Reykjavik

Island

Ohne große Worte hier ein paar Fotos von meinem etwa zweistündigen Spaziergang durch Reykjavik. Die Stadt ist tasächlich noch weitaus schöner, als ich sie mir vorgestellt hatte.

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Góðan dag!

Island

Ich bin also tatsächlich irgendwann in der letzten Nacht in Reykjavik gelandet. Und nicht nur dass, meine kühnsten Träume wurden übetroffen, denn das Flugzeug ist tatsächlich an dem kleinen Vulkan “vorbei” geflogen. Absolut irre, auch wenn das aus der Höhe natürlich nur wie ein Lagerfeuer aussieht.

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Und weg

Wow, ich war wirklich noch nie vor einer Reise so aufgeregt. In 30 Minuten bin ich auf dem Weg nach Berlin, mein Hotelzimmer in Reykjavik werde ich wohl nicht vor 2 Uhr unserer Zeitzone betreten. Da der Zeitplan recht vollgepackt ist, kann ich noch nicht sagen, wann und ob es zwischendurch ein paar Updates hier oder auf SONIC ICELAND geben wird, aber ich werde natürlich versuchen, so viel wie möglich von unterwegs zu zeigen.

Drückt mir die Daumen, dass ich nicht im Schnee versinke…

On and On and On and On

island

Photocredit: elo vazquez

Ich bin ab Montag weg. Erst Berlin, dann in den Flieger nach Reykjavik. Wie fantastisch ich das finde, kann ich jetzt gar nicht so genau beschreiben. Jedenfalls folge ich damit einer Einladung von Nordrid, das Festival mit dem klangvollen Namen «Aldrei Fór Ég Suður» in Ísafjörður zu besuchen.
Ich werde also in der Nacht zum Dienstag irgendwann in Reykjavik aufschlagen, dort zwei Tage verbringen, dann in einen klapprigen Flieger steigen, um 30 Minuten später exakt diese Szene an der gleichen Stelle nachzuspielen:

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Kleines Update zu Sonic Iceland

sonic-iceland

Die Funkstille hier hat natürlich etwas mit unserer Vorbereitung für Sonic Iceland – zu tun. Wir wissen inzwischen, dass wir den gesamten Juni in Island verbringen werden. Wir haben die ersten Deals mit Supportern sicher, und sind in Verhandlungen mit weiteren Partnern.

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Eindrücke aus München

Das wird jetzt nicht einfach. Ich habe mir über viele Jahre meine Vorurteile über München aufgebaut. Das ist einerseits zwar einfach dumm, andererseits sehe ich das ja immer mit Humor. Ist doch super, wenn sich Vorurteile entweder bestätigen oder sich in Luft auflösen. Im Falle von München haben sich die meisten Vorurteile nach der zugegeben kurzen Zeit ganz gut bestätigt. Diese Stadt sieht tatsächlich aus wie eine riesige Filmkullise. Alles ist so sauber, dass man schon mal hastig einen Blick zurück wirft, ob man nicht gerade in einen Filmdreh stolpert.

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Der Kurztrip

tagestrip

Ich mag ja Kurztrips. Für ein paar Tage die gewohnte Umgebung verlassen, Eindrücke aufnehmen, Leute treffen, interessante Ecken sehen, das lokale Bier testen. Wenn es für mich also morgen also für drei Tage nach München geht, ist das erstmal eine feine Sache. Interessant wird es immer am Tag vorher, wenn es darum geht, mein Gepäck zusammenzustellen. Und ich gebe zu: ich habe Checklisten. Weil: ich vergesse nicht gerne – weder Abmachungen, noch Unterhaltungen und am allerwenigsten Dinge.

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München

muenchen

Wie es der Zufall will, bin ich ab Montag für drei Tage in München. Außer zwei Besuchen, die auschließlich dem Beiwohnen von Konzerten dienten, habe ich München bisher eher weniger Beachtung geschenkt. Da mir aber bestimmte Personen immer wieder erzählen wollen, dass München doch ganz anders sein, als sein Ruf es vermuten lässt, bin ich nun doch gespannt.

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Sonic Iceland – Wir machen eine Reise (Update)

Ich dachte, ich verrate euch mal eines der Projekte, von denen ich Anfang des Jahres geschrieben habe und das bereits jetzt in der Vorbereitungsphase so viel Spaß macht, dass es sich schon gelohnt hat.

Seit ich Heima von Sigur Rós gesehen habe, weiß ich (eigentlich wußte ich es schon vorher, aber die Story passt gut zum Übergang), dass ich wirklich unbedingt nach Island reisen will.

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Phootcamp – Fotoserie von Daniel Gebhart de Koekkoek

Daniel über das Phootcamp: „Letztes Jahr während meines Praktikums bei Magnum Photos in New York besuchte ich auch das New York Photo Festival und lernte dort Laura Miner kennen. Viele von euch kennen sie vermutlich bereits durch Ihre Funktion als ehemalige Chefredakteurin des JPG Magazins oder werden sie demnächst durch das wunderbare, neue Online Magazin Pictory kennen lernen. Jedenfalls hat sie ihre Finger ganz tief in der internationalen, jungen Fotografen-Szene im Spiel und veranstaltete dieses Jahr erstmals das so genannte Phootcamp. Dafür lud sie die ihres Erachtens momentan wichtigsten, aufstrebenden Fotografen zu einem Wochenende zum Camping in der Nähe von San-Francisco ein. Es war ein sehr lehrreiches und angenehmes Wochenende im Wald und zugleich auch die ideale Einstimmung auf meinen bevorstehenden zwei wöchigen Road Trip durch Kalifornien.“

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