Sammlung Light Graffiti Fotos

Light Graffiti Bilder

“Long Exposure pictures can get pretty awesome if you have the right ideas. One of the coolest ideas is to make sweet light graffiti with this camera option.”

Awesome Light Graffiti Pictures

Fotocredit

Norwegischer Grafik- und Web Designer sucht Job in Essen und Umgebung

Designer Portfolio

Mittlerweile habe ich gemerkt, dass mein Blog auch in vielen Agenturen gelesen wird, also versuchen wir heute mal etwas Neues.

Vera, eine Leserin, hat es geschafft, dass ihr norwegischer Freund Magnus zu ihr nach Essen zieht. Nun gilt es, einen Job für ihn (ab Sommer) zu finden und Vera hat mich um Rat gefragt. Magnus würde in Festanstellung oder freiberuflich arbeiten. Sein Portfolio sieht ordentlich aus. Die beiden würden sich über einen Tipp oder gar ein Jobangebot freuen.

Zum Portfolio von Magnus Petterson

Wenn das funktioniert, richte ich hier ein Job-Board ein :)

Elliott Smith

Elliott Smith

Elliott Smith ist wohl einer der in Indie-Kreisen meist herangezogenen Einflüsse aktueller Bands. Völlig zurecht, natürlich. Auch wenn er erst nach seinem Selbstmord zu besagtem Ruhm kam, ist die Genialität seiner Arbeit nicht zu bestreiten.

Auf dem Foto oben sieht man die Wand, die als Hintergrund für die Fotos zum Album meines Favoriten “Figure 8″ diente. Die Mauer scheint zu einer Art Pilgerstätte geworden zu sein. Obendrauf gibt es hier noch eine Coverversion des “Songs Can’t Make a Sound” von Dusty Brown. Das alles via und by Scott Hansen aka ISO50.

Randangeberei: Ich habe Elliott Smith im Rahmen der Figure 8 Tour live gesehen. Schön und traurig war es da.

Fotocredit: Autumn de Wilde


Silencio Design – Atila Meireles

Silencio Design - Atila Meireles

Krasses Portfolio von Atila Meireles. Die Flash Umsetzung ist zwar nervig, aber die Arbeiten sind der Hammer.

Silencio

Beautiful Losers – Subkultur goes Film

Beautiful Losers - Subkultur goes Film

Beautiful Losers ist ein Dokumentarfilm über die Outsider der Gesellschaft, deren Einfluss zunächst im Underground statt findet, und nicht selten – dafür aber weitaus später – im Mainstream landet:

Beautiful Losers is a feature documentary film celebrating the independent and D.I.Y. spirit that unified a loose-knit group of American artists who emerged from the underground youth subcultures of skateboarding, graffiti, punk rock and hip-hop. This documentary tells the story of how a group of outsiders with little or no formal training and almost no conception or interest of the inner workings of the art world ended up having an incredible impact on the worlds of art, fashion, music, film and pop culture.”

Trailer Beautiful Losers

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=qFjeDctOCZ0]

Die Seite zum Film: Beautiful Losers

Neues Kunstfestival – ARTRMX Cologne

ARTRMX Cologne - Neues Kunstfestival

“Mit ARTRMX COLOGNE VOL.01 startet vom 22. bis 31. August 2008 ein internationales, themenbezogenes Kunstfestival, das im jährlichen Turnus zeitgenössische Fotografie, Videokunst, Streetart, Malerei und Grafik in einem außergewöhnlichen Rahmen in Köln präsentiert. Etwa 50 Ausstellungen finden an verschiedenen Orten (in Ladenlokalen, Wohnungen, leer stehenden Gebäuden oder anderen Off-Locations) in ganz Köln statt.”

Klingt spannend, was der Verein ankündigt. Bis zum 15. April können sich Künstler noch mit ihrem Beitrag zum Jahresthema “Where is my mind” anmelden:

“Zur Teilnahme zugelassen sind Künstler, die auf professioneller Ebene und konzeptionell mit ihrem jeweiligen Medium arbeiten. Erwartet werden inhaltlich ungewöhnliche Sichtweisen, die in einer der fünf Disziplinen FOTOGRAFIE, VIDEOKUNST, MALEREI, STREETART (Stencils, Cut-Outs, Skulpturen, Kreidezeichnungen, Graffiti) oder GRAFIK (Illustration, Grafikdesign, Comic, Buchkunst, Animation) umgesetzt wurden. Eine Auseinandersetzung mit dem Jahresthema 2008 ist verpflichtend. Die Teilnahmegebühr beträgt 40 Euro.”

Ein guter Grund, sich während des Festivals mal mit ein paar Leuten hier in Köln zu treffen, was meint ihr?

Strandkunst

Strandkunst

Jim Denevan macht Kunst am Strand. Oder besser: mit dem Strand. Und dann kommt ‘ne Welle, und alles ist futsch.

Via Make:

Designstatements, aha

Es folgt eine komplett zitierte Mail:

“Hallo StyleSpion-Redaktion,Wir, das sind die Designer Robert Schwermer und Meike Eckstein, präsentieren im Februar auf dem Designparcours (München) folgende www-Aktion. Banner mit designbezogenen Statements werden auf Webseiten jeglicher Art platziert: Eine Aktion,um dem breiten Publikum Design zu erklären. Die Webbanner sind von verschiedenen Designern illustriert und zeigen neben alltäglichen Szenarien auch ironische und kritische Auseinandersetzung zum Thema Design. Je weiter die Statements im Internet gestreut werden, desto mehr Menschen werden erreicht.

»1000 Pixel Design« wird auf dem Designparcours präsentiert und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie in Ihrem Blog darüber berichten könnten und/oder einen der Banner schalten!

Die Aktion “1000 Pixel Design”

HELFT UNS – UND WIR PROMOTEN EURE WEBSITE!

1) Setzt einen unserer Designbanner auf Eure Seite!

2) Verlinkt den Banner mit
http://www.informaten.org/1000-Pixel-Design/designstatements.html

3) Gebt uns bescheid, damit wir Eure Seite im Gegenzug promoten können:
bannertausch@informaten.org

4) EUER POFIT 1: Wir setzen einen Link auf Eure Seite und Euer
Pagerank steigt!

5) EUER POFIT 2: Ein Screenshot Eurer Seite wird im Februar und März auf dem
Designparcours München präsentiert.

Hier gibt’s die Banner:
http://www.informaten.org/1000-Pixel-Design/download.html

MFG
Die Informaten”

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Das ist ja schön und gut, aber für mich kommt das faul rüber. Das Argument “Steigerung des PageRanks” zieht nicht, denn wenn man nur hin und her verlinkt, ist das reziprokes Verlinken und bringt nicht viel. Wenn die Aktion durchdacht, oder ansprechend wäre, würden sicher viele ohne den PageRank-Quark verlinken.
Die Banner sagen mir erstmal überhaupt nix. Und hey, ich arbeite irgendwie mit Design…
Was sollen die Banner denn vermitteln? Wo steckt eure Aussage?
Versteht jemand hier diese Aktion? Bin ich auf dem Holzweg? Und was ist eigentlich eine “www.Aktion”?

ShopWindoz – Nischenprodukte für die Masse

ShopWindowz - Nischenprodukte für die Masse

ShopWindoz hat eins zu eins das umgesetzt, was ich mir vor gut einem Jahr auch überlegt hatte. Eine zentrale Anlaufstelle für Freunde des ausgewählten Designs. Die kleinen Läden unserer geliebten Seitenstraßen ins Netz bringen und dabei trotzdem den Charme des Nicht-Mainstreams beibehalten. Genau das hat das Team von ShopWindoz durchaus gelungen umgesetzt:

“ShopWindoz ist die neue Shopping-Site für unabhängige Mikro-Brands und Nischen-Produkte. Bei ShopWindoz sammeln sich nur ausgewählte Nischen-Anbieter. Denn Kreative aller Art entwickeln unendlich viele spannende Ideen und realisieren viele davon als Produkte jenseits der Mainstream-Marken. Bei ShopWindoz können sich diese Nischen-Anbieter als Shop-Inhaber weltweit vermarkten. Und aus aller Welt ist bei ShopWindoz Online-Shopping möglich.”

ShopWindowz - Nischenprodukte für die Masse

Was mir gefällt: Die Anbieter gestalten ihr eigenes “Schaufenster”. Es werden nur wenige ausgewählte Produkte angeboten. Keine Reizüberflutung, Best-Of-The-Best sozusagen. Weiterhin können Webseitenbetreiber anhand vorgefertigter Codeschnipsel Produkte aus dem Angebot auf ihrer Seite anbieten und mitverdienen. Ähnlich wie bei A-B-T überzeugt mich, dass die Seite authentisch wirkt.

Schaut euch ShopWindoz.com mal an.

An die Wand damit

Dirk Uhlenbrock Plakate

Dass der Herr Uhlenbrock nicht nur eine tolle Wohnung / ein tolles Haus hat, konnten wir ja schon bestaunen. Dass Dirk seine Brötchen mit wirklich sehr sehr guten Design-Sachen verdient, muss hier nochmal erwähnt werden. Die beiden Plakate oben bietet er gerade für Lau an. Lediglich die Portokosten möchte er. (Hey Dirk, mal schnell etwas draufschlagen, wenigstens ein bisschen?). 250 Stück. Schnell, schnell.

UPDATE: Dirk schreibt

sooooooooo – nachdem kai das ganze auf seinem stylespion-blog gepostet hatte ging es hier so richtig ab und ich muß sagen danke für das rieseninteresse, ab jetzt geht leider nix mehr – alle wech, sorry für die die zu spät kommen, soll aber nicht die letzte aktion sein.

Ups, sorry ;)

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