Clayton Cubitts Long Portraits


Long Portrait: Nina Stotler from Clayton Cubitt on Vimeo.

“If a single photograph can capture a soul, what can thousands do?”

Statt eines einzelen Portraits filmt Clayton Cubitts Personen minutenlang. Stranges Projekt, vor allem, wenn man sich den Meister des “in-die-Kamera-Starrens” Noah Kalina ansieht.


Long Portrait: Noah Kalina from Clayton Cubitt on Vimeo.

Weitere Long Portraits bei Vimeo, via Noah

13 Kommentare (closed)

  1. Pingback: bastelschubla.de — Langweilig? Ganz und gar nicht…

  2. @Jesus presley
    das wollte ich auch schon vermuten. sieht mir auf jedenfall sehr danach aus. ich liebe die arte Trailer

  3. Ich stelle mir so etwas auf großen Digitalbilderrahmen an der Wand vor. Das hat schon was …

  4. so etwas in digitalen bilderrahmen erinnert mich an die magischen Bilder, die es bei Harry Potter gibt :)

  5. Großartig. Sowas habe ich mir schon oft bei richtig gut “photographierten” Filmen gedacht: Dass die eigentlich richtig photographische Bildqualität haben. Noch besser wäre es natürlich, wenn sich die Personen dabei nicht so “exzessiv bewegen” (d.h. blinzeln etc) würden.

  6. sowas ähnliches Gabs ja auch shconmal letztens bei der Berliner Liste, obwohl dort die Intention wahrscheinlich ein wenig anders war.

    Dort wurden 15 min lang kleine Kinder auf genau diesselbe Art udn Weise gefilmt-fotografiert, jedoch mehr um die Reaktion der Kinder auf die Kamra zu zeigen.

  7. Nina Stotler sieht sehr sympathisch aus und Noah Kalina hat einen Gesichtsausdruck wie “Bernd das Brot” :-)

  8. Hm, also hab mir gerade das das zweite video zuerst angesehe und dachte: Naja, das klappt ja jetzt nicht so gut. Wirkt nicht. Dann hab ich mir die wunderschöne dame angeguckt und war hellauf begeistert. Mag jetzt auch daran liegen, dass ich ein Mann bin ^^, aber wenn die Person vor der Kamera sie selber bleibt und sich wohlfühlt, nicht versucht Emotionen die durch ihren Geist jagen, der auf “Standby” steht, zu unterdrücken, dann wirkt das einfach nur traumhaft.
    Da wir uns aber gerade im Vergleich mit dem Foto befinden… Das passt mir nicht ganz. Portrait ja, aber ganz anders als beim Foto. Das Foto ist eine Kreation des Künsters, das Objekt lässt sich für die Kreation “benutzen”. Persönlichkeit des portraitierten spielt eine Rolle, wird aber zum einen kleinen Teil des Bildes (neben Licht, Schärfe, Winkel etc.). Bei diesem Portrait hier, wird ein großer Teil der Aufmerksamkeit aber auf die Person und wie sie sich gibt gelenkt… Ich finde also, dass der vergleich hinkt.