischen meinen Beitrag selbst noch ein paar mal durchgelesen, und muss zugeben, dass er verdammt naiv war. Die Idee, allen die es interessiert, einen Einlick hinter die Kulissen zu geben, ging teilweise nach hinten los. Ich habe verstanden, dass diese Transparenz als Arroganz oder Egopinseln verstanden werden kann. Wer mich ein wenig kennt, weiß wie sehr mich genau dieser Vorwurf trifft.

Ich habe auch verstanden, dass ich manches nicht mehr so handhaben kann, wie ich das bisher gemacht habe. Ich muss, auch um mich selbst ein wenig zu schützen, künftig ein bisschen mehr darauf achten, was und wie ich es kommuniziere.

Ebenfalls habe ich die bittere Gewissheit, dass es viele schlicht und einfach nicht interessiert, welche Probleme auftauchen können. Sie wollen sich bedienen, erwarten ein Angebot. Erhalten sie dies nicht so, wie es nach ihren eigenen Vorstellungen sein müsste, wird mit “dann lese ich dich nicht mehr” gedroht. Sei’s drum.

Dem kritischen Feedback gegenüber stehen viele positive Kommentare. Und viele Mails von Leuten, die mir ihre Unterstützung anbieten. In den nächsten Wochen wird sich herausstellen, was davon umgesetzt werden kann, und was (noch) nicht.

Wahrscheinlich werde ich dann Leser verlieren, aber genau wie bei den Beiträgen hier, ging es mir noch nie um Quantität. Die im Beitrag gelisteten Zahlen sollten zur Verdeutlichung dienen, nicht zum Schwanzvergleich. Einige Kommentare erwähnten etwas von wegen “nicht aufhören” – daran hatte ich beim Tippen keine Sekunde gedacht.

Was ich zu verdeutlichen versucht habe, ist, dass es neben all dem Spaß den man hat, wenn man ein Blog betreibt, auch Probleme gibt, denen man sich stellen muss.
Da ich kein Profi bin, vor der Registrierung dieser Domain noch nie etwas online publiziert habe, noch nie in der Vermarktung gearbeitet habe, oder Erfahrung in einer Redaktion gesammelt habe, ist es wohl klar, dass ich immer wieder stolpere. Für mich macht das den Reiz aus. Es zuzugeben, ist eine andere Sache.

Ich beobachte mit ein wenig Sorge, dass im letzten Jahr viele Blogs aufgetaucht sind, die im Auftrag größerer Verlage geschrieben werden, oder von Agenturen betrieben werden, deren primäres Ziel es ist, eine weitere Fläche im Internet zu schaffen, auf denen sie die Werbebanner ihrer Kunden platzieren können. Auch da gibt es positive Ausnahmen, sicher.

Insgeheim hoffe ich aber, dass Blogs wie Amy & Pink, I Heart Pluto, Feingut, White Tapes, Kwerfeldein, Stilpir.at, iGNANT, handmade 2.0 oder kopfbunt (und all die anderen) weiterhin Gas geben und dadurch wachsen werden, um auch in Zukunft unabhängige Blogs/Websites zu haben, hinter denen echte Personen mit unabhängigen Meinungen stehen. Wenn hinter diesen Blogs auch Leser stehen, die die Betreiber dabei unterstützen, entsteht ein unschlagbares Team.

Wie das aussehen könnte, wird sich herausstellen. Ich bleibe jedenfalls dran.

Amen.

Gewinnen: 13 Mystery Shirts von The Hipstery!

the hipstery shirts

“Offering the finest t-shirts known to man, without man actually knowing them. Put simply for the simple – Mystery Shirts.”

Das Angebot von The Hypstery ist ein wenig durchgeknallt: Anhand einiger Fragen/Antworten bekommst du dort ein Shirt vorgeschlagen. Irrtümer werden kategorisch ausgeschlossen:

“If you don’t like your Hipstery tee you are clearly a fool. Look at it again, properly this time, lift it up, up higher, up to the light, open your tiny eyes and look at it! Put it on, model it in an impromptu fashion show for your loved ones. Like it now, simpleton?”

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Gewinnen

Bis morgen (Freitag, 11.09.), 10 Uhr, könnt ihr eines von 13 “Mystery Shirts” gewinnen. Dafür müsst ihr uns eure liebste Verschwörungstheorie nennen. Menschen aus Bielefeld sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Klar, oder?

Wer so lange nicht warten will, kann die freundliche Aktion des kostenlosen Versandes (10. – 17. September) bei The Hipstery schamlos ausnutzen.

Die Gewinner

Das Team von The Hipstery hat sich alle Kommentare angesehen, und seine Favoriten wie folgt aufgeschrieben, herzlichen Glückwunsch!


1
Marian
Am 10. September 2009 um 12:51 Uhr

Elvis, Curt Cobain, JFK und neuerdings auch Michael Jackson wohnen in eine WG in LA. Hitler putzt für sie.

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2
Chris
Am 10. September 2009 um 13:02 Uhr

jürgen rüttgers ist ein roboter.

und frank steinmeier wurde in einem kellergewölbe bei einem starken gewitter erschaffen.

krieg ich jetz ein shirt?

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3
Marcel Eichner
Am 10. September 2009 um 13:04 Uhr

Die Macher von Matrix wussten was am 11/09/2001 passieren wird, NEO’s Ausweis läuft nämlich genau an diesem Datum ab!

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4
Marga
Am 10. September 2009 um 13:07 Uhr

Tom Cruise ist homosexuell – um sein Beau- und Frauenschwarmimage nicht zu gefährden, hat man die Ehen mit Nicole und Katie eingefädelt. Im Gegenzug zu den Scheinehe erlangen die beiden eine erfolgreiche Hollywoodkarriere (und ein wenig Kleingeld).

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5
Benni
Am 10. September 2009 um 13:29 Uhr

eine verschwörungstheorie, die von mir stammt: beamen hätte bereits erfunden werdne können

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6
cornelia
Am 10. September 2009 um 14:58 Uhr
- Die Erfindung der Banane 1980 etc.

——–
7
Jeriko
Am 10. September 2009 um 13:42 Uhr

Fake Steve Jobs ist echt!

——–
8
Sebastian
Am 10. September 2009 um 14:01 Uhr

The Hipstery hat mit Hilfe der Nanotechnologie kleinste, spezielle, mobile und ferngesteuerte Haarsauger entwickelt … etc.

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9
Verena
Am 10. September 2009 um 14:58 Uhr

sauerstóffgemisch vs. steine

—–
10
Phil
Am 10. September 2009 um 15:31 Uhr

Das Internet-Manifest ( http://www.internet-manifest.de/ ) wurde von objektiven, nicht monetär getriggerten und völlig selbstlosen Bloggern verfasst, um die Freiheiten des Internets wieder herzustellen.

————

11
Tobi
Am 10. September 2009 um 18:21 Uhr

Meine lieblings Verschwörungstheorie ist ja
“Gewinnspiele sind eine üble Erfindung der Marketingabteilung und diene ausschließlich zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades Produkts”
- pah son’ Schmarn!

————-
12
Sebastian
Am 10. September 2009 um 19:53 Uhr

Die Kondensstreifen der Flugzeuge sind in Wirklichkeit Chemikalien, die uns für eine Gehirnwäsche empfänglich machen, die unseren Konsum ankurbeln soll.

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13
Leslie
Am 10. September 2009 um 23:46 Uhr

Meine Lieblingsverschwörungstheorie(n) haben mit den Schlümpfen zu tun .. Schlümpfe & KKK

Gewinnen: Dickies Paket

Wie versprochen kommt heute das Pendant zur gestrigen All-Girls-Verlosung. Dickies hat mir ein schickes Paket für euch zusammengestellt. Im Paket sind folgende Nettigkeiten:

ORIGINAL 874® WORK PANT

dickies-original-874

Der Gewinner bekommt das klassische Beinkleid von Dickies in Schwarz, natürlich in seiner Wunschgröße. Hier könnt ihr euch weitere Fotos davon ansehen.

WORKING IN L.A.—THE BOOK

working-in-la

“Working in L.A. brings pride to those devoted to what they do amidst a gritty and sometimes unstable environment. This city is what you make it, shunning any outsider who refuses to believe in its greatness.”

Alleine schon wegen der Fotos von von B+ ist Working in L.A. ein Kracher.

SPEEDSEEKERS BOOK

speedseekers buch

Ebenfalls im Paket ist das Buch Speedseekers. Die Fotografin Alex Lier hat über zehn Jahre ihre Faszination für Hot Rods und die Szene drumherum dokumentiert. Aus diesen Aufnahmen entstand 2008 das Buch “Speedseekers”.

“She’s since honed her skills burning rubber with the best of them, meeting and photographing top mechanics, racers and adrenaline junkies from all over the world.”

Gewinnen

Heute werden wir mal etwas neues ausprobieren. Wer das Paket von Dickies gewinnen möchte, fügt seine Lieblingstextzeile eines Rock-Songs hier ein (mit Quellangabe, klar).

Die Aktion läuft bis morgen, Donnerstag, 10:00.

Viel Spaß :)

Der Gewinner

Ben (9. September 2009 um 12:42 Uhr)
Sein Zitat kam aus “Rain Song” von Zeppelin:

These are the seasons of emotion
And like the winds they rise and fall

Viel Spass mit dem Paket!

We’ve come a long way – Drei Jahre StyleSpion

geburtstag

Wie doch die Zeit vergeht. Drei Jahre liegen zwischen den ersten Beiträgen unter dem Namen StyleSpion.de und heute. Heute, knapp 1500 Beiträge und etwa 18000 Kommentare später, hat sich diese Seite als einer der wichtigsten Bestandteile meines Lebens eingenistet. Verückte Sache das. Ich danke euch für’s Zuhören, Hinsehen und Mitreden.

Tja, ihr werdet jetzt sagen, dass es unfair ist, statt Geschenke anzunehemen, ein paar zu verlosen. Aber die Großzügigkeit kennt keine Grenzen ;) Von Montag bis Freitag wird es täglich eine kleine Verlosung geben.

Nachtrag, gerade via Kommentar gesehen:

Salut.

Wohnung in Berlin gesucht

.

Nein, nicht für mich, sondern für Freunde. Die kleine Familie, die ihr da oben seht, sucht ab Oktober eine nette Unterkunft in Berlin. Vielleicht hat jemand einen sachdienlichen Tipp?

Die ideale Wohnung hat drei Zimmer, kostet um 600 Euro und liegt in einer netten Umgebung. Wer etwas weiß, schreibt mir bitte eine Mail – ich leite sie dann weiter. Vielen Dank.

214 gute Gründe, StyleSpion.de zu betreiben

Ich muss jetzt aufpassen, dass ich nicht sentimental werde. Vor zweieinhalb Tagen habe ich euch gebeten, mir zu beantworten, warum ihr auf StyleSpion.de vorbeischaut. 214 Leute haben sich nicht lange bitten lassen, und mir die Frage beantwortet. Die Antworten sind weitaus positiver ausgefallen, als ich es erwartet habe. Positiver in der Hinsicht, dass so viele mitgemacht haben, positiver im Gesamtfeedback und positiver auch, weil Kritik – dafür aber mit Begründung – geübt wurde.

Jede/r die/der selbst ein Blog betreibt wird bestätigen können, dass ihr/ihm das Feedback zu dem Kram, den sie/er veröffentlicht, das Wichtigste überhaupt ist. Je mehr Aufmerksamkeit ein Blog mit der Zeit bekommt, desto wichtiger ist diese Resonanz. Ich habe Glück mit den Besuchern. Wirklich. Im Prinzip wird hier Gruppengekuschelt. Selten fallen böse oder verletztende Worte, stattdessen gibt es einen regen Austausch auch unterhalb der Beiträge. In den Kommentaren.

Es gibt in Deutschland einige Blogs, die “professionell” betrieben werden. Diese Blogs haben große Werbepartner, gehören großen Verlagen oder Agenturen. Wenn ich dort aber vorbeischaue (ja, man beobachtet die Nachbarn), achte ich zuerst auf die Anzahl der Kommentare zu den Beiträgen. Für mich wäre das nichts. Jeder Beitrag, der hier ohne Kommentare ins Archiv wandert, bringt mich zum grübeln.

Ich setze alles daran, dass das hier nicht passiert, dass das Ding irgendwie Soul und RocknRoll hat. Dass meine Einstellung da draußen – zumindest bei denen, die diesen Bogen ausgefüllt haben – genau so ankommt, ist grandios.

Ich habe mir erlaubt, alle eingegangenen Antworten online zu stellen. Unzensiert und ungekürzt, aber ich habe alle Namen mit XXX ersetzt.

Ich verneige mich :)

P.S. Interessant fand ich auch das Feedback auf meine Fotos. Ich sollte mir wohl mal überlegen, wie und ob sich damit Geld verdienen lässt ;) Andererseits bekomme ich dieses Feedback ausschließlich von Lesern, die wohl nicht ganz objektiv urteilen…

Umfrage, Baby!

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Eine Umfrage mit nur einer Frage: Warum liest du StyleSpion.de?
Jepp, warum? Nimm dir doch bitte kurz die Zeit und gib mir ein kleines Feedback. Das ist gut für’s Karma. Wirklich.

Wie bei den bisherigen Umfragen könnt ihr anonym antworten. Zu gewinnen gibt es deshalb natürlich nichts, außer einem guten Gefühl ;)

(Ihr müsst den Feedreader zur Beantwortung leider kurz verlassen, aber ihr dürft ja danach wieder zu ihm zurück)

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