Portfolio Relaunch. kaimueller.eu

Fotoportfolio ist online

Kai-Mueller-Photographer-Berlin

Hallo Freunde, gestern Abend habe ich mein neu gestaltetes Portfolio gelauncht. Ich habe selten so lange mit mir selbst gerungen wie bei diesem Projekt, das ja nicht wirklich ein Projekt ist. Die Website ist für alle möglichen Endgeräte so weit es mir möglich war optimiert. Was mir jetzt noch fehlt: die zweite Hälfte des Inhaltes und euer Feedback. Dazu könnt ihr wie gehabt Twitter, Facebook und die gute alte Mail (info@) nutzen.

Normalerweise mache ich das nicht, aber da ich gerade dabei bin, meinen beruflichen Schwerpunkt auf die Fotografie zu verlagern, freue ich mich über jede Weiterempfehlung sehr.

Besten Dank!

Eine Website. Eine Ausstellung. Kunst. Malerei.

Gestern am späten Abend habe ich die Website von Julia Benz fertiggestellt und freigeschaltet. Das dürft ihr gut finden und gerne weitererzählen. Also nicht, dass ich die Website gemacht habe, sondern den Inhalt der Website.

Da Malerei zwar ein bisschen schön auf dem Monitor aussehen kann, man aber die Pinselstriche, die großen Farbflächen und die feinen Details nie von Quadratmetern auf ein paar hunderttausend Pixel transferiert transportiert übertragen kann, solltet ihr euch das alles auch in Echt ansehen.

Am Sonntag findet die Vernissage zur Gemeinschaftsausstellung von Julia Benz und Heike Simmer im Wehrturm Zündorf (alleine der Name!) statt. Zündorf ist Porz und Porz ist Köln und Köln ist Rheinland und Rheinland ist auch Deutschland – also direkt bei euch um die Ecke. Dort könnt ihr jedenfalls die Werke auf acht (Ausrufezeichen) Etagen bestaunen. Sonntag 15:00 Vernissage – die Ausstellung läuft bis 30.10.2011.

Und das sagt ihr jetzt schön weiter. Weil wegen, und weil wir alle zu wenig Ahnung von Kunst haben.

Zum Mitschreiben:
Die Website von Julia Benz, die Website von Heike Simmer, die Website zur Ausstellung und das dazugehörige Facebook-Event.

SONIC ICELAND ist online

sonic-iceland-website

Ich bin überglücklich. Die neue Website für SONIC ICELAND ging vor etwa einer Stunde online. Ich habe in der letzten Woche weitestgehend auf Schlaf verzichtet, keine Mails mehr gelesen, und hin und wieder auch das Telefon ausgeschaltet um an der Website zu arbeiten.
Hier ist das Ergebnis.

Danke an dieser Stelle allen, die uns mit ihrem Feedback geholfen haben und noch einmal ausdrücklichen Dank an Marcel, mit dem ich alles umgesetzt habe.

Ich gehe jetzt erstmal schlafen.

Die Zeit

Die von mir sehr geschätze Zeit hat ebenfalls einen Artikel über den “Trend” der Wohnblogs geschrieben. Darin wird StyleSpion mehrfach erwähnt, vorab gab es dazu auch ein Interview per Mail. Nun sitze ich hier und frage mich ernsthaft, ob ich diese Interviews nicht besser einfach nicht mehr machen sollte, denn erstaunlicherweise werden bei den “Qualitätsmedien” immer Fakten verdreht. Bei der Zeit beispielsweise werden “nach eigener Aussage” aus 20.000 Lesern 200.000 Leser. Das ist ein Unterschied von 180.000 und somit recht viel. Dass meine Serie 15+1 Fragen von Todd Selby inspiriert sei, ist ebenfalls falsch. Theselby ging 2008 online, der erste Beitrag in der Kategorie mit Johannes bereits im September 2007. Kann man durchaus recherchieren.

Wie dem auch sei: glaubt nicht alles, was in der Zeitung steht.

Nachtrag

Es kommt noch besser. Denn, ich hatte mich bereits als etwas verwirrt eingestuft, dachte ich doch, ich hätte für den Tagesspiegel dieses Interview gemacht. Habe ich auch. Der Artikel der Autorin stammt aus dem Tagesspiegel, auf Zeit.de wurde er wohl nur zweitverwertet. Beim Tagesspiegel schreibt man einen ganzen Artikel über so Seiten im Internet, OHNE EINEN EINZIGEN LINK zu setzen. Das ist, ach egal. Die oben genannten Punkte sind natürlich auch beim Tagesspiegel falsch. Ich hätte große Lust, das schriftliche Interview mit allen Fragen und meinen Antworten online zu stellen.

Arcade Fire Video zu “We Used To Wait”

the-wilderness-downtown

OK, es war schon sonderbar, dass Arcade Fire bisher kein Video zur neuen Platte The Suburbs vorgelegt haben. Vor ein paar Stunden hat sich das geändert. Das Video zu “We Used To Wait” ist ein Online Video geworden. Ich hasse den Begriff Interaktiv, aber hier muss er wohl herhalten. Das Video nutzt den noch relativ frischen HTML 5 Code um in mehreren Fenstern… ach, schaut es euch doch einfach an.

arcade-fire-the-wilderness-video

Ihr benötigt dazu (wirklich!) einen aktuellen Browser – was ja noch machbar wäre, aber eigentlich benötigen wir hier auch Google Street-View. Gebt alternativ einfach eine Stadt in den USA oder so ein. Macht dann alles ein bisschen weniger Sinn, aber so ist es nunmal. Viel Spaß.

Übrigens ein cleverer Schachzug. In den nächsten 48 Stunden wird ausnahmslos beinahe jedes Blog, das nicht ganz dumm aussehen möchte, darüber geschrieben haben. Quelle: stereogum.com.

Update: Wusste doch, dass da was faul ist. Der Track heißt “We Used To Wait” und nicht “The Wilderness Downtown”, wir zuerst geschrieben. Ich war so aufgeregt…

Bringt mehr mehr?

right-in-front-of-me

Vor ein paar Tagen habe ich (schon wieder) einen neuen Tumblr angelegt. Hinter right in front of me steckt kein großes Konzept. Die Idee ist, täglich oder zumindest fortlaufend, Fotos online zu stellen, die ich am selben Tag gemacht habe. Fotos von “Dingen”, die vor mir sind. Manche Fotos erzählen vielleicht eine für andere nachvollziehbare Geschichte, andere erzählen höchstens mir eine Geschichte.

Da mich zwei Freunde darauf angesprochen haben, warum ich denn nun schon wieder “etwas neues” angefangen habe, ein paar weitere Gedanken zum Warum.

Ich habe früher immer betont, wie wichtig ich es finde, Durchhaltevermögen zu beweisen. Wer etwas anfängt, sollte es zu Ende bringen und so. Da das Internet aber kein Ende hat, wackelt diese Einstellung gerade ein wenig. Auf mein Konto gehen mindestens zwei verwaiste Blogs und sehr viel mehr angefangene kleinere und größere Ideen/Projekte.

Vergeudete Zeit?

Stellt sich die Frage, ob die investierten Stunden und Tage unnütz waren. Hätte ich mir die Zeit auch sparen können?

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Fotos verkaufen

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Es kommt immer wieder mal vor, dass jemand einen Fotodruck von mir kaufen möchte. Super Sache, aber… Ich würde den Aufwand dafür gerne verringern bzw. Dinge automatisieren. Bisher habe ich in Deutschland noch nichts passendes gefunden und deshalb frage ich mal in die Runde.

Gewünschte Features

Ich glaube, das war’s schon. Eigentlich keine hohen Ansprüche, oder? Habe ich einen Anbieter übersehen, der genau das anbietet? Danke.

Finding Berlin und ein bisschen mehr

Ein Blog aufzusetzen dauert mit etwas Ahnung nicht länger als 30 Minuten – keine große Sache, keine Zauberei. Ein Blog mit Leben zu füllen, bedarf schon etwas mehr. Leben, nicht Beiträge! Vergleicht man die Zahl der Blogs, deren Betreibern man gerne mitleidig auf die Schulter klopfen möchte*, mit der Anzahl der Blogs, deren Inhalten man gerne die volle Aufmerksamkeit schenkt, ist das Ergebnis eher erschreckend.

Sara ist jung, lebt seit zwei Jahren (oder so) in Berlin, hat einen Job, twittert wie bescheuert, schreibt in ihrem Blog, schreibt oder schrieb manchmal für Spreeblick, kommentiert ständig in anderen Blogs, geht bald auf Weltreise (und bloggt darüber) und weil sie das scheinbar nicht genügend auslastet, hat sie vor ein paar Wochen ein weiteres Blog gestartet: Finding Berlin.

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Mein drittes Herz für Blogs

Ohne Umwege. Ihr wisst ja worum es geht.

Indigoidian

Indigoidian

Franzi betreibt drüben auf indigoidian in etwa das, was für mich der Inbegriff des Bloggens ist. Geschichten von Wut und Liebe, gefundene Fetzen aus dem Netz, Zitate und der ganze Rest. Ich mag die ehrliche, direkte Art. Bite genau so weiter machen. indigoidian.

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