Södermalm Streetview

Södermalm

Schaut man im Stockholmer Stadtteil Södermalm in eine Seitenstraße, sieht man in der Regel sowas. Tolle Stadt, coole Menschen.

In Hamburg sagt man Tschüss.

Aber wir bleiben noch einen Tag. Allerbestes Wetter hier. Tolle Menschen. Gastfreundschaft. Alles gut.

Paris

Ein schnelles Hallo aus Paris. Ich bin vor ein paar Stunden hier angekommen und habe im Hotel eingecheckt. Das Zimmer ist im 24. Stock, was einen ziemlich atemberaubenden Blick über die Stadt mit sich zieht. Der da aus dem Fenster guckt bin nicht ich, sondern Marcus von dt64.com. Netter Kerl, eben auf dem Weg hier her kennengelernt. Und warum das alles? Weil Leica künftig gemeinsame Sache mit Magnum macht, dazu gleich eine Podiumsdiskussion stattfindet, danach eine Produktpräsentation (nehme an, es gibt ein Kamera-update) und danach kocht jemand lecker für uns und wir reden miteinander. Ich finds gut, freue mich endlich mal wieder in Paris zu sein und schaue die nächsten 15 Minuten bis zur Abfahrt noch aus dem Fenster, damit ich nachher sagen kann, dass ich alles von Paris gesehen habe. So sieht’s aus.

Berlin Update

Und schon steht die letzte Woche Berlin vor der Tür. Meine Erkältung scheint nicht daran zu denken, sich endlich zu verziehen, und auch sonst war ich sicherlich schon fitter. Es gab einige Tage, an denen ich de Wohnung erst gar nicht verlassen habe und vor allem eines gemacht habe: Schlafen. Dazwischen dann immer wieder Veranstaltungen und Leute treffen. Überhaupt: die Leute hier sind es, was ich an der Stadt so mag. Gute Leute. Ich werde sie in Köln vermissen.

Und das habe ich so in den letzten Tagen gesehen.

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Frankfurt

frankfurt

Heute war ich zum ersten Mal seit unglaublichen 15 oder 16 Jahren wieder am Bahnhof Frankfurt. Um sieben Uhr ging es mit der Bahn von Berlin nach Frankfurt, um 23:30 habe ich hier in Berlin die Wohnung wieder aufgeschlossen. Ich stelle fest: das war ein langer Tag, ein gutes kurzes Meeting (darf noch nichts verraten, wird aber ein tolles Projekt), und ich habe nicht genügend Sitzfleisch für so viele Stunden Bahnfahrt.

Durchatmen

Es ist Sonntag, der 30.01.2011. Ich bin in einem Berliner Apartment, das ich für einen Monat angemietet habe. Ihr seht einen kleinen Teil davon auf dem Foto. Eben habe ich einen Rucksack und zwei Tüten voll mit leckeren Sachen in die Wohnung gebracht, denn Berlin feierte meine Ankunft mit einem verkaufsoffenen Arcaden Tag. Die Dinger sind die Hölle, aber hey, sie hatten geöffnet.

Vor mir liegen also 30 Tage, die, genau wie ich es wollte, bisher nur wenig verplant sind. Das ist gut. Sehr gut, sogar. Ich werde mir also jetzt etwas von den leckeren Sachen zubereiten, ein Bier öffnen, ein tolles Mixtape hören und durchatmen.

Für den Fall, dass du gerade dachtest: “Ey, der in Berlin, ich auch! Treffen?” Gerne melden.

30 Tage Berlin

Ausschlafen. Leute treffen. Nachdenken. Ausstellungen besuchen. Freunde besuchen. Fotografieren. Rumhängen. Konferenzen besuchen. Spazieren. Lesen. Biere trinken. Agenturen besuchen. Filme ansehen. Konzerte besuchen. Noch mehr Leute treffen. Gut essen.

Hoch gesteckte Ziele, klar, aber ab Sonntag habe ich dafür 30 Tage Zeit. 30 Tage Auszeit. 30 Tage in Berlin. Darauf freue ich mich. Das müsste ziemlich super werden.

Berlin

Hallo. Ich bin in Berlin. Mein freundlicher Gastgeber ist Benni, der Typ, den ihr da oben bestaunt. Ein Video der Zentralkapelle Berlin.

05:30

Bekanntlich ist München meine Lieblingsstadt in Deutschland. Grund genug, mich morgen um halb sechs aus dem Bett zu quälen und gen Süden aufzubrechen. Dort werde ich einem kleinen Job nachgehen und feststellen, ob Clemens wirklich so ordentlich ist. Für euch heißt das, dass sich vorläufig hier nichts ändert: kein neuer Content wegen maximaler Auslastung meinerseits. Tja, beides hat Vor- und Nachteile – also für mich. Bis bald.

Heimfahrt

gepaeck

Ich lebe seit ziemlich genau fünf Jahren in Köln. Die Anfangs so geliebte Stadt wird mir seit einiger Zeit immer gleichgültiger, aber hey, daran sind immer zwei Parteien schuld. Nicht viel besser ist es mit meiner Heimatstadt Saarbrücken. 200000 Einwohner, fast jeder kennt jeden. Damals wurde es mir zu eng da, zu provinziell, zu wenig von eigentlich allem.

Umso mehr überrascht es mich, wie sehr ich mich gerade darauf freue, meine Heimat zu besuchen. Gute Freunde treffen, sich bei den Eltern mal blicken lassen, einen Geburtstag feiern. Mein letzter Besuch in Saarbrücken ist schon wieder zwölf Monate her, und ich freue mich darauf, auch weil das die ersten drei Tage in diesem Jahr sein werden (zumindest soweit ich mich erinnere), an denen ich nichts arbeiten werde. Mal sehen, ob ich ein paar Fotos mitbringe. Euch ein schönes Wochenende.

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