Giving Without Expectation

Ich bin mit Seth Godin nicht immer einer Meinung. Hier aber schon:

Online, the something, the quid, the this, doesn’t cost cash. It takes heart and energy and caring, which are scarce but renewable resources. As a result, many people are able to spend them without seeking anything external in return. Even better, the act of generosity, of giving without expectation, makes it easier to do art, to create work that matters on its own.

aus Quid pro quo (santa math)

3 Kommentare (closed)

  1. Also ich würde noch einen Schritt weiter gehen: es ist ein inneres Bedürfnis sich kreativ oder künstlerisch zu betätigen. Ich habe letzte Woche noch mit meinem Mitbewohner beim Essen darüber geredet. Er ist Jazz-Pianist und ich, naja, ich bin mal hier und da kreativ, ob mit dem Stift, der Sähe oder der Tastatur. Es ist ein Bedürfnis etwas zu gestalten. Man macht es weil man es muss, der innere Antrieb drängt einen dazu. Und wenn man dieses Bedürfnis befriedigt, kann keine Droge der Welt dieses Gefühl ersetzen. Und dann ist es auch selbstverstàndlich (zumindest für sehr viele Menschen) diese Ergebnisse mit anderen zu teilen.
    In diesem Sinne: Danke dafür!

  2. war ein paar tage nicht hier, und schon ist alles anders; gefällt mir sehr gut, und im Ton insgesamt persönlicher, wie mir scheint. Das nur als Anmerkung, weil ich gerade deine Grübeleien zum Thema gelesen habe.

    Und dieses Zitat kann ich auch nur ganz und gar unterschreiben. Auch mal schön sowas zu lesen; die welt scheint sich aufzuteilen in menschen die blogs kennen (und das netz) und welche die es nicht kennen; und die fragen, meist noch bevor sie sich für den Inhalt meines blogs interessieren fast immer zuerst warum ich das mache, was ich davon hab, und ob ich damit geld verdiene.
    das kennen andere sicher auch, aber mich erschüttert es doch immer wieder, thema dickes fell und so.

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