Mischmasch – Plattform für Künstler und so

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Mischmasch – zumindest im Deutschen sicher ein nicht gerade clever gewählter Begriff. Klingt für mich ziemlich negativ nach “von allem etwas, dafür nichts richtig”. Nur dass Mischmasch keine deutsche Plattform ist, und auch sonst ganz anständig daherkommt:

“Mischmasch is an innovative community for artists and a global auction house of original artworks submitted by our users.
Our mission is to promote cultural exchange between creatives from around the world, building together a new international contemporary art gallery.”

Eine Community für Künstler also. Und eine Plattform für Leute, die Kunst mögen. Eingespielt werden können von Handzeichnungen über (digitale) Illustrationen, Fotos, usw auch Kurzfilme. Interessant wird es, wenn die Auktionsfunktion freigeschaltet wird. Dann können die Werke auch gekauft werden (natürlich nur, wenn der Künstler das will). Mischmasch scheint noch sehr frisch zu sein, die Qualität der Arbeiten schwankt dementsprechend.

Mischmasch – entdeckt bei Philipp

Minimalistische Cover im Piktogrammstil von Heath Killen

Uli hat da was ganz Wunderbares aufgetan. Minimalistische Coverartworks. Sehr minimalistische Artworks um genau zu sein.

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Jedes Cover wurde auf ein Piktogramm reduziert, das den Albumtitel widerspiegelt.

“It’s basically a set of modernist re-workings of classic album covers, where the album title has been distilled into a simple little black and white pictogram which acts as the artwork.
So far the collection has 25 hits and misses.”

Alle 25 Cover findet ihr in diesem flickr Set. Verantwortlich: Heath Killen

Wie schon geschrieben, via Uli, und der hat es bei sleevage entdeckt.

Ein Regal fürs Leben

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Wenn wir uns schon so oft über Nachhaltigkeit unterhalten, dann doch bitte richtig. “Shelves For Life” von William Warren – ein formschönes Regal, das nach dem es seinen Besitzer ein Leben lang begleitet hat, zu einem Sarg umgebaut werden kann.

“Shelves For Life is a self-initiated project to further explore ideas of built-in sentimentality within our possessions. The aim is to make stronger emotional relationships with our belongings and encourage life-long use.”

Makaber, ich weiß.
Shelves for Life via

Die Grafik oben zeigt einen Screenshot aus dem Magazin Wallpaper (Ausgabe Dezember 2006).

Helvetica – Eine für Alle

helvetica

Wenn ein Font fünfzig Jahre nicht nur übersteht, sondern in dieser Zeit scheinbar immer beliebter, immer verbreiteter und noch immer modern ist, dann sprechen wir von der Helvetica. Es gibt sogar einen preisgekrönten Dokumentarfilm über die Helvtica.
Ich unterstelle einfach mal, dass es keinen Designer gibt, der noch nie mit der Helvetica gearbeitet hat. Und wahrscheinlich ist die Helvetica auch daran schuld, dass die New Yorker U-Bahn auf Fotos immer etwas cooler wirkt, als jede andere in der Welt.

Auf webdesignerdepot.com gibt es eine schöne Sammlung von 40 bekannten Logos, die auf der Helvetica beruhen.

Kann Mann machen: COÛTE QUE COÛTE

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Fashion Blogs sind ja nicht so mein Ding. Manche Fashion Blogs sind toll. Nicht unbedingt weil ich mich für die Laufstegklamotten darin interessiere, aber im Falle von Roberto Poropats COÛTE QUE COÛTE ist klar warum ich sie mag: sie sind ein visuelles Highlight. Ich habe den Blog nun schon ein paar Monate im Reader und darf ihn reinen Gewissens weiterempfehlen.
Selbstverständlich geht es auf COÛTE QUE COÛTE nicht nur um Fashion, sondern auch um Fotografie, Design, Editorials etc.
Das Layout ist klasse, die riesigen Grafiken sorgen dafür, dass ich seine Beiträge im Reader sofort erkenne. Und mit ellenlangen Texten verschont uns der Düsseldorfer. Ein visuelles Highlight eben.

Schaut mal rein: COÛTE QUE COÛTE

Mike Perry – Kreativer Tausendsassa

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Der New Yorker Mike Perry ist ziemlich busy: “Making books, magazines, newspapers, clothing, drawings, paintings, illustrations and teaching whenever possible.”

Seinen Output kann man sich gesammelt in dem Buch Hand Job: A Catalog of Type (Amazon Link) ansehen, oder auf seiner Website, oder falls man gerade in New York ist, in seiner Ausstellung “The Patterns Found in Space“.

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Fotos seines Studios findet ihr hier in seinem Blog.

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Relaunch beim Lodown Magazine

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Endlich! Das vielleicht mutigste in Deutschland produzierte (Print-)Magazin Lodown hat seine Webseite komplett überarbeitet. Die alte war grauenvoll von vorgestern, die neue Website hat eine echte Navigation, man kann Texte gut lesen und selbstverständlich gibts nun auch einen Blog. Glückwunsch nach Berlin! Nur scheinbar haben sie vor lauter Freude über die neue Website nicht gemerkt, dass alle RSS Feeds nicht funktionieren. Das schafft ihr aber auch noch! Dann könntet ihr vielleicht gleich noch saubere URLs reinpacken, und die Session-IDs rauswerfen, spart nachher viel Arbeit.

Lodown Magazine geflüstert von nomoresleep.

Bilderrahmen Uhr Mashup

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Das ist doch mal eine schicke Idee. Ich mag große Uhren, und ich mag Fotos. Die Kombination daraus sollte also perfekt funktionieren. Das Design stammt von Box 32, zu bestellen gibt es den “Passe Partout Photo Frame” im dutchbydesign. Leider fehlt die Angabe über die Größe der Rahmen.
Die Bilderrahmen Uhr kostet im Shop 50 Euro, hinzu kommen 15 Euro Versand.
In Deutschland konnte ich auf die schnelle keinen Händler finden, der die Uhr verkauft. Bei amazon gibt’s es eine ähnliche Uhr, aber zwischen den beiden liegen Welten.

Bliebe noch die Möglichkeit, sich die Bilderrahmen Uhr, sprich 12 Rahmen und eine Uhr selbst zusammenzustellen. Das dürfte aber in der Summe teurer werden, als das angebotene Paket.

Gefunden bei decor8

Ich überlege noch bis heute Abend, dann wird bestellt.

I Can Read Movies – Spacesicks Zeitreise in schicker Covergestaltung

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Früher war mal wieder alles besser, ne? Absolut! Zum Beispiel die schicken Cover mit minimalistischem Design. Saul Bass, anyone? “Spacesick” hat sich das wohl auch gedacht, als er das erste Cover seiner “I Can Read Movies” Kollektion gestaltet hat:

“I don’t know WHY I like making things look old. I’m weird.

This sucker was partly inspired by Moss’s's totally ossom Movie Poster Remakes series, and all the musty old textbooks and digests that I used to love flipping through as a kid. Maybe there’ll be more! Who knows! Nobody tells me nothin.”

Und there’s absolut more. Bitte klicken Sie hier, um alle Cover zu sehen.
Via randpop.

Diego Gravinese

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Diego Gravinese malt ultrarealistsche Bilder, bei denen man durchaus zwei oder drei mal hinsehen darf.

Sein Portfolio ist nicht aktuell, dafür gibt es die Werke bei flickr zu sehen. via

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Zum Thema ultrarealistische Zeichungen, hatten wir hier doch schonmal ne Interesse Diskussion, zu den Arbeit von David Jon Kassan (s. Kommentare)

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