Good Night (Oyasuminasai) Tokyo – von Daniel Gebhart de Koekkoek

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Daniel Gebhart de Koekkoek dürfte einigen von euch hier schon ein, zwei mal begegnet sein. Es ist kein großes Geheimnis, dass ich seine Arbeiten wunderbar finde. Besonders freut es mich, dass ich mit Daniel dank Skype ständig im Austausch stehe, und als er mir berichtete, dass er eine kleine Weltreise machen wird, haben wir gemeinsam diskutiert, in welchem Rahmen er seine unterwegs entstandenen Fotos präsentieren möchte. Ich bin ein wenig stolz, dass Daniel sich dazu entschieden hat, dies hier zu tun. Nun liegt mir eine erste Serie aus Tokyo vor. Daniel schrieb mir dazu:

“Das Leben der Japaner in Tokio ist oft sehr hektisch und stressig. So nutzen sie gern jede freie Minute für ein kurzes Schläfchen. Es kann also gut passieren, dass wenn man sich hier ein Taxi nehmen möchte, den Taxifahrer vorher erst aufwecken muss.”

Die folgende Serie “Good Night (Oyasuminasai) Tokyo” hat es nicht verdient, als Teaser für die kommenden Fotos betitelt zu werden, aber so soll es sein. Freut euch auf weitere Fotos des Wieners, die in den nächsten Wochen kommen werden.

Galerie Good Night (Oyasuminasai) Tokyo

Hier findet ihr die Serie als Galerie in entsprechender Größe.
(Funktioniert nicht im Feed-Reader)

Alle Fotos © Daniel Gebhart de Koekkoek

13 Kommentare (closed)

  1. Sehr geil… ich beneide sowieso immer alle Weltreisenden.
    Aber besonders die Weltreisenden, die dann auch noch wunderbare Fotos präsentieren :-D

    Freue mich auf mehr!

  2. @Kai

    Falls man den Link in einem neuen Tab öffnet… erscheint tatsächlich nur das Bild. (Zumindest bei Opera)

    @Marc

    Via Links-Klick versuchen.

  3. Auch ich schätze Daniel Gebhart de Koekkoek als Fotografen sehr und habe seinen Blog seitdem du ihn hier mal vorgestellt hast in meinem Feedreader. Die Serie gefällt mir ebenfalls wieder ausgesprochen gut. Ist er denn noch unterwegs? Dann wünsche ich nämlich noch gutes weiterreisen! :)

  4. Ich hoffe ich verwechsle das gerade nicht mit China, aber viele Japaner teilen sich eine “Wohnung”, und schlafen sozusagen im Schichtverfahren darin, oder nutzen eben, wie ja schon angemerkt, jede freie Minute für ein kurzes Nickerchen, egal wo sie sich gerade befinden. In einer derart leistungsorientierten Gesellschaft wie Japan für viele aber auch nicht anders machbar. Was auf uns merkwürdig wirkt ist dort völlig normal.

    Tolle Bilder Daniel!

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