Die OpenOffice Maus

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Meine Mighty Mouse hat exakt null sichtbare Tasten, und das reicht aus um eine Menge damit anzustellen. Die OpenOffice Maus “OOMOUSE” hingegen hat nicht weniger als 18 (achtzehn!) Tasten, weil:

“With a revolutionary and patented design featuring 18 buttons, an analog joystick, and support for as many as 52 key commands, the OOMouse is intended to provide a faster and more efficient user interface for most complex software applications than the conventional icons, pull-down menus, and hotkeys presently permit.”

Nix für ungut, aber das ist wirklich das dämlichste Stück Hardware, das mir seit langem untergekommen ist. Immerhin sieht sie gut aus. Nicht!

Hier könnt ihr euch die Produktseite zu “OOMOUSE” ansehen.
via

Nachtrag: Scheinbar hat OpenOffice einen Rückzieher gemacht, weil das gute Stück nicht ganz so positiv aufgenommen wurde. Die Maus soll allerdings laut Golem trotzdem auf den Markt kommen. Tipp via Twitter.

Olympus PEN E-P2 – Der Nachfolger in Schwarz

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Bereits fünf Monate nach der Vorstellung der Olympus PEN E-P1 legen die Japaner nach und veröffentlichen die PEN E-P2.

Die offensichtlichste Neuerung ist der aufsteckbare elektronische Sucher, der nun im Lieferumfang inbegrifffen ist. Ich hatte inzwischen die Möglichkeit mit der PEN E-P1 zu arbeiten und kann behaupten, dass dieser Schritt mehr als Notwendig war. Nicht nur, weil ich mich immer wieder dabei ertappt habe, die Kamera vor’s Auge zu halten – jaja, alte Gewohnheiten – sondern schlicht auch, weil das Display in vielen Fällen kaum zu gebrauchen ist. Bei einer Kamera, die an einen 4-stelligen Kaufpreis grenzt, ein absoluter Fehltritt.

Aber zurück zur PEN E-P2. Das Gehäuse ist nun in Schwarz erhältlich – auch das ist neu. Da die PEN über HD-Video Funktionen verfügt, macht es Sinn, dass nun ein Mikrofonanschluß vorhanden ist. Nicht so viel Sinn macht es, dass der Anschluß ein ent-oder-weder-Anschluß ist. Denn das optionale Blitzgerät, der Aufstecksucher und das Mikrofon müssen sich einen Anschluß teilen.

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In der Praxis hatte ich mit der PEN E-P1 einige Probleme mit dem Funktionsrad. Viel zu schnell bin ich im Menü verrutscht oder habe versehentlich Einstellungen bestätigt – und das mit meinen zarten Computerhänden. :) Bei dem Funktionsrad scheint es den Herstellerangaben nach keine Veränderungen zu geben. Schade.

Die PEN kann mit einer Empfindlichkeit bis ISO 6400 betrieben werden, das klingt toll. Allerdings konnte ich mit Aufnahmen über ISO 400 nicht wirklich leben. Das Rauschen war bei höheren Werten einfach zu stark. Hier bleibt es spannend, in wie weit das Rauschverhalten der PEN E-P2 verbessert wurde.

Ich hoffe, dass ich auch das Nachfolgemodel einem Praxistest unterziehen kann – dann vielleicht schon mit den ebenfalls neu vorgestellten Objektiven.

Laut Olympus soll die PEN E-P2 im Januar erhältlich sein.

Dyson nennt es “Dyson Air Multiplier™”, wir nennen es Föhn Ventilator

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Kennt ihr diese abfgefahrenen Handtrockner des amerikanischen Martführers Dyson für Staubsauger? Diese Dinger, in die man die nassen Hände steckt, sie dann langsam heraus zieht und man dank Zauberkraft und etwas Luftdruck trockene Hände zurück bekommt?

Update

Liebe Kinder, da könnt ihr mal sehen, dass zu viele Stunden vor dem Monitor doof machen. Natürlich ist ein “Fan” übersetzt kein Fön, sondern ein Ventilator. Den Rest des Beitrages lasse ich jetzt als abschreckendes Beispiel einfach so stehen.

Nun hat Dyson diesen Föhn vorgestellt, er heisst “Dyson Air Multiplier™”. Und es hätte mich nicht gewundert, wenn McFly in “Zurück in die Zukunft” mit exakt diesem Ding um die Ecke gekommen wäre.

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“The Dyson Air Multiplier™ fan works very differently to conventional fans. It uses Air Multiplier™ technology to draw in air and amplify it 15 times, producing an uninterrupted stream of smooth air. With no blades or grill, it’s safe, easy to clean and doesn’t cause unpleasant buffeting.”

Auf der Website gibt es Videos mit Menschen, die dem “Dyson Air Multplier™” erstaunt gegenüber stehen, und ich glaube, ich möchte so ein Teil haben. Einfach so.

via

Fotos: Dyson Air Multiplier™ ©Dyson

Nachtrag: Wieder etwas dazugelernt. Der Begriff “Fön” steht nur AEG zu, die haben sich den Namen gesichert. Und ich war fest davon überzeugt, dass der “Föhn” immer “Fön” geschrieben wird. Sowas.

Nachtrag Nummer Zwei: Bei AT gibt es einen Test des Ventilators.

Yamaha MCR-140

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Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach der perfekten Musikanlage für mein Büro. So richtig weit bin ich noch nicht gekommen, sicher ist nur, dass ich noch nie mit dem Klang von Subwoofer/Satelliten Systemen warm geworden bin.

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Zumindest der Look der frisch vorgestellten Yama MCR-140 und vor allem die hübschen Farben gefallen mir. Laut Gizmodo sollen die Geräte im Oktober raus kommen. Allzu viele Details darüber sind noch nicht bekannt, aber das Gehäuse soll aus Metall sein, die MCR-140 Variante soll mit einem Wireless Adapter für iPhone und iPod kommen, wohingegen die MCR-040 Version ein direktes einstöpseln der Geräte erfordert. Weiterhin gibt es einen CD-Player und einen USB-Anschluß.

“Our quick impression is that the sound’s rich—highs aren’t tinny like most—and there’s some nice bass response.”

Auf der Website von Yamaha sind zu jetzigen Zeitpunkt noch keine Infos zum MCR-140 zu finden. Laut Gizmodo sollen die Preise zwischen 400 (Wireless) und 280 Dollar liegen.

Gewinnspiel: JBL/Roxy Kopfhörer

Tag Zwei der großen Gewinnspielsause gibt den Damen ordentlich auf die Ohren. OK, ich wäre als Werbetexter wirklich nicht zu gebrauchen. JBL und Roxy haben sich zusammengetan, um eine Kollektion “in außergewöhnlichem Design und mit hohem Tragekomfort zu kreieren”.

Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit könnt ihr jeweils ein mal gewinnen.

JBL/Roxy Reference 430

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Die ohraufliegenden DJ-Kopfhörer Reference 430 unterstützen die Eindämmung von Nebengeräuschen, damit Musikliebhaber ihre Lieblingstitel in authentischer Soundqualität hören können. Glasklare Höhen und verzerrungsfreie Tiefen sind bei diesen Kopfhörer-Sondermodellen Standard.

JBL/Roxy Reference 230

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Die Ohrhörer Reference 230 haben ein geschlossenes Rückenwand-Design, mit dem sich Außengeräusche beim Musikhören ausblocken lassen.

JBL/Roxy Reference 250

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Das halb-geschlossene Rückenwand-Design der In-Ear-Kopfhörer Reference 250 verfügt über ein Mikrofon im Book-Style zur Entgegennahme von Telefonanrufen mit einem einzigen Tastendruck.

Gewinnen

Bis 18:00 Uhr könnt ihr einen Kommentar mit eurem Wunschgewinn hinterlassen. P.S. Die Kopfhörer sind wirklich für die Damen, dafür wurden sie größenmäßig optimiert. Viel Spaß.

Die Gewinner

Glück hatten:
Reference 230 Semra (8. September 2009 um 12:05)
Reference 430 Eva (Am 8. September 2009 um 12:47)
Reference 250 Nina (Am 8. September 2009 um 10:52 Uhr)

Viel Spaß damit.

Verlosung: Diana Mini

Wie bereits angekündigt, wird es hier bis Freitag täglich eine kleine Verlosung geben. Den Anfang macht das Schmuckstück “Diana Mini” aus dem Hause “Lomographic Society International” (bei denen ich mich hiermit dafür bedanke).

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Die Diana Mini ist eine 35mm Kamera, mit der ihr wahlweise im Half-Frame- oder Square-Format fotografieren könnt. Sie ist winzig, sieht verdammt gut aus und wird euch gefallen. Ich habe sie hier schonmal vorgestellt: Diana Mini. Weitere Infos findet ihr auf dieser Microsite.

Das Paket enthält die Diana Mini und eine hübsches kleines Büchlein mit Fotos, die mit der kleinen Diana gemacht wurden.

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Um zu gewinnen müsst ihr bis heute Abend, 18:00 Uhr, einen eigenen Blogbeitrag verfassen, der 17 Deep-Links mit folgenden Keywords auf StyleSpion.de enthält: Make Money Online, gebrauchte Möbel, Immobilien Berlin, Lady Gaga, Krankenversicherung, Preisvergleich, Detektei Hamburg, Wandtattoo, Versicherungsvergleich,… netten Kommentar hinterlassen.

Viel Spass.

Update

Die Aktion ist beendet.

Gewinnerin

Über die Diana Mini darf sich Danii (Kommentar 7. September 2009 um 10:25 Uhr) freuen.

Diana Mini, die kleine Schwester der Diana F+

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Heute hat Lomography die “Diana Mini” vorgestellt. Im Vergleich zur großen Schwester fallen nicht nur, wie der Name schon andeutet, die geringere Größe, sondern vor allem die zwei Formate, die sich mit einem Schalter einstellen lassen auf. Die “Diana Mini” kann Half-Frame und Square-Format Fotos schiessen.

Diana Mini: 36 = 72

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In der Praxis bedeutet das, dass die Kamera mit einem normalen 35mm Standardfilm geladen wird, bei dem ein Film für 36 Aufnahmen im Half-Frame Modus 72 Motive einfängt. Pro Abzug hat man also zwei Motive drauf. Im Square-Format kommt man wieder auf 36 Aufnahmen, klar.

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Auch ein Wechsel zwischen den Modi bei eingelegtem Film ist möglich, wird aber die Leute im Labor dank Überlagerung zur Verzweiflungen bringen.

Ich finde vor allem das Half-Frame Format spannend, weil man damit wunderbar kleine Geschichten erzählen kann.

Die “Diana Mini” kostet im Standard-Paket 50 Euro, mit Blitz 85 Euro. Weitere Infos, viel Bildmaterial und die Bestellmöglichkeit gibt’s auf der Microsite zur Diana Mini.

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Noch mehr Lomo

Für alle Freunde des unperfekten Fotos empfiehlt es sich, die Serie “LomoAmigos” anzusehen. Dort werden mal mehr, mal weniger bekannte Menschen eingeladen, ihre Lomografien zu zeigen, ergänzt durch ein Interview zum Thema. Bisher finden sich dort u.a. Elijah Wood, YACHT, David Arquette, Beirut und John Vanderslice.

Alle gezeigten Fotos © Lomography

Levis Edition LG X120 Netbook

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Muss das sein? Ein Netbook in limitierter Auflage (2500 Stück) im Levis Design? Hm, warum eigentlich nicht? Zumindest dieses Design würde ich mir gefallen lassen. Bei mir wäre natürlich das Betriebssystem das Problem. Aber darum geht es nicht. Sind Limited Edition Notebooks ein Model der Zukunft. Ein Entscheidungsbeschleuniger, so wie früher die Special-Edition CDs?

Mehr (Fotos) dazu und gefunden bei Designboom.

Empowered Social Generation Upload

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Seit gestern ist es also möglich: Wir können von unterwegs Emails schreiben! Wir können mit dem Telefon (!) twittern, wir können Fotos aufnehmen und ins World Wide Web uploaden. Wow. Ich habe heute Nacht kaum schlafen können – alleine der Gedanke an diese Möglichkeiten… Alles das geht seit gestern.

“Die „Generation Upload“ ist Herr über ihre Zeit. Sie nutzt moderne Kommunikationstechnologien nicht als Selbstzweck, sondern vielmehr als Werkzeug zur Selbstverwirklichung. Es sind normale Menschen wie Du und ich. Und doch oder gerade deswegen sind sie die Helden von heute.”

Und da ich jetzt ein Held bin, kann ich auch endlich mal etwas erreichen. Nun gut, die Uhr tickt, schließlich geht es um 10, äh nein 15 Minuten Fame – Warhol sei Dank.
Nun ist es so, dass auch ich wie so viele Blogger ein HTC Magic zum ausgiebigen Testen erhalten habe.
Und nun sitze ich da, mag die Kampagne nicht, mag die Art nicht, wie Vodafone und Scholz & Friends versucht, hip und groovy zu sein und bin froh, dass ich die Anfrage zum Mitwirken im folgenden Werbespot verneint habe.

Nun ist es so, dass ich das HTC Magic in der Tat nach anfänglichen Bedenken lieb gewonnen habe. Es ist robuster, als ich zunächst vermutet hatte, es ist nicht ganz so intuitiv zu bedienen wie mein Telefon von Apple. Doch, und das ist für mich, oder besser für die Art, wie ich mein Telefon nutze wirklich herausragend: Die Dienste von Google sind logischerweise dank Google Betriebssystem Android fest verwoben mit dem HTC Magic. Maps, Mail, und die Google Suche – viel mehr brauche ich derzeit neben der Möglichkeit zu telefonieren auf einem Handy nicht. Also kann ich das HTC Magic bedenkenlos empfehlen.

Ich hätte den letzten Absatz gerne schon früher geschrieben. Es ist nur so, dass ich versuche, hier halbwegs glaubhaft zu bleiben. Es gibt nichts dagegen einzuwenden, hin und wieder ein Produkt zu testen und darüber zu berichten – aber ich möchte eine gewisse Distanz zu Blogs beibehalten, die augenscheinlich alles annehmen, alles gut finden, ihr wisst schon. Es ist und bleibt ein schmaler Grad, mit dem ich wohl leben muss. Doch spätestens seit gestern weiß ich auch, dass man mit einer vielleicht kleinen Entscheidung seine Glaubwürdigkeit verlieren kann – oder eben nicht.

Ein letzter Verweis zu einem Artikel, den Johannes gestern veröffentlicht hat: “Wie die Vodafone Pressekonferenz zur neuen Kampagne auch hätte laufen können“. Amen.

Olympus PEN Story

“This is the PEN Story in stop motion. We shot 60.000 pictures, developed 9.600 prints and shot over 1.800 pictures again. No post production! Thanks to all the stop motion artists who inspired us.”

Drüben habe ich bereits ausführlich über die Olympus PEN E-P1 geschrieben. Ich mag sie noch immer und würde sie liebend gerne mal ein paar Wochen testen. Wie sieht’s aus, Olympus?

Gefunden bei Marco.

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