Fragen zur Fotografie – Teil Zwei – Bildverwaltung und Bildbearbeitung in Adobe Photoshop Lightroom

Im ersten Teil der Serie bin ich auf die von mir verwendete Hardware (Kamera, Objektive) eingegangen. Heute zeige ich euch was mit den geschossenen Fotos passiert. Viel, sehr viel Text. Sorry dafür :)

Ich bin ein großer Fan von Adobes “Photoshop Lightroom”, kurz Lightroom. Die Software hat mein Vorgehen stark beeinflusst. Wie bereits im ersten Artikel erklärt, fotografiere ich ausschließlich im RAW-Modus, und erhalte dadurch den größtmöglichen Spielraum zur Nachbearbeitung der Fotos.

adobe-photoshop-lightroom

Lightroom ist eine sehr starke Software mit eigentlich allen Funktionen, die ich mir wünschen kann. Was mit Lightroom nicht oder nur bedingt geht, ist die Bildmanipulation. Man kann sich Lightroom tatsächlich vorstellen wie die digitale Variante eines Fotolabors, inklusive Leuchtkasten und Archiv. Einziges, aber leider sehr nerviges Manko seit Version 2 von Lightroom ist die Geschwindigkeit. Lightroom arbeitet teilweise extrem lahm, und das obwohl hardwareseitig genügend Power zur Verfügung stehen sollte.

Noch ein Tipp vornweg: Bei Adobe könnt ihr euch eine vollfunktionsfähige Testversion von Lightroom downloaden. Damit sind die hier beschriebenen Schritte sicherlich leichter nachzuverfolgen.

Import der Fotos nach Lightroom

lightroom-import

Mein erster Schritt ist logischerweise immer der Import der Fotos von der Speicherkarte in die Bibliothek von Lightroom und das gleichzeitige Kopieren der RAW-Files auf die Festplatte meines Rechners.

Sofern das Programm geöffnet ist, erkennt es, wenn ich eine Kamera an den Rechner anschließe, oder die Speicherkarte in den Slot stecke, und fragt gleich, ob die Dateien importiert werden sollen.

Alle Fotos landen bei mir im Ordner “Bilder” und darin erhalten sie einen eigenen Unterordner, der, wenn möglich, sinnvoll benannt wird (“fleet-foxes-berlin-09″). Handelt es sich um eine Sammlung verschiedener Fotos, die ich nicht einem einzigen Thema zuordnen kann, wird der Ordner nach dem Datum benannt wird, wobei ich mir angewöhnt habe, das Datum nach dem Muster “Jahr-Monat-Tag” anzugeben.

In der Regel lege ich auch gleich für alle Dateien Tags/Stichwörter fest. Das spart mir das nachträgliche Hinzufügen und hilft später natürlich dabei, Fotos in der Bibliothek wiederzufinden. In der Regel verteile ich dafür sowohl allgemeine, wie auch spezielle Stichwörter, achte aber darauf, dass ich es nicht übertreibe. Ein Beispiel: “Fleet Foxes, Konzert, Berlin, Live, Huxleys, Band”.

Nachdem ich die Eingaben bestätigt habe, legt Lightroom los, kopiert die Datein von der Speicherkarte auf meinen Rechner, vergibt die Tags und nimmt den Ordner mit den Fotos in die “Bibliothek” (selbsterklärend) auf. Dieser Vorgang kann bei 300-500 Aufnahmen gerne zwischen 30 und 45 Minuten dauern, da ich zusätzlich beim Import das Nikon eigene RAW-Format “NEF” in das kompatiblere Format “DNG” umwandeln lasse.

Aussortierung und Bewertung der Fotos nach dem Import in Lightroom

lightroom-entwickeln

Meistens beginne ich bereits während Lightroom noch am importieren ist, mit der Sichtung der bereits in der Bibliothek vorhandenen Aufnahmen. An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass dies nur ein möglicher Weg ist, gerade zur Sortierung bietet die Software unzählige Möglichkeiten.

In Lightroom gibt es ein Bewertungssystem, das mir ermöglicht, zwischen null und fünf Sterne für ein Foto zu vergeben. Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, sogenannte “Markierungen hinzuzufügen”. Hierfür gibt es drei Varianten: “markiert, unmarkiert und abgelehnt”.

Wenn ich also meine Fotos erstmalig durchgehe, wende ich diese beiden Tools an, aber nur sehr rudimentär. Wenn ein Foto absolut daneben ist, wird es als “abgelehnt” gekennzeichnet (Shortcut “X”). Wenn mir bereits beim ersten Sichten Aufnahmen gut gefallen, dann vergebe ich dafür Sterne. Bescheiden wie ich bin, habe ich bis heute noch nie fünf Sterne vergeben, in der Regel verteile ich zwischen zwei und vier Sterne (Shortcut für die Sterne ist die jeweilige Ziffer).

Gerade wenn ich nachts von einem Konzert zurückkomme, kann ich auf diese Weise die gerne mal 300-500 Aufnahmen vorsortieren. Je nach verfügbarer Zeit wiederhole ich diesen Prozess noch einmal.

Der große Vorteil dieser Bewertungen kommt nun zum Tragen. In Lightroom kann ich mir meine Bibliothek nach bestimmten Filterkriterien anzeigen lassen. Zum Beispiel kann ich zur Sicherheit noch einmal alle abgelehnten Fotos sichten, bevor ich diese lösche (RAW-Dateien sind groß, und diese Fotos würden sonst nur kostbaren Speicherplatz belegen). Oder aber, ich kann mir ausschließlich Fotos anzeigen lassen, denen ich zwei Sterne oder mehr vergeben habe.

Durch diese Technik erhalte ich aus den ursprünglich hunderten von Fotos eine meist zweistellige Anzahl, mit der ich dann weiter arbeite. Bisher habe ich ja an den Fotos noch keine Veränderungen vorgenommen.

Fotos in Lightroom entwickeln

Nachdem ich also eine Auswahl der Fotos getroffen habe, die mir am besten gefallen, wechsele ich in Lightroom aus dem Modul “Bibliothek” in das Modul “Entwickeln”.

Wie der Name es schon klar sagt, ist dies der Arbeitsbereich, in dem die Fotos bearbeitet werden können. In 99% der Fälle wird ein Foto bei mir auch bearbeitet. Hierfür stehen in Lightroom alle erdenklichen Funktionen zur Verfügung, von denen ich vor allem “Grundeinstellung” (Farbtemperatur, Belichtung, Wiederherstellung, Schwarzwert, Helligkeit, Kontrast und die Farbsättigung), Gradationskurve, Teiltonung und Vignettierung einsetze. Alle Bedienfelder befinden sich in der rechten Sidebar von Lightroom.

In der linken Sidebar befindet sich ein Live-Preview-Fenster und die “Vorgaben” (Presets).

Mit “Vorgaben” kann man sich eigene Einstellungen anlegen, die per Klick auf ein Foto übertragen werden. Beispiel: Kontrast und Helligkeit um Betrag X erhöhen, Sättigung auf 10% und Vignetierung mit Stärke X. Wer sich mit Photoshop auskennt, wird dabei an “Aktionen” denken und hat im Prinzip recht. Aber in Lightroom gibt es einen entscheidenden Unterschied: Alle Veränderungen am Foto werden nur in einer Art Bibliothek hinterlegt und live angewendet. Die Originaldatei bleibt immer erhalten. Dadurch ist es möglich, beliebig viele Versionen eines Fotos zu erstellen, und trotzdem das Original unberührt zu lassen. Außerdem habe ich danach noch immer nur eine Datei, und nicht 17.

Die “Vorgaben” kann man durch Ordner organisieren. Bei mir gibt es Ordner für Schwarz-Weiß, Farbe, für Cross-Processing, usw.

Ich habe über 100 “Vorgaben” in diesen Ordnern und beginne die Bildbearbeitung eigentlich immer mit diesen Schritten:

Weiter oben habe ich bereits das Vorschaufenster erwähnt. Es ist über den Vorgaben platziert, und das macht durchaus Sinn. Wenn ich ein Foto aktiviert habe und gehe mit dem Cursor über eine “Vorgabe” wird in diesem Fenster sofort eine Vorschau des Fotos mit den Einstellunge aus der “Vorgabe” angezeigt. Sobald ich eine Vorgabe gefunden habe, die etwas dem entspricht, wie ich mir das Foto selbst vorstelle, klicke ich diese “Vorgabe” an, und die Einstellungen werden auf das Foto angewandt.

Nun habe ich eine Rohversion der gewünschten Variante, die ich nun manuell noch etwas anpasse. Vielleicht die Belichtung etwas erhöhen, vielleicht die Kontraste etwas verringern und die Vignetierung herausnehmen. Bin ich mit der Bearbeitung zufrieden, erstelle ich einen “Schnappschuss”. Der “Schnappschuss” ist kein Screenshot sondern speichert die gesamten Einstellungen, die ich an dem Foto vorgenommen habe. In Lightroom kann man beliebig viele Schnappschüsse erstellen, praktisch, wenn sich zum Beispiel noch nicht entschieden hat, ob das Foto in Farbe oder Schwarz-Weiß publiziert werden soll.

In meinem Workflow versuche ich, nicht zu viel Zeit mit der Bearbeitung einzelner Fotos zu verbringen. In der Regel benötige ich für die in diesem Abschnitt beschriebenen Schritte maximal fünf Minuten, oft liege ich weit darunter, da die Presets mir sehr viel Arbeit abnehmen.

Ein weiterer Vorteil: Sollte man eine ganze Serie geschossen haben, die bei gleicher Belichtung entstanden sind, kann man bequem die “Vorgaben” eines Fotos auf alle anderen anwenden, und muss diese erstmal außer vielleicht zum Finetuning nicht mehr anrühren.

Abschluss und Lesetipps

Das waren im Prinzip grob die Schritte, die ich in Lightroom anwende. Selbstverständlich hat Lightroom auch eine umfangreiche Exportfunktion. Sie kommt dann ins Spiel, wenn Fotos gedruckt werden sollen, oder wenn ich sie als JPG veröffentlichen möchte.

Wie oben schon beschrieben, ist Lightroom wirklich ein mächtiges Tool, das man nicht in einem einzigen Artikel beschreiben kann. Es gibt aber sehr gute Websites, die sich ausschließlich mit Lightroom beschäftigen. Hier eine Auswahl:

Lightroomkillertips.com und
Layers Magazine bieten einige gute Tutorials zu Lightroom an. Auch Martin von Kwerfeldein.de hat einige Artikel zu Lightroom veröffentlicht.

Hier noch einmal der Link zur offiziellen Seite von Adobe: Adobe Photoshop Lightroom. Außerdem bietet Adobe selbst auch viele Tutorials an.

So, das war wohl der längste Beitrag den ich bisher hier getippt habe. Ich hoffe, dass ich euch nicht nur verwirrt habe, im nächsten Beitrag werde ich mal ein paar Beispiele vom Original zum “fertigen” Foto zeigen.

35 Kommentare (closed)

  1. Danke.
    Gibt es vielleicht nennenswerte Alternativen zu Lightroom? $299 ist nämlich schon etwas viel – für mich ;).

  2. Apples “Aperture” ist woh leine Alternative, preislich schenken sich die beidne aber nicht viel. Ansonsten ist mir keine so umfangreiche Software bekannt – und verglichen mit Photoshop ist Lightroom schon beinahe ein Schnäppchen :)

  3. Ich wollte gerade Picasa “in den Mund nehmen”, dass habe ich aber ganz schnell wieder vergessen ;).
    Nun gut. Da werde ich durch müssen und sparen.

  4. Tony: falls du Student bist kannst du für 119,- die Studentenvariante kaufen, die du auch gewerblich einsetzten kannst!

  5. Zum organisieren und -begrenzten- bearbeiten gibt es auch den ACDSee Fotomanager oder ACDSee Pro oder wie das inzwischen heißt.
    Arbeitet auch ähnlich mit Verschlagwortung und Bewertungssystem. Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind IMHO aber nicht annähernd so komfortabel und umfangreich wie in Lightroom.

  6. Ich glaub ein anderes nennenswertes Programm wäre noch „Bibble” (kostet an die 50$, die Pro Version an die 150$). Bibble bietet vor allem Linsenkorrektur. Ich selbst bin mit der RAW Konvertierung und Geschwindigkeit von Lightroom nicht wirklich zufrieden — zur Verwaltung von Fotos ist es aber super.

  7. Klingt interessant, vielleicht werde ich Lightroom auch einmal testen. Bisher verwende ich nur Photoshop, aber für Stapelverarbeitung, gerade auch von RAW-Dateien, und “normale” Bearbeitung (keine “Manipulation” wie in Photoshop) scheint LR gut geeignet zu sein.

    Besonders die Möglichkeiten der Archivierung klingen sehr spannend.

  8. Juchhuuu, danke Kai für den Beitrag!
    Noch nen Tip bzgl. eins deiner “favorite” Presets in Lightroom?
    ..könnte mir gut vorstellen, dass die Frage “Kai, wie machste das mit dem Vintage-Style auf manchen deiner Bilder?” sehr bald aufkommen wird… ;-)

  9. Nach dem schon interessanten ersten Teil zu Fragen zur Fotografie, gefällt mir der zweite Teil genau so gut. Klasse Anregungen vorhanden.

    Ich arbeite auch mit Lightroom zum archivieren und bearbeiten der Bilder, aber mein Workflow war nicht sonderlich optimiert. Beim nächsten mal versuche ich es mal nach deinem Schema, liest sich zumindest schon gut ;)

  10. Sascha:Du erwartest fertige Kochrezepte. Programm öffnen, Foto laden, das Preset von Kai laden und fertig!
    Du solltest Dich vielleicht erst mal mit dem Programm beschäftigen und lernen welche Regler welche Effekte bedingen, dann wirst Du das sogar alleine schaffen (für einen “vintage” style sind das in den meisten Fällen ohnehin nur Farbsättigung, -temperatur und die Helligkeit).
    Das es Presets gibt, heißt nicht, dass man mit dem öffnen von lightroom sein Kreativät abgibt und nur noch stumpf ein preset nach dem anderen anwendet. Wenn Du es trotzdem nicht aushälst, dann gib halt “vintage”, “preset” und “lightroom” in Deine Suchmachine ein, wenn Du geizig oder arm bist, mit dem Zusatz “free”.

  11. hallo torsten, du hast natürlich recht mit dem was du sagst.

    nur sind unkreative geizhälse recht neugierig und fragen einfach mal. denn fragen kostet ja nichts! lol

    ich werd versuchen, nach deiner anleitung mir ein vintage-süppchen zu kochen. ran an die regler !!

  12. Vielen Dank für diesen Artikel Kai. Mich würde mal interessieren mit welchen Karten du fotografierst um so viele Bilder in Raw zu speichern.

  13. Pingback: Fragen zur Fotografie - Teil Eins - Hardware und Allgemeines - StyleSpion

  14. Als Alternative ist auch Bridge CSx nicht zu vergessen.
    Ich habe zwar noch nicht mit Lightroom gearbeitet, aber mir eine Tutorials (Videos) angeschaut und konnte bisher alles was ich gesehen habe auch in der Bridge und CameraRaw machen. In CameraRaw sind die Regler halt über mehrere Reiter und nicht untereinander
    Vielleicht für die interessant die eh schon Photoshop CS3 und größer nutzen.

  15. Danke für den Beitrag. Es ist immer interessant wie andere bei so was vorgehen!

    Bei mir scheiterts leider noch an der Sortierung. Meistens zu faul die Bilder mit Tags zu versehen und hinterher, wenn ich was suche, kannst dir ja vorstellen wie viel Bisswunden mein Hintern hat :D

    Vielleicht hilfts etwas mit Shortcuts. Gibts da auch welche für Bewertungen? Zahlen 1 – 5 drücken oder so? Kennst du vielleicht eine gute Seite (möglichst auf Deutsch) wo die wichtigsten Shortcuts gesammelt sind?

  16. @Cindy: Ja die Shortcuts standen oben schon drin, aber du hast richtig geraten :) Und es gibt sicher eine Seite, die alle Shortcuts auflistet (das war der erste Treffer bei Google), oder einfach mal im Hilfe-Menu nachsehen. Viel Spaß beim suchen sortieren ;)

  17. Danke für den Einblick in Deinen Workflow. Ich arbeite so ähnlich wie Du, bis auf dass ich die Sternchen als Bearbeitungsstatus nutze.

  18. @Kai: danke! Ja bei über 10.000 Fotos wird das ein heiden Spass werden, so lange schieb ich das schon vor mir her :S

  19. Danke für den ausführlichen Beitrag. Ich bin schon auf den nächsten mit den speziellen Beispielen gespannt :-)

  20. hi leute,

    ein sehr interessanter beitrag – als profi kann man leider aber damit nicht wirklich schnell arbeiten. um bilder auf einer karte schon vor dem kopieren ultra schnell zu sichten, gibt es nur ein programm: photo mechanic (da stehen einem sofort alle thumbs zur verfügung, egal, wie groß die karte ist), im leider sehr teuren photoshop kann man dann die raw-bilder auch sehr schnell entwickeln. die ganze karte speichern kann man dann hinterher immer noch. manchmal muss es eben schnell gehen – wer sich ernsthaft mit dem gedanken auseinandersetzt, mit fotografie geld verdienen zu wollen, wir nicht umhin kommen, schnell und (!) sehr gut zu arbeiten. mehr geld indes, wird das immer kosten.

    liebe grüße. rolf.

  21. hey kaid,

    erstmal vorweg: klasse artikel! bin gerade am demo laden!

    trotzdem hab ich(als RAW neuling) noch ne frage: was ist der hauptunterschied zwischen bridge+cameraRaw(+photoshop) und lightroom? oder besser gefragt… gibt es nachteile für mich wenn ich so wie bisher bridge und camera RAW benutze. was habt ihr so für erfahrungen?
    wie gesagt bin noch sehr unerfahren und deshalb veruche ich noch mit verschiedenen möglichkeiten rumzuspielen.

    grüsse, bernd

  22. Da isses! da isses! da isses – nicht. :) Ich alte Nervensäge. Erst mal vielen Dank für die lightroom Vorstellung. Aber das kann man sich doch auch selber bei bringen. Ich würd gerne erfahren, worauf du dein Augenmerk bei der Bildgestaltung legst und vorallem wie du den “analogen look” hinbekommst. =) Das wäre wirklich famos.

    Viele Grüße!

  23. @Tony: 299,- ist nicht wirklich das Maß aller Dinge, wenn man einmal ein wenig im Netz recherchiert…

  24. Na ja. Eine vollwertige Alternative gibt es wohl nicht, jedoch eignet sich Picasa durchaus um seine Fotos einigermaßen sinnvoll zu sortieren und einige Änderungen wie s/w, Helligkeit, Kontrast… durchzuführen.

  25. hört sich gut an. bisher nutze ich iphoto für die archivierung und für die bearbeitung einzelner fotos lightroom, da es – wie du auch sagtest – seltsamerweise sehr langsam läuft.

    du sprichst von über 100 vorgaben/presets. hast du die alle selbst erstellt, oder kann man diese auch importieren?

  26. “……einziges, aber leider sehr nerviges Manko seit Version 2 von Lightroom ist die Geschwindigkeit. Lightroom arbeitet teilweise extrem lahm…..”
    Das habe ich jetzt mehrfach gelesen. Lightroom ist bei mir nicht langsam und ich mir sicher, dass ich wesentlich weniger Rechenpower habe als die meisten von Euch!
    LR rendert aus den großen RAW Dateien jedes mal ein neues Vorschaubild. Abhilfe: Beim Import der Fotos mit 1:1 rendern. Dann benötigt er nach dem Import der Fotos etwas länger, hat dann aber im Workflow alle (Vorschau)fotos bereits parat.
    Das geht auch nachträglich unter Bibliothek, Vorschauen.

  27. Das soll jetzt keine Werbung für einen Shop sein, nur ein Hinweis für alle Schüler, Azubis, Studenten und Lehrende.

    Und zwar bietet Unimall momentan im Zuge seiner Back to School Aktion Lightroom als Edu-Version für 99€ an. :) Denke das ist gut zu wissen, wenn jemand mit dem Gedanken spielt, sich Lightroom zu kaufen.

    Gruß
    Marc

  28. Ok, Kommando zurück. :(

    Bis gestern war Lightroom mit in der Aktion, seit heute wohl nicht mehr.

  29. Nach der Fototour in HH hab ich wieder richtig Lust aufs Fotografieren bekommen. Danke für die Einführung in das digitale Entwicklungslabor – ein Universum tut sich mir auf!