Musik zum Wochenende

Friendly Fires – Skeleton Boy


Friendly Fires ‘Skeleton Boy’ by Clemens Habicht from Nexus Productions on Vimeo.

Eagles Of Death Metal – Wanna Be in LA

Derzeit eine meiner Lieblingsplatten

Ironville – Roses


Ironville – Roses from Henrik Ohberg on Vimeo.

Bomb The Bass feat. Mark Lanegan – Black River

Mark Lanegan – wie immer großartig!

Antony and the Johnsons – Epilepsy Is Dancing

Peter Fox – Schwarz zu Blau

The Dø – On My Shoulders

Florence And The Machine – Dog Days Are Over

I’m From Barcelona feat. SoKo – Gunhild

Fleet Foxes – Mykonos


Mykonos from Grandchildren on Vimeo.

Making-Of:


Mykonos making of from Grandchildren on Vimeo.

Animal Collective – My Girls


Animal Collective “My Girls” from Chad von Nau on Vimeo.

Rock & the City – Artes beeindruckende Dokumentationsreihe

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Gestern lief die erste von insgesamt fünf Dokumentationen über Musikmetropolen. Dass in der ersten Folge New Yorks Szene abgedeckt wurde, ist nicht weiter verwunderlich, weil wohl keine Stadt der Welt mit so vielen Musikgrößen aufwarten kann.

“Die musikalische Reise beginnt in der kontrastreichen Metropole, in der Sounds und Stimmungen in einem riesigen Schmelztiegel zusammenfließen und folgt unter anderem den Spuren von Sean Lennon, MGMT, Herman Dune und Moby.”

Die Folgen werden immer Montags ausgestrahlt, nächste Woche geht es um Berlin, es folgen Paris, Kingston und Liverpool. Ab März gibt es alle fünf Teile auch auf DVD zu erwerben.

Die erste Folge könnt ihr euch noch sieben Tage lang auf Arte+7 ansehen. Absolut sehenswert!

Der Hinweis kam übrigens von Markus, dessen Blog ihr euch ebenfalls mal ansehen solltet.

Zur Übersichtsseite “Rock & The City” bei arte.

Ghost of Tom Joad – Into the Wild

ghost-of-tom-joad-matterhorn Ghost of Tom Joad sind eine der besten Live-Bands unseres Landes. Am sechsten Februar erscheint ihr neues Album “Matterhorn”, vorab gibt es ganz frisch das Video zum Song “Into the Wild”, starring Ex-Blackmail-Sänger Aydo.
Ich hoffe, der Sound klingt nur bei myspace so dumpf und flach – gerade weil auch das Vorgängeralbum “No Sleep Till Ostkreuz” wirklich nur erahnen lässt, wieviel Power die drei live haben. Die Band ist übrigens im Februar und März auf Tour. Alle Daten und weitere Songs findet ihr bei myspace.

Das Album bei Amazon kaufen/vorbestellen

Die Sechs von der Müllabfuhr

Sorry, aber das musste ich hier posten. Aus der Sendung mit der Maus von 1976. Danke, Tina.

Internationales Videofestival Bochum sucht noch Wettbewerbsbeiträge

videofestival-bochum

“Für den Internationalen Wettbewerb sind Videos mit einer Länge von bis zu 35 Minuten zugelassen – ob mit experimentellem, dokumentarischem oder narrativen Charakter. Der Kreativität und Innovationsfreude sind dabei keine Grenzen gesetzt!”

Also, nix wie hin mit eurem Videomaterial. Einsendeschluss ist der 15. Febraur 2009. Weitere Infos gibt es auf den Seiten des Videofestival Bochum.
Das Festival findet vom 18. bis 20. Juni 2009 statt.

A Thousand Words

Every day: so many opportunities to connect…
What if you took just one?

Directed by Ted Chung

Wunderschön. Danke Mr Kleske.

Zehnseiten.de – Literatur angemessen präsentiert

zehn-seiten

Die Idee, dass Autoren ihre Werke selbst für oder vor Publikum lesen, ist nicht unbedingt neu. Aber die Idee, Autoren ausgewählte Seiten vor der Kamera lesen zu lassen, und diese Videos dann an einer Stelle zu präsentieren wohl schon:

“Wir wollen Literatur im Internet angemessen präsentieren.

Der Autor liest zehn von ihm selbst ausgewählte Seiten aus seinem Buch; der Leser bekommt dadurch unmittelbare Information über Text und Verfasser.”

Zehnseiten.de via swissmiss

Miss Pitbull, der Tiger von Kreuzberg und ein Video Portal

Eigentlich wurde mir von der PR Agentur des neuen Video Portals 3min.de die gesammte Seite ans Herz gelegt. Und in der Tat ist die Plattform nicht schlecht.

“3min ist das erste deutschsprachige Videoportal für Webserien. Im Gegensatz zu anderen Videoportalen werden auf 3min nur professionell produzierte Inhalte präsentiert. Auf so genannten User Generated Content wird bewusst verzichtet.”

Also weg vom verwackelten Handy-Video, hin zu schon fast ungewohnter (Bild-)Qualität. Das Portal solltet ihr euch mal anschauen.

Aber bei meinem Streifzug in der letzten Woche bin ich bei Tiger hängengeblieben. Erst ein paar Tage später habe ich gecheckt, dass Tiger so real gar nicht ist, und schon so einiges produziert hat. Mein Favorit bisher: Miss Pitbull. Ich könnte mich kringeln…

Feist als Engel & Hives mit Cyndi Lauper – erste Weihnachtslieder aus dem Indie-Lager

Gegen Weihnachtssongs kann man sich eh nicht wehren, also stellen wir uns, und versuchen das beste daraus zu machen… Mit Feist kein Problem, bei den Hives und Cindy Lauper bin ich mir da nicht so sicher.

Feist als Engel in der Stephen Colbert Show

via Videogum

The Hives mit Cyndi Lauper

In “A Christmas Duell” singt Pelle wie der Moneybrother, nur ohne Soul… und Cindy quietscht wie immer. Kann man auch hier gratis downloaden – muss man aber nicht.

Kurzfilm zum Sound von Sigur Rós


[][][][] / “Sigur ros – Gong” / Eric Lerner from Eric Lerner on Vimeo.

Toller Kurzfilm (inoffiziell) zu Sigur Ros’ “Gong”. Der Film von Eric Lerner “Unofficial music video for a track i love” hat alles was es braucht: klasse Musik, Herzschmerz, tolle visuelle Effekte und eine “fucking mobile disco”, die die Gefühlswelt des Protagonisten in Farben visualisiert.

Via Fubiz und Vorschlag per Mail von Jan.