Mit Erstaunen habe ich gerade diesen Artikel der Frankfurter Rundschau gelesen.
Kurze Zusammenfassung: IKEA hat ein Problem mit dem Begriff IKEAhacker: “Wir wollen nicht, dass unsere Marke beschädigt wird.”
Thomas Meyer, Betreiber der Webseite ikeahacker.de hat die Seite vom Netz genommen, um - wie er der der Frankfurter Rundschau sagt - “einen Rechtsstreit zu vermeiden”. Das ist natürlich schade, zumal es meiner Meinung nach keine Notwendigkeit gab, die Beiträge nicht mehr anzuzeigen. IKEA reibt sich lediglich daran dass der Firmenname verunglimpft werden könnte.
Auch an den weitaus bekannteren Blog ikeahacker.blogspot.com wird sich IKEA wohl wenden.
Sollte Thomas kein Interesse mehr daran haben, die Artikel online zur Verfügung zu stellen, biete ich ihm gerne an (natürlich in Rücksprache mit den jeweiligen Schwedenhackern), diese Beiträge hier einzustellen.
Tags: Websites, IKEA, ikea hack, Ikeahacker















6 Kommentare
Am 2. August 2007 um 19:39 Uhr
Wollen wir es mal hoffen das es bald weitergeht, ob “dort” oder hier … verfolge beide Seiten fast täglich.
Am 2. August 2007 um 22:43 Uhr
Na toll. Markenrechtlich sicherlich absolut korrekt. Aber für mich trotzdem nicht nachvollziehbar. Aber die Sache sollte man, egal wie, trotzdem weiter machen. Vielleicht unter pimpmyschwedenmoebel.de ;-)
Am 4. August 2007 um 12:08 Uhr
Es ist doch wohl klar das man keine Domains mit Markennamen drin registriert.. das einige das immer erst hinterher rausfinden… tztztz
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