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Es kann ja sein, dass Rock’n Roll Shows nicht jedermanns Sache sind, aber das Konzert gestern Abend war nahezu perfekt. Die Essigfabrik kann sich durchaus sehen lassen, der Sound war gut, das Publikum war endlich mal wieder ‘ne Bombe (Kölner Konzertbesucher behalten sonst gerne mal ihre Euphorie für sich).

The Black Box Revelation

The Black Box Revelation @ Essigfabrik Cologne

Punkt Acht standen die Belgier auf der Bühne. Man muss sich das mal vorstellen: 99 Prozent des Publikums warten auf die Eagles Of Death Metal, und dann kommen Jan und Dries zu zweit auf die Bühne… Nicht gerade der sicherste Job auf der Welt. Da die beiden aber einen Hammersong nach dem anderen spielen können, als Duo mehr Sound als die meisten “The” Bands produzieren und dabei auch noch fantastisch aussehen sich ordentlich bewegen, haben sie in den 30 Minuten ihres Auftritts ganz sicher dafür gesorgt, dass das Gebäude 9 im April gut gefüllt sein wird, wenn sie als Hauptact auftreten.

The Black Box Revelation @ Essigfabrik Cologne

Eagles Of Death Metal

Eagles Of Death Metal @ Essigfabrik Cologne

Jesse Hughes, Frontheimer der Eagles Of Death Metal, sieht mit seinen 36 Jahren aus, als würde er seit mindestens 40 Jahren nichts anderes machen als trinken, sich tätowieren zu lassen und Konzerte zu spielen. Der Rest der Bande sieht nach 200 Jahren Knast aus, oder nach der idealen Band für “No Country for Old Man” - wäre darin Musik vorgekommen.

Eagles Of Death Metal @ Essigfabrik Cologne

Knappe 90 Minuten ging das Spektakel, gepose bis zur Schmerzgrenze, und ausschließlich zufriedene Gesichter auf und vor der Bühne. Das hat gut getan und jedes weitere Wort wäre zuviel.

Eagles Of Death Metal @ Essigfabrik Cologne

Eagles Of Death Metal @ Essigfabrik Cologne

Eagles Of Death Metal @ Essigfabrik Cologne

Eagles Of Death Metal @ Essigfabrik Cologne

Über den Autor

Kai Müller {stylespion.de}

Herausgeber StyleSpion.de. Steht auf schöne Sachen, twittert, liebt Musik und die Fotografie.

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