“Da du mir ja auf Twitter nicht followst” – oder: Der Anti-Netzwerkdienstag

Morgen ist Dienstag. Vielleicht auch schon jetzt. Kommt drauf an. Vor über zwei Jahren hatte ich die clevere Idee, einen Netzwerkdienstag auszurufen. Hintergedanke: ihr könnt mich alle mal adden. Und zwar bitte überall. Freunde kann man immer gebrauchen, also nur her mit den Kontakten. Damals fand ich das Klasse, heute würde ich es nicht mehr machen. Heute habe ich nämlich Freunde und Follower im Überschuss! Nicht lachen, ich kann es beweisen.

XING

kontakte-xing
Deutlich zu erkennen: die nicht bestätigten Kontaktanfragen (aktuell 45) bei XING.

Twitter

OK, das muss ich kurz erklären. Ihr seht einen Ordner in meinem Posteingang. In diesem Ordner landen alle “XY is now following you on Twitter”-Mails automatisch, und zwar für meinen alten Twitter Account, den Stylespion Account und den Sonic Iceland Account. Sie überspringen also meinen Posteingang. Die Zahl (952) ist die Anzahl der zum jetzigen Zeitpunkt aufgelaufenen neuen Follower seit Datum X. Diesen Ordner sehe ich mir nie an, könnte die Benachrichtigung also abstellen. Trotzdem: 952 neue Follower von irgendwann, nie angesehen.

Facebook

facebook
Facebook. Muss ich nicht erklären, oder?

Was ist denn jetzt schon wieder mein Problem?

Ich weiß, dass ihr euch besonders freut, wenn ich mich aufrege. Daher folgt: mein Problem.

Die Zeiten, in denen die oben gelisteten Services irgendwie neu oder aufregend waren, sind zum Glück vorbei. Für den User heißt das: entweder man zieht einen Nutzen daraus, oder nicht. Ich nehme mal an, dass von euch niemand mehr sein MySpace-Profil updatet – ich glaube ja an das Gute im Menschen. Fuck, der Text wird zu lang. Egal.

XING

XING ist ein Business-Netzwerk. In meinen Augen also eine Plattform, die dazu dienen soll, in der Berufswelt nutzen zu bringen. Das hat mal sehr gut funktioniert, inzwischen funktioniert das für mich aber nicht mehr. Ich habe meinen kostenpflichtigen (€ 4,95/Monat) Account wieder in einen kostenlosen Account verwandelt.

Das hat zur Folge, dass ich auf eine Mail wie die über diesem Satz nicht mehr verblüfft “Aber wieso denn bloß?” nachfragen kann. Grund der Kontaktaufnahme: Kontaktaufnahme. Hm.

Facebook

Das selbe Spiel bei Facebook. Da adden mich Menschen (sicher nicht, um mir böses anzutun), die ich nicht kenne. Kann man ja machen, aber warum stellen sie sich nicht vor? Warum sollte ich mit wildfremden Menschen Zugang zu meinen Party-Fotos (hätte ich welche online), meinem Beziehungsstatus, usw geben? Eben. Deshalb habe ich vor einigen Wochen meinen Facebook Account durchforstet und alle, die ich nicht auf Anhieb zuordnen konnte, wieder nach Hause geschickt. Jetzt ist es wieder etwas gemütlicher.

Twitter

Twitter. Ahhh, Twitter. Hier kann mir jeder Followen, die Guten und die Bösen. Kredit24xyohneschufa, SocialMediaExpertHorst aber auch gute Leute. Wie finde ich aber heraus, wenn mir einer der guten folgt, dem ich vielleicht auch folgen möchte, wenn ich gar nicht nachsehe, wer da neues hinzukommt? Ganz einfach: indem sie früher oder später auf irgendwas reagieren und ich sie durch eine reply entdecke. Dann können wir auch bei Twitter Freunde werden. Wie wir bestimmt keine Freunde werden: du fragst mich ein paar Mal, warum ich dir nicht folge.

Am Ende kommen wir vielleicht doch noch zusammen

Ist noch jemand da? OK.

Diejenigen, die den Text nickend bis hierher gelesen haben, können jetzt retweeten oder liken (verlinken ist zu 2006) und sich dann zufrieden zurücklehnen.

Diejenigen, die keinen blassen Schimmer haben, worum es ging, sind glückliche 2004er. Ihr sagt gerne Homepage statt Website und manchmal Webzwonull und so. Alles bleibt gut.

Diejenigen, die jetzt sauer sind. Lest noch einmal. Sorry, aber es ist total logisch. Ich habe euch lieb, aber nur, wenn ich weiß, was ihr von mir wollt, wer ihr seid und ich dadurch feststelle, dass ihr auch ein total netter Mensch seid. Peace.

(Jau, zu viel Text, zu wirr, zu viele Grammatikfehler. Aber hier darf ich ja, wie ich will.)

31 Kommentare (closed)

  1. Ha!
    Den Song am Ende hätte ich beinahe übersehen! Grossartig. Passt!

    Ich bin zwar nicht so ein (Achtung Ironie:) Webzwonull-Promi wie Du, kann die Probleme aber sehr gut nachvollziehen.
    Bei mir spielt sich das halt in einem etwas kleineren Maßstab ab.

    Xing hab ich mitlerweile komplett gelöscht, was gar nicht so einfach ist.

    Und bei Facebook hab ich auch schon mehrfach aufgeräumt.

    Ich seh z.B. keinen Sinn darin mit jemandem “befreundet” zu sein, den ich das letzte Mal vor 20 Jahren in der 10. Klasse auf dem Raucherhof gesehen hab.

    Viel Spass beim Aussortieren und Gute Nacht ;)

  2. du schaffst es, schwer erklärbare dinge auf den punkt zu bringen. und auch noch so, dass man lacht, statt stinkig zu werden. das gefällt mir.

  3. Hallo Kai,

    ich finde deine Methode bei Twitter richtig gut, ich glaube auch das es kaum anders möglich ist bei über 4,5k followern anders den überblick zu behalten.

    Ich mach das immer so das ich mir die User kurz anschaue (wenn ich denn die Zeit finde) und dann entweder Refollow oder halt nicht. Ist aber recht Zeitaufwendig, und bestimmt ab 2k nicht mehr machbar.

    Wobei ich am Anfang oft auf deine Tweets reagiert habe, aber ich glaube noch nie eine Antwort bekommen habe. (War auch nicht so oft wie es sich zuerst anhört)

    Ich finde auch das viel zu viele Twitter als follower Sammelalbum benutzen.

    Viele Grüße

    Sven

  4. @Sven Ja, das mit dem antworten bei Twitter ist so ne Sache. Manchmal mache ich es, manchmal auch nicht. Ich sehe Twitter für mich nicht so als Frage/Antwort Kanal oder öffentlichen Chat, was auch ein bisschen an der Followerzahl liegt.

  5. Bei Twitter verfahre ich auch wie Du, Kai – die witzigen/informativen/interessanten Leute verdienen sich das Prädikat schlicht und ergreifend dadurch, dass sie irgendwie auf irgendwas reagieren. Manche fallen mir einfach so auf, die meisten eben erst durch replies oder retweets.
    Bei Facebook nehme ich mittlerweile so ziemlich jeden an, verfrachte die Personen dann aber in verschiedene Listen. Auf diese Weise muss ich nicht alles von allen lesen und noch wichtiger: Nicht jeder kann alles von mir lesen.

  6. Oh ja. Und genau deshalb freue ich mich quasi jeden Tag aufs Neue bei Xing und Facebook so gut wie keine unbekannte Bekannte zu haben. Twitter folgt ja sowieso anderen Regeln. Aber gerade weil ich – Warum nur?, das frage ich mich oft selbst – so mag, bin ich sehr für das “Wiesoweshalbwarum”-Begründungspflichtfeld bei Freundschaftsanfragen. Siehe auch: http://eetiquette.de/de/59. Wobei: Analog zu deinem Xing-Screenshot steht dann da wahrscheinlich: “Hallo. Das ist eine Freundschaftsanfrage.” Was ich eigentlich sagen wollte? Noch ne gute Frage.

  7. Hach ja, ich konnte nur nicken! Manchmal denke ich heute (ganz nostalgisch) an die Zeit zurück wo es das zwonullteil noch nicht gab. Wo Handys noch riesige Telefonzellen für die Schultern waren und man noch echte Bücher gelesen hat (ja, die mit dem Papier und den Buchstaben …..). Aber das war irgendwie ja auch nicht so toll.
    Heute, als total “Digitaler” ist man ja schon “total offline” wenn man keinen Facebook Account hat. Wahrscheinlich sind heute Typen ohne FaceBook-Account genauso angesehen wie die Freaks die in den Achtzigern statt VoKuHiLa echte Lange Haare hatten.

    Damit bin ich dann mal “Offline” :)

  8. Man kann bei Facebook Freundeanfragen ignorieren wenn man die Person nicht kennt. Erleichtert die Aufräumaktion. Und ist auch ein wenig ehrlicher.

    Sind eigentlich Blogs noch zeitgemäss?

  9. Aber Oliver, genau das habe ich doch beschrieben. Und ehrlicher als was?
    Das mit dem zeitgemäß soll jetzt wen ärgern, wa? Ich leg noch einen drauf. Wo bleibt da der Mehrwert?

  10. Mich würde nur interessieren wie das mit dem Labeln funktioniert. Meine Mails landen trotzdem nicht automatisch irgendwo in einem bestimmten Ordner.

    Ansonsten stimme ich dir da voll und ganz zu.

  11. Vergess bitte meinen vorherigen Kommentar zum Labeln bei GMail. Ich bin dumm und fresse Knete.

  12. Ist doch eigentlich ganz einfach. Ich mach das ähnlich:
    Facebook absolut nur für Leute, die ich pers. getroffen habe und gut kenne.
    Twitter für jeden, der Böcke hat (oft beruflich).
    Xing ist corporate Müll, den keiner braucht. Wie auch linkedin.

  13. Wir sind übervernetzt. Ich staune immer wieder wie es wildfremde meistens schaffen, schon 5 – 10 Leute aus meinem Netzwerk in Facebook als Freunde zu haben, da man bei Nachfrage meistens erfährt dass sie diejenige Person genausowenig kennen wie ich. Mittlerweile gilt bei mir in Facebook dass ich nur noch Leute als Freunde aufnehme die ich zumindest einmal persönlich getroffen habe. Ganz einfach. Bei Twitter soll mir folgen wer will, die Benachrichtigungen habe ich schon lange abgestellt. Bei Xing schaue ich so alle 4 Monate rein.

    @oliver
    Blogs sind extrem zeitgemäss. Immer zeitgemässer.

  14. Hallo Kai!
    Mir gefällt Dein Blog, was Du so schreibst und was Du fotografierst. Deshalb folge ich Dir auch bei Twitter. Um mitzubekommen, wenn es wieder etwas neues von Dir gibt.
    Genauso wie Du bin ich auch bei Facebook, Xing und MeinVZ und kann es genauso wenig leiden, wenn mich völlig fremde Leute als “Freund” hinzufügen wollen.
    Was wohl der Grund ist, warum wir nicht “befreundet” sind. Wir kennen uns ja gar nicht…

  15. Twitter darf alles, Facebook fast alles und auch sonst schaue ich immer nach , was mich interessiert. Ich bin auch mit Leuten bei Facebook “befreundet” die ich nicht wirklich kenne, aber die interessante Sachen posten! Bei Twitter ist mir das alles relativ egal, interessante Leute werden auch verfolgt (wenn mir jemand auffällt!) – also ähnlich wie bei Dir!

  16. Endlich spricht mal einer aus was alle denken.
    Twitter ist ja irgendwie mehr so ne Sammelmaschine für Informationen aller Art, welche man dann aussortiert (für mich zumindest).

    Xing hat seinen Zenit meiner Meinung nach auch irgendwie überschritten, da für mich zumindest, da auch nichtmehr die riesigen Synergien entstehen.

    Facebook da ist es irgendwie am stärksten bemerkbar, da jeder mittlerweile Facebook hat und das irgendwie zum virtuellen Freundeverzeichnis geworden ist. Freundeverzeichnis natürlich ganz bewusst, da in meinem Facebook Account nur Leute zu finden sind mit denen ich wenigstens ab und zu etwas zu tun habe und die ich persönlich (so ganz oldschool von Angesicht zu Angesicht) kenne.

    Gruß
    Martin

  17. Großartiger Text, weder zu wirr, noch zu lang und von mir aus darfst Du jeden Tag so schreiben, ich mag einfach immer wieder Deine Art zu schreiben, kannst du nicht mal ein Buch…? na egal. Dankeschön : )

  18. @ Kai Müller
    Du hast erwähnt dass du deinen Facebook Account durchforsten musstest um die Leute zu finden, die du dort eigentlich nicht haben willst. Facebook ist für mich reine Kontaktpflege. Neue Kontakte mache ich da nicht und deshalb akzeptiere ich Unbekannte nicht.

    Wenn Facebook, Xing und Twitter nicht mehr neu und aufregend sind, wie sieht es den mit Blogs aus. Die 15’741 readers die momentan unter deiner Seite angegeben werden kann man auch weitgehend als “followers” betrachten.

  19. Zustimmung. Absolut. Danke für die klaren Worte. Sollte eigentlich zur Pflichtlektüre werden für alle die eine “Freundschaftsanfrage” stellen :)

  20. @Kai
    Das waren meine weiterführenden Gedanken zu deinem Post :)
    Aber eins bleibt: Recht hast du!

  21. Hallo, Ihr alle,
    hab auf Twitter, das ich mir gerade auf mein relativ neues Motorola Milestone installiert habe, von docgoy diesen Satz gefunden! Denke ich mir, was will er den, bin doch schon lange genug mit ihm befreundet, aber nun landete ich hier, und bin Euch sehr dankbar für alle Kommentare, und Dir Kai, dass Du dieses Blog hast.
    Ich stellte auch nach und nach fest, dass es mir einfach nicht möglich ist, alle diese Netzwerke – die ich trotzdem grundsätzlich ganz nett finde – zu verfolgen. In Twitter habe ich mir gleich einmal am Anfang den Sport erlaubt, möglichst viele hereinzuholen. Also ich war dann in wenigen Tagen auf 2000, und damit ja erst einmal am Ende. Ich gründete einen zweiten Account, bei dem habe ich mich ein bisschen beherrscht, dort sind’s erst 118 und eher die Spezielleren. Für Netzwerk-Marketing habe ich auch noch zwei Konten. Dort ging aber eh nie was. Auf persönliche Nachrichten kann ich so gut wie nie antworten, es sind einfach zu viele.
    Facebook ist für mich faszinierender geworden, dort treffe ich ständig Leute aus allen Bereichen meines Lebens, allen Organisationen, in denen ich drinnen bin, und von der ganzen Welt (schon jahrzehntelang Weltenbummlerin). Auch dort komme ich nicht nach, und liebend gerne würde ich selbst mehr hineinschreiben, ich habe auch für mein Magazin Harmonie einen eigenen Account angelegt. Aber was zeitmäßig geht, geht, und was nicht, eben nicht. Ich genieße einfach das, was ich schaffe.
    XING – nun ja, ab und zu mal schaue ich auch dort hinein, auch in LnkedIn, denn natürlich bin ich auch dort drinnen.
    Unlängst habe ich mal nach sehr langer Zeit auch in mein MySpace hineingeschaut, und nicht einmal den Weg gefunden alles upzudaten. Aber bei anderen arbeiten die Links auch nicht immer, daran hat man sich ja schon gewöhnt. Meine Besucher werden es wohl auch bei mir hinnehmen.
    Aussortieren wäre mir entschieden zu viel Arbeit, das reicht mir zu Hause! Auch ist es mir schon passiert, dass ich auf irgendjemanden wieder neu gestoßen bin, neue Berührungspunkte fand. So lasse ich es einfach laufen, wie es ist.
    Was lästig ist bei FB, ist, dass sie überall “Add as Friend” hinschreiben, und wenn man 3x klickt, blockieren sie einem schon wegen Missbrauch! Weiß nicht, wie ich das umgehen kann? Aber Ihr scheint ja das sowieso alle nicht zu machen, dass Ihr einfach klickt.
    Liebe Grüße aus Österreich und trotzdem ein bisschen Freude mit den Netzwerken, Ingrid
    P.S.: Ah, da habe ich gerade bei Martin einen Spruch gefunden, der mir auch entspricht:
    “Ein Fremder ist nur ein Freund, den man noch nicht kennt.”

  22. Ich finde es interessant, wie viele Leute mit Facebook etc. hier umgehen, da es von meinen Nutzungsgewohnheiten abweicht. Facebook nutze ich zum Beispiel, um mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die beispielsweise im Ausland leben, oder aber die kenne zu denen mein Kontakt weniger gefestigt ist. Natürlich kommuniziere ich auch mit meinem engeren Freundeskreis, jedoch wäre ich nicht mehr bei Facebook angemeldet wenn erstgenannter Personenkreis nicht dort vorzufinden wäre.
    Bei Twitter würde ich mich zwar freuen wenn mehr Leute mir folgen würden, ist ja schließlich auch Balsam fürs Ego, jedoch folge ich ausschließlich Leuten die ich mag und nicht potentiellen “Follow-Back-Typen”.
    Letztlich aber zeigen sich die Grenzen unserer Möglichkeiten hinsichtlich der “Verwaltung” unser selbst in SNs.
    Vielen Dank für diesen Beitrag und die interessanten Kommentare.
    Christian

  23. ob facebook mal den selben weg gehen wird wie myspace? weil, dass ist richtig, da ist heutzutage ja auch niemand mehr.
    ansonsten, kann ich dem artikel nur zustimmen.

  24. Pingback: links for 2010-07-28 « Where is my towel?

  25. Kann dir nur zustimmen!
    Finde es auch komisch, wenn mich auf Facebook/Xing (bei Twitter bin ich nicht) Leute “adden” und ich keinen Plan habe, wer das überhaupt ist.
    Halte das aber eigentlich so, dass ich ggf. nachfrage oder sie eben einfach nicht zu meiner “Freundes-Liste” hinzufüge, wenn sie sich nicht vorstellen.
    Rock on!

  26. Hallo, ich bin noch nicht lange online und vernetzt und so.
    Du hast schon irgendwie Recht. Verstehe ich.
    Allerdings wäre ich vielleicht nie hier auf diesen Artikel gestoßen, hätte ich nicht bei Facebook & Co einfach Fremden eine Freundschaftsanfrage gemacht. Ich komme vom Land, da gibt es nicht viele interessante Leute im Netz. Meine Arbeitskollegen sehe ich genug, meine Freunde und Bekannte rufe ich an oder fahre hin. Ich will ja Leute kennenlernen, ob daraus ein engerer Kontakt wird, zeigt sich dann noch.
    Ansonsten brauch ich das alles gar nicht.
    Wenn ich mich in deine Position versetze (16164 readers) kann ich dich aber gut verstehen.
    Ich immer noch da, Reiner

  27. Blogposts die das blinde Sammeln von Kontakten anprangern, die sind halt einfach mal sexy. ;)