Mit Erstaunen habe ich gerade diesen Artikel der Frankfurter Rundschau gelesen.
Kurze Zusammenfassung: IKEA hat ein Problem mit dem Begriff IKEAhacker: “Wir wollen nicht, dass unsere Marke beschädigt wird.”

Thomas Meyer, Betreiber der Webseite ikeahacker.de hat die Seite vom Netz genommen, um - wie er der der Frankfurter Rundschau sagt - “einen Rechtsstreit zu vermeiden”. Das ist natürlich schade, zumal es meiner Meinung nach keine Notwendigkeit gab, die Beiträge nicht mehr anzuzeigen. IKEA reibt sich lediglich daran dass der Firmenname verunglimpft werden könnte.

Auch an den weitaus bekannteren Blog ikeahacker.blogspot.com wird sich IKEA wohl wenden.

Sollte Thomas kein Interesse mehr daran haben, die Artikel online zur Verfügung zu stellen, biete ich ihm gerne an (natürlich in Rücksprache mit den jeweiligen Schwedenhackern), diese Beiträge hier einzustellen.

Über den Autor

Kai Müller {stylespion.de}

Herausgeber StyleSpion.de. Steht auf schöne Sachen, twittert, liebt Musik und die Fotografie.

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