Eine 40 Kilometer lange Straße, vier Füße und zwei Kameras: At the end of Yonge St

Zwei Typen laufen 14 Stunden eine sehr lange Straße in Toronto entlang und fotografieren sich dabei tausende Male gegenseitig. Ja, sowas gibt’s.

Und ich würde Chase Jarvis recht geben, wenn er dieses Video als Beispiel dafür zeigt, dass nichts langweiliger ist, als sich ständig zu beschweren, man könnte dies und das nicht tun. Sein Beitrag „There are no excuses“ ist sehr lesenswert.

8 Kommentare (closed)

  1. Großartig! Wie oft mich schon pekige McDs auf der Yonge Street versorgt haben… herrlich.

  2. Oha, denen taten aber garantiert die Füße weh :) Und dann nochmal die Augen vom Zusammenstellen des Videos.

    Ich war auch mal am Ende bzw. am Anfang der Yonge Street und hab sogar ein Foto vom kunstvoll in den Schnee gemalten Straßennamen.

  3. WOW!
    Einfach mal seinen Hintern hochbewegen von der Couch und etwas machen! Das ist die richtige Einstellung. Ich bin begeistert, simple Idee, simple Ausführung, großartiges Werk!
    Ich gebe Jarvis sowas von Recht, mit dem was er sagt.

  4. Sehr coole Idee, wie Sebastian schon sagt – simple – aber mal was anderes und echt gut gemacht! Auf diese Idee muss man erst mal kommen.

  5. Pingback: Do Your Own Thing | better taste than sorry.

  6. Pingback: Machen - StyleSpion

  7. Find ich geil solche Aktionen. Hatte das auch mal mit nem Kumpel vor, von ner einen in die andere Stadt zu gehen. Wären nur um die 30 km gewesen, aber naja, wurde nichts daraus. :/