Stadtinzahlen

stadtinzahlen

Antje Julius betreibt seit nicht allzu langer Zeit das Blog “stadtinzahlen“. Klingt erstmal langweilig, ist es aber ganz und gar nicht. Denn erstens sind die Zahlen wirklich interessant (zumindest für die Kölner), und zweitens erstellt Antje wundervolle Infografiken. In ihren eigenen nüchternen Worten beschreibt sie das so:

“Auf diesem blog werden ab und an Infografiken zu Statistiken rund um die Stadt Köln veröffentlicht. Daneben finden sich hier auch Informationen, Artikel, Links usw. zum Thema Infografik im Allgemeinen.”

stadtinzahlen-2

Antje hat mir selbst geschrieben, in der Hoffnung, dass ihr Blog etwas mehr Aufmerksamkeit und vor allem Feedback bekommt. Also hin da, und ihr sagen, dass das ziemlich schick ist, ja?

Bonustrack:

Stadt in Zahlen gibt es auch als Buch:

“Stadt in Zahlen | Köln gibt einen anschaulichen Überblick über Daten, Zahlen und Fakten der viertgrößten Stadt Deutschlands. Durch Infografiken und Fotografien aus dem Stadtbild beschreibt diese Publikation in zehn Kapiteln die Lebensverhältnisse Kölns und seiner Bewohner. Konzipiert wurde das Buch im Rahmen meiner Diplomarbeit an der Köln International School of Design (KISD) | Fachhochschule Köln.”

Das Buch kann kostenfrei beim beim Amt für Stadtentwicklung und Statistik Köln bezogen werden.

stadtinzahlen

Highsnobietys David Fischer im Interview

mashkulture-david-fischer

David Fischer ist der Mann hinter dem Streetwear Blog Highsnobiety.com. Nachdem der Schweizer mit der Seite nicht nur Anerkennung, sondern auch Monetten verdient hat, wurden mit ähnlichem Konzept und weiteren Autoren unter dem Dach “Titel Media” weitere Blogs angeschoben: Selectism.com, Radcollector.com, CuratedMag.com, Highsnobette.com. In Deutschland gibt es seit einiger Zeit noch artschoolvets.com. Diese Blogs sind kommerziell durchaus erfolgreich, und haben eine treue Leserschaft. Im Interview mit mashKULTURE gibt David Fischer durchaus interessante Einblicke:

“Think twice before you start a blog. If you want to blog for the fun of it, cool, but if you want this to be a future business, think about it. It’s a lot of hard work, long nights, traveling, etc. You have to be up for it. At the same time, I would not want to miss a second of it. The amount of interesting people, brands, and places I have gotten to know in the last years, I would never want to trade for anything.”

Behind the Blog Part 1: David Fischer Johannes hat’s gefunden

Nachtrag:
Da “Behind the Blog” eine Serie ist, gibt es noch weitere Interviews mit Yu-Ming Wu, Terry Ng, Adam Bryce und Kevin Ma.

Print Galore ist nicht mehr, dafür über 800 Interviews jetzt online

galore

Ich fand das Konzept damals mutig: Ein Magazin, das entgegen des allgemeinen Trends zur Beschleunigung genau das Gegenteil macht. Galore nahm sich damals Zeit um lange Interviews zu führen. Und sie haben die Interviews (Gespräche) auch in voller Länge gedruckt. Ein Konzept, das zumindest sechs Jahre funktioniert hat.

Inzwischen dürfte die letzte Ausgabe der Galore aus den Kiosken verschwunden sein, das Print-Magazin Galore wurde eingestellt. Heute ging Galore.de online. Dort finden sich über 800 Interviews im Archiv – in voller Länge. Das Konzept des Magazins soll laut der Ankündigung des Herausgebers Michael Lohrmann auch weiterhin umgesetzt werden:

“Von nun an wird Ihnen auf diesem Portal an jedem Werktag ein neues, exklusives Interview in gewohnter GALORE Qualität präsentiert – zudem haben Sie Zugriff auf einen Großteil aller bisher von uns publizierten Gespräche.”

Ich bin noch ein wenig skeptisch, ob dieses Vorhaben funktioniert.
So toll ich auch die Idee der ungekürzten und in Ruhe geführten Gespräche mag, so wenig nehme ich mir Zeit, lange Artikel online zu lesen. Ein Internetausdrucker war ich noch nie, das kommt also eher auch nicht in Frage.

Zudem fehlen mir bei dir Seite ein paar in 2009 wirklich nicht wegzudenkende “Features”. Zum einen gibt es keine Möglichkeit, die neuen Beiträge per RSS-Feed zu lesen (oder zumindest über ihr erscheinen informiert zu werden), zum anderen steht auf der Website zwar “… haben wir bei der Gestaltung der Seite großen Wert darauf gelegt, dass Sie die Interviews auch am Bildschirm gut lesen können…” – dem kann ich aber bei bei 100 Zeichen pro Zeile in 12px Serifenschrift nicht wirklich zustimmen. Zudem fehlt der Rückkanal, der mich als Leser in Form von Kommentaren an den Gesprächen teilhaben lässt. Kleinigkeiten, die schnell behoben werden können, sicher.

Mich würde interessieren, wie das bei euch ist. Hier lesen sicher einige mit, die das Magazin vorher schon gelesen haben. Wird der Schritt zum Online-Magazin funktionieren können? Was würdet ihr erwarten? Und hat überhaupt jemand diesen längeren Text bis hierher gelesen?

galore.de

BUREAU Mario Lombardo mit neuer Website

mario-lombardo

Da mir letztens unterstellt wurde, ich würde mich über deutsches Design lustig machen, muss ich das mal ganz schnell mit dem für mich auffälligsten Beispiel in die Tonne treten.

Mario Lombardo war früher der gute Kerl, der hinter vielen vielen wunderschön ausschauender Spex Ausgaben steckte. Mario Lombardo ist auch der Kerl, der in diesem Interview bei Folge sympathisch daherkommt. Und Mario Lombardo ist in Deutschland sicher mein Lieblingsdesigner. Seine Referenzen hier aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Die Zahl der Auszeichnungen dürfte höher sein, als die der Tasten seiner Mac-Tastatur. Keine Ahnung, wie man so viel Output produzieren kann – ist ja auch nicht mein Problem. Jedenfalls solltet ihr einen Blick auf die frisch gelaunchte Version seiner Website schauen – und großzügig darüber hinwegsehen, dass großartiges Editorialdesigntalent nicht heißt, dass man das Thema Webseitengestaltung oder Usability perfekt versteht. Aber ihr werdet schon die richtigen Links finden.

Dieser Beitrag hat übrigens noch einen geheimen Zweck. Ich habe vor Ewigkeiten mal angefragt, ob ich Mario für 15 + 1 Fragen gewinnen kann. Bis heute blieb die Antwort aus. Da ihr aber von hier aus alle seine tollen Arbeiten bewundern werdet, und ganz viel Traffic da drüben verursacht, wird er sicher gerne mitmachen wollen.

Auf den Relaunch bin ich bei Jonas Zorn gestoßen, der für die technische Umsetzung zuständig war.

BUREAU Mario Lombardo

Where The Wild Things Are – Jetzt auch als Blog

where the wild things are

Wenn im Oktober 2009 “Where The Wild Things Are” von Spike Jonze in den Kinos anläuft, wird der Film wohl der am meisten durch die weltweite Blogosphere gejagte sein. Seit Monaten kursieren wenige Screens aus dem Film im Netz, der Trailer zum Film wurde überall gepostet und es scheint, als wäre die Verfilmung des Kinderbuchklassikers “Wo die wilden Kerle wohnen” die Schnittmenge auf die wir uns alle einigen können. Was natürlich toll ist. Sollte da draußen tatsächlich jemand sein, dem das entgangen ist, hier lediglich der Vollständigkeit halber der Trailer. Die Musik kommt übrigens von Arcade Fire.

Where The Wild Things Are Trailer

Blog zum Film “Where the Wild Things Are” und so

Seit ein paar Stunden ist der vorsorglich mit Beiträgen gefüllte Blog “We Love You So” zum Film online:

“In October 2009 Spike Jonze’s feature film rendition of Maurice Sendak’s classic story Where The Wild Things Are will hit movie theaters worldwide. The film represents years of work from hundreds of different artists, writers, photographers, musicians, actors, and creators of all degrees. This place has been established to help shed some light on many of the small influences that have converged to make this massive project a reality.”

Unbedingt besuchen.
via

Ist Posterous das bessere Tumblr?

posterous

“If you can use email, you can have your own website to share thoughts and media with friends, family and the world.”

Ich werde meine Begeisterung über Posterous in diesem Beitrag nicht zurückhalten können. Posterous kann alles, was ich mir schon seit Ewigkeiten von einem Blogging-Service gewünscht habe.
Posterous ist einfacher zu bedienen als Tumblr, bietet aber weitaus mehr Funktionen und dabei sind laut Eigenaussage noch lange nicht alle Features freigegeben.

Einfacher kann man keine Inhalte im Netz veröffentlichen

Posterous bietet mehrere Wege auf denen ihr Inhalte einstellen könnt.

Inhalte per Email einstellen

posterous-email

Auf der Startseite promotet Posterous vor allem das Email Feature. Wenn ihr einen Beitrag erstellen wollt, Tippt ihr einfach eine Email, hängt Bilder in den Anhang und in der Betreffzeile gebt ihr den Titel für euren Beitrag an. Dann schickt ihr die Mail an Posterous und einige Sekunden später ist euer Beitrag inklusive Fotos online. Habt ihr mehrere Fotos drin, wird gleich eine hübsche Galerie daraus.
Selbstverständlich kann man diese Beiträge im Nachhinein noch editieren.

Inhalte per Bookmarklet einstellen

posterous-bookmarklet

Ihr seht einen Artikel irgendwo, und wollt ihn über euren Blog mit anderen teilen? Ein Klick auf das Bookmarklet (ein Button in euren Lesezeichen) genügt, und schon wird der Beitrag eines anderen Blogs übernommen. Das kennen wir von tumblr, und es ist eine großartige Funktion.
Genauso könnt ihr natürlich auch einfach ein Foto von flickr posten, ein Video von Vimeo oder Youtube. Egal, Posterous bekommt es hin.

Inhalte über die Eingabemaske einstellen

Natürlich könnt ihr auch über den klassischen Weg Inhalte einstellen. Das können alle Anbieter, also kann es Posterous auch.

Inhalte aus Posterous auf anderen Plattformen automatisiert ausgeben

Posterous bietet sogenannte “Autofill” Funktionen. Beispiel: Ihr habt ein Foto geschossen, und es bei Posterous eingestellt. Ihr könnt dieses Foto automatisiert von Posterous gleich bei flickr uploaden lassen, gleichzeitig einen Tweet dazu absetzen lassen, euer Facebook-Status wird auf das Foto hinweisen, usw.

Weitere Funktionen von Posterous

MP3-Player

Wenn ihr eine MP3 Dateien einstellt, blendet Posterous gleich einen Player ein, der den Song oder Podcast abspielen kann.

Video Player

Genau wie bei den MP3s stellt Posterous einen Player zur Verfügung, der das hochgeladene Video abspielen kann.

URLs werden zu Links und mehr

Eine gepostete URL wird automatisch zu einem Link, ein Link zu einem Video sorgt sogar dafür, dass gleich das ganze Video eingebettet wird.

Private Blogs

Ihr könnt euren Blog auch mit einer Passwortabfrage sichern, dann sehen nur die Leute die Seite, von denen ihr das auch wollt. Dieses Feature war es übrigens, das ich bisher bei keinem Anbieter gefunden habe.

Tags

Ihr könnt wie auf anderen Plattformen auch Tags vergeben. Das macht die Suche später einfacher.

Posterous auf der eigenen Domain

Grundsätzlich erstellt Posterous eine Subdomain a la deinname.posterous.com für die Blogs. Es gibt aber auch die Möglichkeit, alles auf einer eigenen Domain laufen zu lassen (während die Daten aber weiterhin bei Posterous bleiben)

Layout

Doh! Es gibt bisher nur ein Standard-Layout für alle. Schlimm? Vielleicht. Ich nehme an, dass das eigene Layout ein Premium Feature sein wird:

“Yes, Posterous is enthusiastically a free service. Later, we’ll be adding premium features we know you’ll love, but there will always be a useful free version you can use.”

Was mir fehlt

Ich vermisse die Möglichkeit, die Autofill-Funktionen auch umgekehrt zu nutzen. So dass meine neuen Fotos von flickr übernommen werden, neue Beiträge in meinen Blogs übernommmen etc. Also die beliebte Lifestream-Geschichte.

Fazit zu Posterous

Ich kann mich an keinen Dienst erinnern, der so einfach zu bedienen ist, der soviele clevere Funktionen bietet, und der so viel Sinn macht. Unbedingt ausprobieren. Posterous.com

Ihr könnt ja eure neuen Blogs mal in den Kommentaren posten.

An dieser Stelle danke an Johannes, der mich am Wochenende erst auf diesen Dienst gebracht hat, obwohl es ihn wohl schon seit über einem Jahr gibt.

Ach übrigens

kai-mueller

Ich schreibe nun hin und wieder (wieder) auf kaimueller.org Texte, die hier nicht hin passen. Inhaltlich eher interessant für Leute, die sich mit den Geschehnissen im Netz, Online-Marketing, Webdesign etc beschäftigen. Neuester Beitrag: Warum das Internet nicht kostenlos ist.

Ein Herz für Blogs #1

herz-fuer-blogs-1

Vielleicht hat der ein oder andere von der Idee “Ein Herz für Blogs” Wind bekommen :) Hier also meine Empfehlungen für heute. Wie ihr oben sehen könnt, prangt da vorsorglich ein kleines “#1″. Ich denke, ich werde diese Idee beibehalten, weiterführen, whatever. Deshalb heute “nur” acht Blogs, die ich hier bisher nicht oder nur beiläufig erwähnt habe, und die euch hoffentlich auch gefallen werden. Los geht’s.

Daniel Gebhart

daniel-gebhart

Daniel Gebhart lebt in Wien und ist Fotograf. Daniel bloggt unter danielgebhart.com/blog/. Das Besondere: Daniels Fotos, seine Liebe zur Analogen Fotografie und seine angenehme Art. Ich habe Daniel noch nie getroffen, aber er ist so einer bei dem ich mir sicher bin, dass wir uns blind verstehen würden. Daniel hat viele Seiten im Netz, besonders hervorheben würde ich noch photographer-in-ny.com und mamamiya.at.

Peter Kröner

peter-kroener

Peter Kröner ist Webdesigner. So nennt sich ja heute kaum noch jemand. Bei anderen müssen schon sehr viel ausgefuchstere Berufsbezeichnungen für Aufmerksamkeit sorgen, in Peters Blog geht es sachlich, mit überdurchschnittlich wohlformulierter Schreibe, und wenig aufgeregt um die Dinge, die uns Webdesigner beschäftigen. Keine “50 Stunning Irgendwas” Listen, sondern echte Inhalte. Eine Seltenheit.

In diesem Zusammenhang auch noch der Verweis auf Gerrit (nicht so nüchtern :)) und Frank. Muss man als Webdesigner abonnieren.

78s

78s-logo

78s ist ein Musikblog/magazin aus der Schweiz. Da ich etwas verwundert bin, dass es bei uns so wenig bekannte Musikblogs gibt (warum eigentlich? Wir haben den weltweit viertgrößten Musikmarkt in Deutschland) zeige ich mit gestrecktem Daumen nach Zürich, und sage Danke für die tolle Themenauswahl.

Trotzendorff

trotzendorff

Florian Blaschke schreibt auf trotzendorff.de Texte die mich vor Neid zucken lassen. Klar, das Schreiben ist sein Beruf, was ja im Prinzip aber genau Nichts sagt. Trotzdendorff ist ein waschechtes Blog, thematisch überall da angesiedelt, wo sich der Autor wohl oder unwohl fühlt. Außerdem mag ich das Design.

Ahjaa

ahjaa

Köln ist nicht gerade eine Bloghauptstadt. Joscha und Alex schreiben über (und veröffentlichen) auf Ahjaa fantastische Musik, die ich mit 98prozentiger Wahrscheinlichkeit noch nicht kannte, weisen auf ihre ohne wenn und aber zu empfehlenden Partys hin, verlosen dauernd Gästelistenplätze zu funky Konzerten und und und. Freunde des gepflegten Beats sollten hier mitlesen.

Berlinfotoblog

berlinfotoblog

Serjosha Brodesser fotografiert Berlin analog auf S/W-Film. Das Blog kommt ohne Worte aus. Ich würde mir allerdings eine viel höhere Updatefrequenz wünschen. Trotzdem, auf diesen S/W Look stehe ich sowas von.

Berlinfotoblog

Bcaptured

ailine

Ailine Liefeld tumblrd unter bcaptured.tumblr.com neben ihren tollen Fotos haufenweise andere tolle Fotos, schreibt über den Alltagswahn und sonstigen Kram, der sie beschäftigt (oder auf ihrem Balkon Platz nimmt). Macht einfach Spass da durchzuscrollen.

Studio5555

studio5555

Der Ulmer Philipp Thom betreibt mit Studio5555 ein feines Blog über Fonts, Typographie, Design und all den anderen schönen Kram. Hebt sich durch die Auswahl der Themen ordentlich von vielen “Design Blogs” ab. Geschmackssicherheit rockt eben.

Youtube Movie Channel

youtube-movie-channel

Keine Ahnung ob ich den offiziellen Start verschlafen habe, oder ob der Youtube Movie Channel gerade frisch gestartet ist. In dem Channel stehen einige Filme komplett zum stream bereit. Selbstverständlich sind die meisten im englischen Original, darunter viele Klassiker der Filmgeschichte, ein wenig Schrott und ein paar absolute Highlights.

Beim durchklicken ist mir aufgefallen, dass nicht alle Filme laufen, wohl weil Youtube nicht die Rechte für alle Filme in allen Ländern hat.

Gefunden habe ich z.B. Supersize Me, My Best Fiend (Kinski!), Hitchcocks Blackmail, The Best of the Three Stooges, Stranded in Canton (vom Fotografen William Eggleston) und auch Slacker, den Indie Klassiker von Richard Linklater. Die aufgelisteten Filme laufen alle in Deutschland.

Youtube Movie Channel

Foto oben: Screenshot aus “Slacker

Nachtrag
ch habe einen Blogpost von Google/Youtube gefunden. Das Ding wurde am 16. April gelauncht.

“While shows and movies are currently limited to users in the U.S., we look forward to expanding to other regions as soon as possible, and we’re pleased to inform you that the “Subscriptions” tab will be available worldwide in the next few weeks.

We hope you enjoy watching shows and movies on YouTube. There’s still work to be done and we look forward to iterating with you, whether that’s rolling out new engagement features, expanding our content offering or improving your viewing experience. And, as with everything we do, we’ll track your usage and feedback to preserve your fundamental YouTube experience while we take these steps to enhance it. “

So spät war ich also gar nicht :)

Mischmasch – Plattform für Künstler und so

kuenstler-community

Mischmasch – zumindest im Deutschen sicher ein nicht gerade clever gewählter Begriff. Klingt für mich ziemlich negativ nach “von allem etwas, dafür nichts richtig”. Nur dass Mischmasch keine deutsche Plattform ist, und auch sonst ganz anständig daherkommt:

“Mischmasch is an innovative community for artists and a global auction house of original artworks submitted by our users.
Our mission is to promote cultural exchange between creatives from around the world, building together a new international contemporary art gallery.”

Eine Community für Künstler also. Und eine Plattform für Leute, die Kunst mögen. Eingespielt werden können von Handzeichnungen über (digitale) Illustrationen, Fotos, usw auch Kurzfilme. Interessant wird es, wenn die Auktionsfunktion freigeschaltet wird. Dann können die Werke auch gekauft werden (natürlich nur, wenn der Künstler das will). Mischmasch scheint noch sehr frisch zu sein, die Qualität der Arbeiten schwankt dementsprechend.

Mischmasch – entdeckt bei Philipp

Seite 4 von 1712345678910...Letzte »