Kevin Devine – Put Your Ghost To Rest

Kevin Devine - Put Your Ghost To Rest

Meine Lieblingsmännerheulsuse Kevin Devine hat still und heimlich ein neues Album veröffentlicht. Scheinbar ist die Platte auf dem deutschen Markt noch gar nicht erhältlich, aber dank Amazon hab ich sie nun endlich.
Kevin Devine ist erst 26, hat aber mit “Put Your Ghost To Rest” gerade sein viertes Soloalbum veröffentlicht. Davor war der Brooklyner bereits mit der Band “Miracle of 86″ unterwegs.
Den Sound könnte man, will man es sich einfach machen, als eine Melange aus Elliott Smith (sein größtes Vorbild) und Bright Eyes bezeichnen. Im letzten Jahr konnte ich mir “Kevin Devine & The Goddamn Band” in Saarbrücken live ansehen und ich war gelinde gesagt gerührt. Die Songs, die gerade auf Platte etwas weicher klingen, wirken live noch zerbrechlicher und roher, Kevin lebt das was er da macht, keine Frage.

“Put Your Ghost To The Rest” scheint mir nach mehrmaligem hören recht glatt. Selten wirds mal laut, dafür greift er nun noch öfter zur Akustikgitarre.

Kevin Devine auf MySpace
Kevin Devine bei YouTube
Kevin seine Website

Top Musikvideos 2006

Top Musikvideos 2006

Eine herrlich subjektive Liste der Top Musikvideos des Jahres haben die freundlichen Herren des “DoCopenhagen“-Blogs zusammengestellt. Auf dem ersten Platz befindet sich für regelmässige Leser dieses Blogs kein unbekannter Song: OK Go – Here it goes Again.

Hier kommt ihr zu der Liste der Top Musikvideos 2006.

Via Nerdcore

MP3s kostenlos downloaden – MB Mixed Tape Vol. 15

MP3s kostenlos downloaden - MB Mixed Tape Vol. 15
Ohne wirkliche Überraschungen, aber nach wie vor gratis kommt das aktuelle “Mercedes Benz Mixed-Tape” Vol. 15 daher.
Auch die Website ist konstant umständlich zu bedienen, aber wer es schafft wird mit 15 Songs aus den Sparten Pop, RnB, Soul, Funk und Folk belohnt.
Hier gehts zum Mixed-Tape Vol. 15

Die schlechtesten Album Cover aller Zeiten

Die schlechtesten Album Cover aller Zeiten

Museum of Bad Album Covers

zonicweb.net accepts no responsibility whatsoever for any nausea, vomiting and/ or retinal damage caused by viewing these album covers.
Also, it has been brought to my attention that one or two of the album covers here may be “unsafe for work”, so be warned!

Das hier ist nichts für Schwache nerven!

Hier meine Lieblingskategorien:

“Oh no! …it’s the Germans”
We dont need one of those fancy graphic designers!”
Keeping it unreal
“It seemed like a good idea at the time!”

Johnny Cash – God’s Gonna Cut You Down

Johnny Cash - God's Gonna Cut You Down

Ein Wahnsinns Song!

Fionn Regan – The End Of History

Fionn Regan - The End Of History
Eines der schönsten Alben der letzten Wochen kommt von Fionn Regan, einem jungen Iren.

Auf “The End Of History” glänzt der Dubliner mit spärlicher Instrumentierung, also eigentlich nur Gitarre & Gesang und ganz manchmal hilft ihm ein Schlagzeug oder ein Cello aus. Tolle Geschichten erzählt er auch, kein Phantasiekram sondern die echten aus dem Leben. Wer Kevin Devine und Elliott Smith mag, wer die Kings Of Convenience mag und wer Nick Drake mag… der darf da ruhig mal reinhören, oder sich dieses Video ansehen.

Toll gemacht, Fionn!

Fionn Regan – The End Of History

Wolfmother und Navel in Köln – like it was 1969 oder 1989

Wolfmother Köln

Gestern war definitiv ein Tag der Wayback-Machine… Das war bereits klar, als wir uns auf den Weg zur Live Music Hall (die 2 Gehminuten von meiner Wohnung entfernt ist) gemacht haben.

Wolfmother luden zu ihrem einzigen Deutschland Konzert der Tour. Was für eine Ehre. Mit dabei waren Navel aus der Schweiz.

Navel

Punkt 19:30 ging’s los: Kurt Jari, Andy und Ef von Navel betreten die Bühne und machen jedem sofort klar was los ist. NIRVANA! und zwar zu “Bleach”-Zeiten. Daraus wird auch kein Hehl gemacht, würde Sänger/Gitarrist Jari doch jeden Look-a-like Contest mit Bravur bestehen. Insgesamt sind die exakt 30 Minuten sehr kurzweilig und roh. Kann gut sein, dass man von Navel noch mehr hören wird.

Wolfmother

Zum Beginn des Wolfmother-Gigs, den ich mir fahrlässigerweise aus der zweiten Reihe ansehe, bekomme ich eine Rückenmassage die ihresgleichen sucht. Aber das ist eben Rock, ne?
Dass Wolfmother eine fantastische Live-Band sind, das konnte man schon vielerorts hören und sehen. Der Sound setzt sich aus geschätzten 70% Black-Sabbath, 25% Led Zeppelin und 5% The Who zusammen – also ein lebendes Nostalgiemonster.

Eine knappe Stunde spielen Wolfmother, eigentlich ohne Überraschung, ein perfektes Set an dem wohl keiner in der ausverkauften LMH etwas auszusetzen hatte. Nach 2 Zugaben ist der Zauber vorbei und ich war wieder zurück in 2006.
Schön war’s!

Das Konzert wurde übrigens vom WDR aufgezeichnet und wird sicherlich bald im Rockpalast zu sehen sein.

iPod-Dock in Röhren-Optik i-classic

iPod-Dock in Röhren-Optik i-dream

Das bisher optisch gelungenste iPod-Dock kommt von i-dream.

Die weisse Politur in Kombination mit der Röhrenoptik sieht fantastisch aus.
Die Features lauten wie folgt: Detachable 5W+5W Speakers, Digital AM/FM Radio with 20 presets, Alarm Clock with Snooze, Sleep Timer, Play iPod with video at TV, Dock and charge all current iPod players, Full Function Remote Control.

Angeboten wird das i-classic für 140 Dollar.

Ich frage mich nur, wie ein Hersteller mit dieser Website tatsächlich so ein schönes Produkt entwickeln konnte.

PIG MOTEL

PIG MOTEL
Ich wollte das PIG MOTEL schon längst vorgestellt haben, aber wie das so ist, nun aber.

Pig Motel is the home for Pig Mag (italian only for now), Pig Radio and all our Pig projects. Pig Motel is mainly in italian language but we also have some english content websites

Das Magazin ist so dermaßen am Puls der Zeit, daß es eine Schande ist, kein italienisch zu können. Bei PIG RADIO ist das aber egal, denn der 24h Live Stream kommt ohne Ansagen und ohne Werbung aus. Gespielt wird alles was den hippen Menschen zufrieden stellen sollte gut ist – eine Melange aus Electro, Gitarrensachen, Songwriter Zeugs, und immer wieder Beats.

In der Whaleless Artwork Galerie wird Greenpeace mit Kunst unterstützt, in der PIG Photo Gallery gibts ein paar tausend Fotos zu sehen, im Blog finden sich Berichte über Musiker, Künstler, Gadgets und Labels. Wen das alles kalt lässt, der sollte sich mal in den Rooms umsehen…

Ein Traum, dieses Bett…

Ein Traum, dieses Bett...Als stark musikabhängiger Mensch muss ich gestehen: das Sonic Bed London, ja das wäre was für mich.

Im Sonic Bed London wurden sowohl im Rahmen als auch in der Matratze Lautsprecher eingearbeitet. So ist es möglich, sich sowohl akustisch als auch physisch, mit Loops in den Schlaf wiegen zu lassen. Dies geschieht nicht nur über die Schwingungen, die von den Membranen erzeugt werden, sondern auch durch spezielle Elemente, die ein organisches Gefühl vermitteln sollen. Das Sonic Bed wird (noch?) nicht produziert, es ist lediglich ein Prototyp.

Auch das sehr globige Design gefällt mir gut. Das Bett ist ein Projekt von David Muth und Kaffe Matthews.
Mehr Informationen bei Music For Bodies.

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