Björk – The Comet Song aus “The Moomins And The Comet Chase”

Ich hatte mich in Reykjavík schon darüber gewundert, warum ich in jedem Laden auf Mumins Bücher gestoßen bin. Nun lichtet sich die Geschichte ein wenig. Es gibt eine Neuauflage der Mumins in 3D, die für die Kinos produziert wurde und gerade anläuft.

Und für den Soundtrack haben sie sich prominente Unterstützung gesichert. Hier ist “The Comet Song” von Björk. Originaltitel des Films: The Moomins And The Comet Chase.

(Unnötig zu erwähnen, dass die alten Zeichnungen viel cooler waren, oder?)

Public Image by Rikki Kasso

Wow! Eine Woche nichts getippt und dann schon wieder nur ein Video? So sieht’s aus. Rikki Kasso hat auch lange keine Updates auf seinem Fotoblog (NSFW) gebracht, und eben den Grund dafür gezeigt.
Ich schreibe da jetzt nichts zu, hat er ja auch nicht gemacht.

PUBLIC IMAGE, 2010 AUTUMN & WINTER COLLECTION, STREET KNOWLEDGE 2
Directed / Filmed / Edited by Rikki Kasso

Jónsi – Animal Arithmetic

Selbst wenn ich wollte, ich könnte nichts schlechtes über Jónsi schreiben. Außer vielleicht, dass er sich in Reykjavík nicht an unser kleines Treffen erinnern konnte – was ich aber einfach mal auf die späte Stunde und seinen Champagner schiebe :)

Tolles Video, sowieso toller Song und zurecht eine kleine Hommage an die Trommel.

Via Jónsi sein Facebook

Chromeo – Don’t Turn The Lights On

Ich überlege schon länger, ob ich Marc von Testspiel nicht einfach einen Autoren-Account hier einrichte. Er könnte dann einfach seine Videos auch hier rein posten. Da er scheinbar sofort angerufen wird, sobald irgend eine Band ein Video online stellt, ist er eh immer schneller. Was sagst du, Marc?

Nun also Chromeo. Ich habe sie auf dem Melt! nicht sehen können, was mich noch immer ärgert. Dass die beiden im September ein neues Album veröffentlichen, wusste ich bis gerade auch nicht. Jetzt schon. Chromeo machen das was sie machen besser als alle anderen (Setzt eure Kommas doch selbst!). Aber wie nennt man das, was sie machen?

Serie über Handwerkskunst

Ich kann da einfach nix für. Diese Art von Kurzdokumentationen hauen mich einfach um. Traditionsreiches Handwerk, ausgeübt von Menschen, die scheinbar für ihren Job geboren sind (und ihn deshalb nie “Job” nennen würden), in Kombination mit dieser großartigen Ästhetik. Wow.

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Before Or After Yourself

robert-gill

beforeorafteryourself.com von Robert Gills.
via

(Ich hätte gerne etwas dazu geschrieben, aber…)

Your Secret

Danke, Markus.

Freak Scene

Es gibt ein paar Songs, die die Kraft haben, mich in jeder noch so beschissenen Situation grinsen zu lassen. Dinosaur Jr’s Freak Scene ist einer davon. Zuletzt gehört in Reykjavík, relativ langweiliger Abend, nix los. Als wir gerade aufbrechen wollten, dröhnte plötzlich Freak Scene aus den Lautsprechern. Bei mir: fettes Grinsen gefolgt von dem, was ich immer mache, wenn ich diesen Song irgendwo zufällig höre und jemand dabei ist: Irgendwas von “ich liiiiiiebe diesen Song” schreien, peinlich Luftgitarre spielen (immerhin kann/konnte ich Gitarre spielen – trotzdem peinlich) und erzählen, dass ich den Song seit Jahrhunderten aus einem Skatevideo kenne. Interessiert dich nicht? Warte, es wird noch uninteressanter.

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Charlotte Gainsbourg – Time of the Assassins

Charlotte Gainsbourgs zweites Album “IRM” hat bei mir nie wirklich klick gemacht. Ein bisschen seltsam ist das schon, denn eigentlich finde ich es total okay. Aber nur okay ist eben nicht Hammer, vor allem, wenn das erste Album so fantastisch war. Seit heute gibt’s dieses Video zu «Time of the Assassins», das von Todd Cole produziert wurde. Und dieses mal ist es umgekehrt: das Video finde ich nur okay, aber den Song fantastisch. Passt gut für diesen Samstag, dem Album gebe ich jetzt noch eine Chance.

Icke & Er – Meine Stars

Eenfach loofen lassen.

via Kfmw und Bemme51.

Nachtrag: Das Video ist kein offizielles, und nein, es gibt kein Comeback. Es gibt ein Nicht-Comeback. Ab 28.05 ohne Label und so.

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