Kann Mann machen: COÛTE QUE COÛTE

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Fashion Blogs sind ja nicht so mein Ding. Manche Fashion Blogs sind toll. Nicht unbedingt weil ich mich für die Laufstegklamotten darin interessiere, aber im Falle von Roberto Poropats COÛTE QUE COÛTE ist klar warum ich sie mag: sie sind ein visuelles Highlight. Ich habe den Blog nun schon ein paar Monate im Reader und darf ihn reinen Gewissens weiterempfehlen.
Selbstverständlich geht es auf COÛTE QUE COÛTE nicht nur um Fashion, sondern auch um Fotografie, Design, Editorials etc.
Das Layout ist klasse, die riesigen Grafiken sorgen dafür, dass ich seine Beiträge im Reader sofort erkenne. Und mit ellenlangen Texten verschont uns der Düsseldorfer. Ein visuelles Highlight eben.

Schaut mal rein: COÛTE QUE COÛTE

1 Kommentar (closed)

  1. mensch, ich hatte ja keine ahnung kai!
    wo war ich am neunten märz? wie konnte ich diesen beitrag in meinem reader übersehen? mann weiss es nicht.

    nun gut: das ist doch mal nett. besten dank für die empfehlung meines kleinen projekts und weiter so! vor allem sprachlich ist die ganze geschichte hier so wahnsinnig erfrischend und angenehm aufzusaugen!

    (ich rede aber auch wieder zeug und spreche obendrein noch mit mir selbst… naja immerhin habe ich auf smileys verzichtet, die meine freude über diesen beitrag untermalen könnten.)

    besten gruß, der rob