Top-5 Platten für den Herbst (Grizzly Bear, The Whitest Boy Alive, Midlake, Thom Yorke, The Album Leaf)

So, nachdem wir den kältesten August und den wärmsten Juli aller Zeiten feiern durften, wird’s nun wohl Zeit sich auf den Herbst einzustellen.
Also schonmal vorsichtig die Heizung checken, die Couch-Decke wieder ausmotten, und ein paar schicke Platten kaufen. Herbstmusik.

Ein paar vorsichtge Empfehlungen können da sicherlich nicht schaden. Here we go!

Grizzly Bear – Yellow House

Grizzly BearGrizzly Bear, kommen aus Brooklyn. Bekannt wofür? Klaro, schöne Neo-Folk-Sounds. Gestartet als Ein-Mann-Projekt, fungiert Grizzly Bear mit Chef Edward Droste nun als richtige Band. Warme Sounds, große Arrangements, gerne auch mal psychedelisch, klingt alles vertraut, modern und einfach nur angenehm. Selbst das Yes-Cover “Owner Of A Lonely Heart” überzeugt durch seine Entspanntheit und der Stimme von Edward Droste . Hier könnt ihr euch den Song On a Neck, on a Spit [192 kbps / 8 MB] downloaden.
Auch der Blog von Grizzly Bear ist lesenswert!

The Whitest Boy Alive – Dreams

The Whitest Boy AliveErlend Øye, unser aller Lieblingstausendsassa mit seiner ersten echten Band. Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Klassische Besetzung, klassischer Sound.
Scheinbar beiläufig spielen The Whitest Boy Alive kleine Pop-Perlen, die mal beschwingt, mal lahmarschig daher kommen. Aber diese Platte gehört alleine schon wegen der enorm entspannten Stimme der Kings Of Convenience-Hälfte in diese Liste!
Mein Anspieltip: “Burning” The Whitest Boy Alive bei myspace.com.

Midlake – The Trials of Van Occupanther

MidlakeOk, also hier kommt die vielleicht beste Empfehlung. Was für ein Sound! Was für Songs! Auch Midlake aus Texas lassen es entspannt angehen. Grossartige, von Klavier und Akustikgitarre getragene, Songs der ganz ganz oberen Liga. Ich meine hier wächst eine Band heran, die es mit den Coldplays und Elbows dieser Welt aufnehmen kann. Bestimmt. Eigentlich keine Platte für den Herbst, sondern eine Platte für die Ewigkeit.
Midlake.

The Album Leaf – Into The Blue Again

The Album LeafIch bin mir noch nicht sicher, ob es Into The Blue Again mit dem Vorgänger Album In A Safe Place aufnehmen kann. Eine Empfehlung ist mir der neue Output von Jimmy LaValle auf jeden Fall wert. Hier mischen sich minimalistische E-Beats, mit echtem Schlagzeug, Streicher und Piano zu einer unheimlich harmonischen Einheit. Abgemischt wurde die Platte übrigens in Rejkjavik. Passt!
Bei myspace.com in das Album von The Album Leaf reinhören.

Thom Yorke – The Eraser

Thom YorkeWas soll man dazu viel schreiben? Wenn der Sänger von Radiohead eine Solo-Platte macht, dann klingt das naja, eigentlich wie Radiohead. Einizgartige Stimme, mit Kompakt-Minimal-Elementen Synthis und manchmal Gitarren. Eine Platte in der man sich verlieren darf, zwischen all den Soundschnipseln kein Problem!
Ein Problem ist allerdings, einen guten Link zum reinhören in “The Eraser“, anzubieten.

Alle Platten könnt ihr auch hier im StyleSpion-Shop bestellen.

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