Schicke iPhone Wallpaper bei Poolga

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Ansich finde ich den Hype um Wallpaper nicht so spannend. Meistens sehen die Dinger aus, als hätte jemand mal eben ein mittel gutes Foto durch 13 Photoshop Filter gejagt. Poolga bietet aber definitiv eine Alternative “iPhones Wallpapers for the rest of us”.

“We love our iPhones and we love customizing them. But we hate the standard wallpapers and cheesy nature themes available everywhere. That’s why we create our own, and thought it would be nice to share them.”


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Da kann schon beinahe wieder traurig sein, dass diese Wallpapers nur für iPhone und den iPod Touch sind. Auf dem Desktop würden sich die Illustartionen nämlich ebenso gut machen.

Achso, die Wallpers sind kostenlos, falls ihr einen Haken erwartet habt.

Poolga. iPhone and iPod Touch wallpapers for the rest of us. via

David Jon Kassan malt ultrarealistische Portraits

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Man muss schon verdammt genau hinsehen, um zu bemerken, dass die Portraits von David Jon Kassan keine Fotografien sind:

“As an expression of his own calculated observation and visual consumption of surrounding environment, introspective glimpses of reality imbue the art of David Jon Kassan. By immersing himself into his subject matter, Kassan is able to infuse his paiinting with life and realism.”

Hier ein Foto von David bei der Arbeit.

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Zum Portfolio David Jon Kassan (via)

Das Ding

Das Ding

Gestern abend im Kino hätte ich “es” mir herbeigewünscht. Phasenweise wirkte die Leinwandinszenierung von Stefan Austs Standardwerk “Der Baader-Meinhof Komplex” wie eine stupide Aneinanderreihung von original TV-Schnipseln, deplazierten Schauspielern (Alexandra Maria Laras Auftritt, WTF?) und Slapstickeinlagen. Verstörende Aufnahmen wechselten sich fröhlich mit Passagen ab, in denen man auch Styropor hätte essen können – und man wäre höchstwahrscheinlich faszinierter gewesen. Heute, wo ich “es” gefunden hab, weiß ich: ich hätte lieber zwischendurch immer mal ein paar Minuten auf “das Ding” geguckt, als Moritz Bleibtreu, wie er sich treu bleibt.

Die Rede ist von diesem animierten Fleischgeschwulstball bei MoreSoon. Man muss einfach hingucken. Es ist fast wie mit Schnodder, den man kraftvoll ins Taschentuch abgefeuert hat: je mehr es war, desto größer der Drang, noch einmal ins Taschentuch zu gucken. Viele Worte verliert “Carl”, der Urheber von MoreSoon und Mitarbeiter bei Hi-Res! leider nicht über seine visuellen Experimente. Wer sich aber durch die ausgewählten Stücke durchklickt hat seine helle Freude und ist beim nächsten Kinobesuch vorsichtiger.

(via)

Banksy in Soho, NYC

Banksy in SoHo 1

Wie schon angedeutet gibt es was neues von Banksy. Im Stadtteil SoHo von New York ist ein dreistöckiges Werk von ihm aufgetaucht.

Banksy in SoHo 2

Allerdings hat die Story einen Haken. Banksy hat das Ding nicht selbst gemalt. Das ganze war wohl eine Auftragsarbeit für die Firma Colossal Media, zu der Banksy die Vorlage gegeben hat, die dann wiederum von Colossal, die sich auf Außenwerbung spezialisiert haben, angebracht wurde.

Banksy in SoHo 3

Mich würde ja interessieren, was eine Firma für eine Banksy-Vorlage so auf den Tisch legen muss, wo der doch inzwischen die 1-Millionen-Pfund-Grenze für seine Werke geknackt hat. Dem Bild tut das aber alles kein Abbruch. Wie immer, großartig!

(via Gothamist und Hypebeast)

Die Bibel im neuen Gewand

Die Bibel im neuen Gewand

René muss jetzt ganz stark sein, ich schreibe über: das Buch der Bücher! Das meistverkaufte Buch aller Zeiten, knapp vor Taschens The Big Book Of Breasts (NSFW), das Buch, das ich im Konfirmandenunterricht (vom Dekan für 10 Mark aufgeschwatz) von vorne bis hinten mit Graffiti-Tags “besudelt” habe, das ist glaube ich in dem Zusammenhang ein gern verwendeter Begriff: die Bibel!

Die in Brighton, UK, ansässige Designagentur Crush wurde jüngst mit der Neugestaltung des Covers der Bibel für die englische Ausgabe beauftragt und das ist ja mal nicht die leichteste Aufgabe. Was ist denn bitte, wenn Gott das Cover jetzt so lalaa findet? Mit dem Druck muss man erstmal umgehen können.

Crush haben sich dabei aber sehr gut aus der Affäre gezogen, wie ich finde und ich schließe sie heute in mein Nachtgebet ein!

(via)

Interview mit mir bei Designworks

Interview Kai Müller

Markus Wäger veröffentlicht neben seinen Fachbüchern zu Photoshop und InDesign auch tolle Beiträge über Design, Fotografie und Gestaltung in Print und Web auf seinem Blog Designworks. Vor einiger Zeit kam von Markus die Anfrage, ob er mit mir ein E-Mail Interview machen dürfe. Ich fühlte mich geehrt, habe zugesagt, und seit heute ist das Interview online. Vorsicht: viel Text :)

Im Interview: Stylespion Kai Müller

Luis Nieto und W+K: Spot für Nike

Die niederländische Dependance der amerikanischen Werbeagentur Wieden+Kennedy hat zusammen mit dem 25 jährigen (!) kolumbianischen Regisseur Luis Nieto einen vollkommen durchgedrehten Werbespot für Nikes weibliche Zielgruppe produziert.

Unter der Prämisse “Conversations From The Inside” zeigt der Spot miteinander kommunizierende Körperteile der britischen Leichtathletin Nicola Sanders während eines 400-Meter-Laufs und der Zuschauer fragt sich: ist das die Zukunft der Werbung? Wenn ein globales Unternehmen jedenfalls am laufenden Band die Grenzen der State-Of-The-Art Werbung sprengt, dann ist es mit Sicherheit Nike, wie die Vergangenheit schon oft gezeigt hat.

(via)

Neue D*Face-Streetart-Skulpturen in London

D*Face Skulpture 1

Ha, endlich eine Möglichkeit, fremde Leser mit den wunderbaren Werken toller Menschen auf den Straßen dieser Welt zu beglücken (die Interpretation dieses Satzes überlasse ich eurer Fantasie). Tolle Menschen wie z.B. D*Face, der sich gerade erst wieder seine Heimatstadt London vorgenommen hat, um dort seiner Kultur Denkmäler zu setzen. Ob ich Wetten annehmen soll, wann die Dinge geklaut werden und auf ebay autauchen?

Seien wir gespannt, ob der Feedreader diese Woche noch mehr solche Perlen von sich gibt. Hm, ich hatte da doch gerade irgendwo den Namen Banksy gelesen…

(via hypebeast und Wooster)

D*Face Skulpture 2

Glenn Marshalls Metamorphosis

Glenn Marshall hat diese wunderbare Animation zu einem Track von Boards of Canada komplett in Processing programmiert. Das andere Processing-Video von ihm habe ich auf Nerdcore gepostet.

Metamorphosis is programmed entirely in Processing, it’s the follow up to my Music is Math video. I developed my ‘zeno’ animation system a bit more to allow for nebulous additive blending as well as a few other things. The music is by Boards of Canada again – the track ‘Corsair’ from the Geogaddi album.

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VASAVA, Design made in Barcelona

Shortcut To Brilliant

So, mal sehen, erster Post bei Kai, bleib cool! Wo muss man denn hier drücken. Aha, da! Sind wir schon drauf? Tocktocktock. Oh, ja! Das ist ja jetzt die ganz große Bühne hier, jetzt bloß nichts vermasseln. Einfach ganz locker bleiben, wird schon schief gehen. erste Blogregel: auf keinen Fall zuviel schreiben. Das liest doch kein Mensch! Wir wissen doch alle, dass wir eigentlich gerade arbeiten, staubsaugen, lernen, oder die Mutti abholen müssen. Also auf gehts, achtung:

VASAVA ist ein junges multidisziplinäres Kollektiv von 10 spanischen Designern mit einer Reihe von Topclients und noch topperen, ah scheiße, oh nein, scheiße darf ich nicht sagen, noch faszinierenderen Arbeiten. Ihr jüngster Streich ist die Kampagne “Shortcut To Brilliant” zum Launch der Adobe Creative Suite 4.

Puh, das war einfach.

(via)

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