Google Chrome Speed Test

Das passt ja heute sehr gut. Ich habe nicht wirklich viel zu erzählen, weil man ja nicht immer alles erzählen kann, was man so macht. Aber, eine kleine und auch wichtige Veränderung gab es heute bei mir. Ich habe nach vielen Jahren Treue dem Firefox vorerst eine Pause gegönnt. Weil, man hat ja nicht immer die Zeit und auch nicht die Muße, ständig auf seinen Browser zu warten. Safari ist super, da fehlen mir aber die Extensions, ohne die ich wieder das Zeitproblem hätte. Also, Chrome. Da gibt es zwar auch noch nicht so viele Extensions für, aber die die ich brauche gibt’s inzwischen.

Und da Google heute eine neue Beta von Chrome vorgestellt hat, die noch schneller sein soll, als überhaupt alles… Egal. Dieses Video ist jedenfalls seit ganz kurzem online und soll nicht ganz ernst gemeint zeigen, wie schnell Chrome denn jetzt ist.

P.S. Ihr könnt natürlich in den Kommentaren etwas in Richtung “Datenkrake” schreiben, aber ihr müsst das nicht.

Gefunden bei baekdal

Standard Time

standard-time

Das hier kam gerade per Mail rein:

…wir wollen dich auf unser Projekt “Standard-Time” aufmerksam machen, dass wir mit dem Künstler Mark Formanek zusammen realisiert haben. Es handelt sich dabei um eine von Menschen gebaute Uhr. Exakt 24 h lang wurde synchron zur Zeit die Zeit gebaut und das ganze haben wir auf Film festgehalten. Dieser Film ist jetzt eine Uhr für den Computer und erhältlich unter www.standard-time.com!

Abgefahrene Geschichte. Standard Time

iPhone App für Websites in 10 Minuten selbst basteln

stylespion-iphone-app

Schon wieder iPhone Content! Jaha, ihr könnt euch ab jetzt hoffentlich bald eine StyleSpion iPhone App im Apple Store herunterladen. Die App kostet € 29,90. Was sie kann? Sie zeigt euch die neuesten Beiträge dieser Seite an. Ob das Sinn macht weiß ich nicht, aber es geht und deshalb habe ich es gemacht. Und das mit den 29,90 ist natürlich ein Scherz. Die App ist gratis.

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Hipster und Suppen

Ich war heute den größten Teil des Tages auf einem Kundentermin, also gibt es nicht sonderlich viel zu berichten. Dennoch habe ich zwei Dinge die ich euch gerne empfehlen möchte.

Hipstamatic

hipstamatic-iphone-app

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Fragen zur Fotografie – Teil Zwei – Bildverwaltung und Bildbearbeitung in Adobe Photoshop Lightroom

Im ersten Teil der Serie bin ich auf die von mir verwendete Hardware (Kamera, Objektive) eingegangen. Heute zeige ich euch was mit den geschossenen Fotos passiert. Viel, sehr viel Text. Sorry dafür :)

Ich bin ein großer Fan von Adobes “Photoshop Lightroom”, kurz Lightroom. Die Software hat mein Vorgehen stark beeinflusst. Wie bereits im ersten Artikel erklärt, fotografiere ich ausschließlich im RAW-Modus, und erhalte dadurch den größtmöglichen Spielraum zur Nachbearbeitung der Fotos.

adobe-photoshop-lightroom

Lightroom ist eine sehr starke Software mit eigentlich allen Funktionen, die ich mir wünschen kann. Was mit Lightroom nicht oder nur bedingt geht, ist die Bildmanipulation. Man kann sich Lightroom tatsächlich vorstellen wie die digitale Variante eines Fotolabors, inklusive Leuchtkasten und Archiv. Einziges, aber leider sehr nerviges Manko seit Version 2 von Lightroom ist die Geschwindigkeit. Lightroom arbeitet teilweise extrem lahm, und das obwohl hardwareseitig genügend Power zur Verfügung stehen sollte.

Noch ein Tipp vornweg: Bei Adobe könnt ihr euch eine vollfunktionsfähige Testversion von Lightroom downloaden. Damit sind die hier beschriebenen Schritte sicherlich leichter nachzuverfolgen.

Import der Fotos nach Lightroom

lightroom-import

Mein erster Schritt ist logischerweise immer der Import der Fotos von der Speicherkarte in die Bibliothek von Lightroom und das gleichzeitige Kopieren der RAW-Files auf die Festplatte meines Rechners.

Sofern das Programm geöffnet ist, erkennt es, wenn ich eine Kamera an den Rechner anschließe, oder die Speicherkarte in den Slot stecke, und fragt gleich, ob die Dateien importiert werden sollen.

Alle Fotos landen bei mir im Ordner “Bilder” und darin erhalten sie einen eigenen Unterordner, der, wenn möglich, sinnvoll benannt wird (“fleet-foxes-berlin-09″). Handelt es sich um eine Sammlung verschiedener Fotos, die ich nicht einem einzigen Thema zuordnen kann, wird der Ordner nach dem Datum benannt wird, wobei ich mir angewöhnt habe, das Datum nach dem Muster “Jahr-Monat-Tag” anzugeben.

In der Regel lege ich auch gleich für alle Dateien Tags/Stichwörter fest. Das spart mir das nachträgliche Hinzufügen und hilft später natürlich dabei, Fotos in der Bibliothek wiederzufinden. In der Regel verteile ich dafür sowohl allgemeine, wie auch spezielle Stichwörter, achte aber darauf, dass ich es nicht übertreibe. Ein Beispiel: “Fleet Foxes, Konzert, Berlin, Live, Huxleys, Band”.

Nachdem ich die Eingaben bestätigt habe, legt Lightroom los, kopiert die Datein von der Speicherkarte auf meinen Rechner, vergibt die Tags und nimmt den Ordner mit den Fotos in die “Bibliothek” (selbsterklärend) auf. Dieser Vorgang kann bei 300-500 Aufnahmen gerne zwischen 30 und 45 Minuten dauern, da ich zusätzlich beim Import das Nikon eigene RAW-Format “NEF” in das kompatiblere Format “DNG” umwandeln lasse.

Aussortierung und Bewertung der Fotos nach dem Import in Lightroom

lightroom-entwickeln

Meistens beginne ich bereits während Lightroom noch am importieren ist, mit der Sichtung der bereits in der Bibliothek vorhandenen Aufnahmen. An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass dies nur ein möglicher Weg ist, gerade zur Sortierung bietet die Software unzählige Möglichkeiten.

In Lightroom gibt es ein Bewertungssystem, das mir ermöglicht, zwischen null und fünf Sterne für ein Foto zu vergeben. Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, sogenannte “Markierungen hinzuzufügen”. Hierfür gibt es drei Varianten: “markiert, unmarkiert und abgelehnt”.

Wenn ich also meine Fotos erstmalig durchgehe, wende ich diese beiden Tools an, aber nur sehr rudimentär. Wenn ein Foto absolut daneben ist, wird es als “abgelehnt” gekennzeichnet (Shortcut “X”). Wenn mir bereits beim ersten Sichten Aufnahmen gut gefallen, dann vergebe ich dafür Sterne. Bescheiden wie ich bin, habe ich bis heute noch nie fünf Sterne vergeben, in der Regel verteile ich zwischen zwei und vier Sterne (Shortcut für die Sterne ist die jeweilige Ziffer).

Gerade wenn ich nachts von einem Konzert zurückkomme, kann ich auf diese Weise die gerne mal 300-500 Aufnahmen vorsortieren. Je nach verfügbarer Zeit wiederhole ich diesen Prozess noch einmal.

Der große Vorteil dieser Bewertungen kommt nun zum Tragen. In Lightroom kann ich mir meine Bibliothek nach bestimmten Filterkriterien anzeigen lassen. Zum Beispiel kann ich zur Sicherheit noch einmal alle abgelehnten Fotos sichten, bevor ich diese lösche (RAW-Dateien sind groß, und diese Fotos würden sonst nur kostbaren Speicherplatz belegen). Oder aber, ich kann mir ausschließlich Fotos anzeigen lassen, denen ich zwei Sterne oder mehr vergeben habe.

Durch diese Technik erhalte ich aus den ursprünglich hunderten von Fotos eine meist zweistellige Anzahl, mit der ich dann weiter arbeite. Bisher habe ich ja an den Fotos noch keine Veränderungen vorgenommen.

Fotos in Lightroom entwickeln

Nachdem ich also eine Auswahl der Fotos getroffen habe, die mir am besten gefallen, wechsele ich in Lightroom aus dem Modul “Bibliothek” in das Modul “Entwickeln”.

Wie der Name es schon klar sagt, ist dies der Arbeitsbereich, in dem die Fotos bearbeitet werden können. In 99% der Fälle wird ein Foto bei mir auch bearbeitet. Hierfür stehen in Lightroom alle erdenklichen Funktionen zur Verfügung, von denen ich vor allem “Grundeinstellung” (Farbtemperatur, Belichtung, Wiederherstellung, Schwarzwert, Helligkeit, Kontrast und die Farbsättigung), Gradationskurve, Teiltonung und Vignettierung einsetze. Alle Bedienfelder befinden sich in der rechten Sidebar von Lightroom.

In der linken Sidebar befindet sich ein Live-Preview-Fenster und die “Vorgaben” (Presets).

Mit “Vorgaben” kann man sich eigene Einstellungen anlegen, die per Klick auf ein Foto übertragen werden. Beispiel: Kontrast und Helligkeit um Betrag X erhöhen, Sättigung auf 10% und Vignetierung mit Stärke X. Wer sich mit Photoshop auskennt, wird dabei an “Aktionen” denken und hat im Prinzip recht. Aber in Lightroom gibt es einen entscheidenden Unterschied: Alle Veränderungen am Foto werden nur in einer Art Bibliothek hinterlegt und live angewendet. Die Originaldatei bleibt immer erhalten. Dadurch ist es möglich, beliebig viele Versionen eines Fotos zu erstellen, und trotzdem das Original unberührt zu lassen. Außerdem habe ich danach noch immer nur eine Datei, und nicht 17.

Die “Vorgaben” kann man durch Ordner organisieren. Bei mir gibt es Ordner für Schwarz-Weiß, Farbe, für Cross-Processing, usw.

Ich habe über 100 “Vorgaben” in diesen Ordnern und beginne die Bildbearbeitung eigentlich immer mit diesen Schritten:

Weiter oben habe ich bereits das Vorschaufenster erwähnt. Es ist über den Vorgaben platziert, und das macht durchaus Sinn. Wenn ich ein Foto aktiviert habe und gehe mit dem Cursor über eine “Vorgabe” wird in diesem Fenster sofort eine Vorschau des Fotos mit den Einstellunge aus der “Vorgabe” angezeigt. Sobald ich eine Vorgabe gefunden habe, die etwas dem entspricht, wie ich mir das Foto selbst vorstelle, klicke ich diese “Vorgabe” an, und die Einstellungen werden auf das Foto angewandt.

Nun habe ich eine Rohversion der gewünschten Variante, die ich nun manuell noch etwas anpasse. Vielleicht die Belichtung etwas erhöhen, vielleicht die Kontraste etwas verringern und die Vignetierung herausnehmen. Bin ich mit der Bearbeitung zufrieden, erstelle ich einen “Schnappschuss”. Der “Schnappschuss” ist kein Screenshot sondern speichert die gesamten Einstellungen, die ich an dem Foto vorgenommen habe. In Lightroom kann man beliebig viele Schnappschüsse erstellen, praktisch, wenn sich zum Beispiel noch nicht entschieden hat, ob das Foto in Farbe oder Schwarz-Weiß publiziert werden soll.

In meinem Workflow versuche ich, nicht zu viel Zeit mit der Bearbeitung einzelner Fotos zu verbringen. In der Regel benötige ich für die in diesem Abschnitt beschriebenen Schritte maximal fünf Minuten, oft liege ich weit darunter, da die Presets mir sehr viel Arbeit abnehmen.

Ein weiterer Vorteil: Sollte man eine ganze Serie geschossen haben, die bei gleicher Belichtung entstanden sind, kann man bequem die “Vorgaben” eines Fotos auf alle anderen anwenden, und muss diese erstmal außer vielleicht zum Finetuning nicht mehr anrühren.

Abschluss und Lesetipps

Das waren im Prinzip grob die Schritte, die ich in Lightroom anwende. Selbstverständlich hat Lightroom auch eine umfangreiche Exportfunktion. Sie kommt dann ins Spiel, wenn Fotos gedruckt werden sollen, oder wenn ich sie als JPG veröffentlichen möchte.

Wie oben schon beschrieben, ist Lightroom wirklich ein mächtiges Tool, das man nicht in einem einzigen Artikel beschreiben kann. Es gibt aber sehr gute Websites, die sich ausschließlich mit Lightroom beschäftigen. Hier eine Auswahl:

Lightroomkillertips.com und
Layers Magazine bieten einige gute Tutorials zu Lightroom an. Auch Martin von Kwerfeldein.de hat einige Artikel zu Lightroom veröffentlicht.

Hier noch einmal der Link zur offiziellen Seite von Adobe: Adobe Photoshop Lightroom. Außerdem bietet Adobe selbst auch viele Tutorials an.

So, das war wohl der längste Beitrag den ich bisher hier getippt habe. Ich hoffe, dass ich euch nicht nur verwirrt habe, im nächsten Beitrag werde ich mal ein paar Beispiele vom Original zum “fertigen” Foto zeigen.

iPhone Software-Übersicht: Fresh Apps

iphone software apps

Bisher habe ich mich doch gut geschlagen: trotz Besitz eines iPhone keine Beiträge zu meinem Lieblings-Gadget. Das könnte aber auch daran liegen, dass das gute Stück von mir einfach “nur” benutzt wird. Gerade am Anfang hätte ich mir eine Website wie Fresh Apps for iPhone gewünscht.

“iTunes stinks! If your trying to find new, good, and interesting iphone app’s, itunes is just lacking. That is where Fresh Apps comes in. Find, browse, search, comment, rate, iPhone Apps in a whole new way. Fresh Apps FTW!”

Dort nämlich werden – ähnlich wie bei Digg.com – neue Apps nach “freshness”, also nach Stimmen der User gelistet. Die Seite kommt im schicken Design daher und ist seit gestern in meinem Feed-Reader.

Fresh Apps for iPhone.

Google Chrome

google-chrome

Google hat nun seinen eigenen Browser: Chrome. Was das heißt, können wir in den nächsten Tagen wohl überall lesen. In den nächsten Stunden soll das Teil verfügbar sein.
Updates dazu morgen. Jetzt erstmal schlafen.

Multitouch OS X Lux

OH MEIN GOTT! Ich will eine Zeitmaschine…

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=JOckVTgWBr4]

Gizmodo:

“It’s not from Apple, but it gives a pretty good idea of what to expect from them, especially knowing that only one guy—Christian Moore—got this system running at full speed on a simple Intel-based MacBook. His Lux free open framework enables true multitouch interaction in Mac OS X. In fact, he says it can work under any platform and even a web browser, enabling complex user interfaces and object manipulation comparable to Jeff Han’s magic walls or the Microsoft Surface anywhere. We talked with Moore about how it works and what to expect from it.”

Einfach übersetzen mit Google Talk

Einfach übersetzen mit Google Talk

Geschätzte 80 Prozent der Texte, die ich im Netz lese, sind auf Englisch geschrieben. Da kommt es doch das ein oder andere Mal vor, dass ich ein Übersetzungstool benötige.

Ich bin heute auf einen kleinen “Trick” gestoßen, mit dem man Google Talk als Übersetzungstool einsetzten kann. Und das geht so:

Wichtig ist hier der Part “de2en“. Der ist nämlich variabel und kann variiert werden. Zum Beispiel in “en2de“, oder in “de2fr
Die Kürzel für die Sprachen gibt es (scheinen aber noch nicht alle beliebig kombinierbar zu sein):
ar=Arabisch, de=Deutsch, en=Englisch, el=Griechisch, es=Spanisch, fr=Französisch, it=Italienisch, ja=Japanisch, ko=Koreanisch, nl=Niederländisch, ru=Russisch, zh=Chinesisch

Piclens – Slideshow Extension für Firefox

Piclens - Slideshow Extension für Firefox

Durch den Tip von Marvin bin ich auf die Firefox-Extension Piclens gestossen. Die Extension “wandelt” Firefox in eine bildschirmfüllende 3-D Galerie um.

Nach der Installation werden auf ausgewählten Seiten (u.a. flickr, google, yahoo) Grafiken bei Mouse Over mit einem kleinen Icon versehen, klickt man darauf geht die Show los. Das Interface verändert sich, und alle Grafiken der Seite werden als 3D-Galerie dargestellt. Bilder können gezoomt werden, etc.

“PicLens instantly transforms your browser into a full-screen, 3D experience for viewing images on the web. Photos will come to life via a cinematic presentation that goes well beyond the confines of the traditional browser window. With PicLens, browsing and viewing images on the web will never be the same again.”

Piclens läuft auf Mac und auf Windwos. Danke für den Tipp, Marvin.

Piclens

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