Kommentiert wird nun überall. Fluch oder Segen?

In den letzten Wochen beobachte ich eine Entwicklung, bei der ich noch nicht einschätzen kann, ob ich sie gut, schlecht oder egal finde. Es geht um eure Kommentare zu Beiträgen und um euer Feedback ganz allgemein.

Früher

So war das früher: Ich stelle einen neuen Beitrag online. Er gefällt einigen Besuchern und sie wollen ihre Meinung abgeben. Früher wäre das über die Kommentarfunktion passiert, oder sie hätten einen eigen Blogbeitrag dazu geschrieben, in dem mein Beitrag (idealerweise) verlinkt würde. Beide Reaktionen hätte sowohl ich, als auch die Besucher des Beitrages, in den Kommentaren sehen können – und diese hätten wiederum die Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben, der für alle sichtbar ist.

Heute

In den letzten Wochen/Monaten ist es aber so, dass die Reaktionen auf Beiträge an vielen Stellen auftauchen. Klar, ich twittere erstmal jeden neuen Beitrag. Gleichzeitig erscheinen neue Tweets auch in meinem Facebook Status. Das hat beispielsweise den Vorteil, dass Follower und Facebook-Freunde noch schneller auf neue Beiträge aufmerksam werden, als über RSS.
In Folge kommentieren viele nun entweder bei twitter, bei facebook, bei friendfeed oder in den Kommentaren.
Als kleines Beispiel ein Screenshot der Reaktionen bei Twitter innerhalb von 4 Stunden.

Immer mehr

Für mich ist das nicht so einfach zu handeln. Noch schwieriger ist es, darauf zu antworten. Und es kostet Zeit. Für andere User fehlen diese Rückmeldungen meist auch.

Positiv an dieser Entwicklung ist natürlich, dass Inhalte über diese Wege noch weiter verbreitet werden.

Wie schon geschrieben, ist diese Entwicklung noch recht jung, was dafür spricht, dass sich das künftig noch weiter ausbreiten wird.

Noch komplizierter

Komplizierter geht es immer, klar. Für mich wirklich absolut schwierig ist die Tatsache, dass immer mehr User anfangen, mir über Twitter Nachrichten zu schicken, die entweder nicht unbedingt jeden etwas angehen, oder dort schlicht und einfach untergehen. Deshalb bitte immer bei wichtigen Angelegenheiten, Hinweisen etc den guten alten Weg über Email nutzen.

Die Lösung

Ich habe keine Ahnung. Ihr?

37 Kommentare (closed)

  1. es gibt doch ne ganze menge tools mittlerweile, die genau auf dieses problem eingehen und all die verteilten kommentare aufs blog zurückführen. tweetback zeigt tweets (die mit tinyurl auf den beitrag verweisen) als kommentar hier an. es gibt auch wp-plugin, das das gleiche mit friendfeed-kommentaren machen … ich hab aber leider auch keinen überblick über all diese tools.

  2. Das Problem sehe ich auch!
    Hat dazu geführt, dass ich bei einem Beitrag über TV-Serien meine Standpunkte redundant und über verschiedene Wege kommunizieren musste. Und es fehlen natürlich die Kommentare als wichtiges Archiv für spätere Leser.

    Eine kleine, Teil-Lösung bietet Tweetback, ein WordPress-Plugin was Twitter nach Beiträgen zum Post abscannt. Aber damit erfasst man nur die Tweets mit URL, was ja bei weitem kein Muss für einen kommentierenden Tweet ist (siehe dein Screenshot).

  3. Das stimmt, aber ich möchte nicht automatisiert Inhalte hier erscheinen lassen. Außerdem antworten viel ohne erkennbaren Bezug zu einem Beitrag. Das kann man dann schon nach 15 Minuten nicht mehr zuordnen. Sollte eine Liste auftauchen, nur her damit. Ich wühle mich gerne durch.

  4. hmm…eigentlich könnte dir ja die entwicklung egal sein, solange nicht dabei interessante oder wichtige kommentare unter den tisch fallen. aber wie willst du das alles schaffen!?
    man kann deine sorgen verstehen aber auf der anderen seite kann man auch sagen, du hast probleme, die andere blogger gern hätten. ich freu mich noch über jeden einzelnen kommentar, tweet oder jede mail.
    also zu den tweets, die ich dir heute geschickt habe, schreibe ich dir einfach mal ne mail.
    aber auf der anderen seite, bin ich auch verwirrt, wie man jetzt am besten jemanden kontaktiert..

  5. Eine Möglichkeit der »Überwachung« von Twitter am Mac ist Eventbox. Eventbox (http://thecosmicmachine.com/) macht es möglich, gesuchte Begriffe über die Sidebar zu überwachen. So findest Du auch Tweets von Leuten, die Du noch nicht kennst und Du musst ihnen auch nicht followen.

  6. sorry, sollte nicht heissen, dass du dich nicht mehr über die reaktionen freust! ganz im gegenteil, merkt man ja!

  7. @Manuela stimmt wäre eine Möglichkeit. Ich löse das im Moment so, dass ich mir bestimmte Twittersuchabfragen als RSS abonniert habe.

    @Roitsch Die Entwicklung ist mir natürlich nicht egal, da ich es schade finde, wenn ich interessante Meinungen nicht mitbekomme. Das meine ich jetzt auch für andere Websites und nicht nur für meine eigenen.

  8. Lösung: Auf den ganzen Twitter und Web 2.0 Quatsch vernichten und hoffen, dass die Seite wie in der guten alten Zeit auch einfach via Suchmaschine und Verlinkung gefunden wird.

  9. Genau aus dem Grund habe ich zumindest momentan vor, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich muss nicht das Netz kontrollieren, genausowenig wie ich möchte, dass das Netz mich kontrolliert. Und ich möchte auch noch Offlinezeit haben. Da reichen mir eMail, ICQ, MSN, private Nachrichten in Foren und Xing als Rückmeldemöglichkeit – sowie hin und wieder eine Suchmaschinen-Recherche.

  10. … grad noch drüber gesprochen. Ich denke das ist die Zukunft der Entwickler und InformationsDesigner. Einige gute Ansätze gibt es ja schon und ich denke es ist nurnoch eine Frage der Zeit, bis es soweit ist, dass man das Meiste zusammenführen kann.

    Es ist schon heftig als OneManShow ne PR-Agentur, Blogger, Researcher,Designer und einen Menschen zu verkörpern, der gleichzeitig noch sympathisch rüberkommen möchte, denn sonst würde er es nicht machen.

    Ich denke man sollte derzeit ein klares WebProfil aufbauen und die Prioritäten klarmachen. Kommuniziere doch, dass dein Blog und die Kommentare an vorderster Front stehen und du nicht über FaceBook, MySpace, Twitter, Flickr etc. dialoge führen kannst.

    Plakate in der Stadt sprechen ja zum Glück auch nicht gleich mit einem. Wenn ich Radio höre oder Nachrichten schauen, dann kann ich auch nicht mit den Moderatoren reden oder den mal schnell ne SMS als Kommentar schicken. Du bist ne Sender und ich finde es mehr als Verständlich, wenn du nicht auf jeden SmallTalk eingehen kannst. Ich denke da haben andere auch Verständnis für …

    Aber ich denke mann muss eine Entscheidung treffen, denn sonst kommuniziert man sich ins Nirvana und die Qualität der Kommunikation bricht einem dann eh weg. Ich werde probieren die Qualität wieder herzustellen.

    Aber nicht über 100 Kanäle … das macht mich kaputt auf dauer und ich komm nicht mehr zum Arbeiten …

    Ich werde in den nächsten Wochen mal etwas ausprobieren … denn die Problematik beschäftigt mich auch schon länger …

  11. Ja, ich sehe vier Möglichkeiten:

    1. es wird technologisch gelöst. Kommentare auf anderen Plattformen beinhalten automatisiert weitere Metadaten als jetzt, die auf referenzierte Artikel und Quellen verweisen. Spätestens beim sagenumwobenen “semantischen Web” ist das dann soweit. Da es bis dahin aber noch ein paar Jahre sind, könntest du…

    2. über Tools wie Eventbox die ganzen Daten aggregieren und hoffen, möglichst viel erwischt zu haben. ALLES wirst du einfach nicht zusammen bekommen können. Das wäre dann einfach etwas, mit dem du dich abfinden musst. Du könntest übrigens auch…

    3. die Kommentare ignorieren, die nicht über die Seite selbst reinkommen. Die Leute, die woanders kommentieren, sollten eh keine Antwort von dir erwarten. Selbst wenn sie es vielleicht tun, sag ich mal “Pech gehabt”. Besser fänd ich aber…

    4. du zeigst uns endlich deine wahre Form, die dir bislang auch ermöglicht hat, deine ganzen Feeds im Griff zu halten, und zwar dass du in Wirklichkeit eine neunköpfige Hydra bist. Dann kannst du sorgenfrei alles aufnehmen und drauf reagieren, ohne Angst davor, enttarnt zu werden. Keine Seelen belastende Geheimnisse mehr.

    Da ich aber glaube, dass du (wie die meisten von uns) einfach zu neugierig bist, um die Kommentare einfach zu ignorieren, und deine Hydra-Form andere Komplikationen mit sich bringen könnte (die ganzen Experimente und Käfige) läuft’s wahrscheinlich auf Nr. 2 raus. Auch wenn ich Nr. 4 schon irgendwie cooler fände.

  12. Ich bin auch für ignorieren! wer wirklich ernsthaft was zu sagen hat oder interesse hat über ein thema zu diskutieren sollter das unter dem jeweiligen Beitrag tun. Über Twitter würde ich schon gar nicht groß reagieren. Das mache ich zum beispiel nur wenn ich gerade mal drüber stolpere aber gezielt ganz sicher nicht.

  13. Ich würde das auch so sehen, einfach nur Kommentare die hier gepostet werden sind wichtig und weiterhin alles überall verteilen(damit jeder Interessent halt immer auf dem neusten Stand ist, egal wo er sich gerne befindet). Wozu der Stress? Wenn jemand dir einen Link-tip geben will dann per Mail, Ende aus alles andere ist nicht wichtig.
    Klingt zwar hart, aber du bist halt nur ein Mensch der nicht alles gleichzeitig kann und auch garnicht muss…
    Quäle dich da bitte nicht ab nur um es allen recht zu machen, das hast du garnicht nötig…

  14. Also wenn ich etwas kommentiere, lege ich doch selber fest wie wichtig ich meinen Kommentar einstufe.

    Wenn ich z.B. nur in Twitter ein Feedback zu einen Tweet/Beitrag gebe, ist es doch eigentlich nur eine 0815 Randbemerkung. Wenn ich aber etwas mehr kommentieren möchte und mehr auf die Thematik eingehe, würde ich doch hier normal kommentieren, da ich auch gespannt bin ob eine andere Person im Gegenzug auf diesen Kommentar dann eingeht.

    So entstehen doch die Diskussionen zu Beiträgen und können jederzeit nachgelesen und vernünftig verfolgt werden.

  15. Lösung:
    Reduktion auf das wesentliche und wichtige, den Blog und dessen Kommentare. Twitter sein lassen in puncto Blog und Facebook eh, dann klappt es auch wieder mit der “Zeit-haben” Funktion! :P

  16. … ich würde dem ganz gern noch hinzufügen, dass es auch als interessierter StyleSpionLeser ätzend ist, wenn man zu einem Beitrag sämtliche Plattformen absuchen muss. Für mich ist das Zentrum der »Macht« der Blog … alles andere dient der Streuung und nicht der Verwirrung und sollte so auch an die Leser kommuniziert werden …

    @Kai: Muss ich jetzt aus der FaceBookGruppe wieder austreten? ;-)

  17. Danke für eure Meinungen. Aaaaalso, mir ist JEDER Kommentar wichtig. Deshalb will ich nicht an irgendeiner Stelle ausgrenzen, das würde auch keinen Sinn ergeben. Ebenfalls macht es keinen Sinn, jemanden erziehen zu wollen, nach dem Motto: “du kommentierst hier, sonst ignorier ich dich, du böser Junge”.

    Sich mit 15 Plugins und Aggregatoren zu behelfen, könnte kurzfristig etwas bringen, aber auf Dauer müsste eine andere Lösung her. Eine simple, die für alle gleichermaßen funktioniert.

    Die Dezentralisierung macht eben nicht bei Feedback halt, klar.

  18. […] aber auf Dauer müsste eine andere Lösung her. Eine simple, die für alle gleichermaßen funktioniert.

    Du sagst uns dann aber auch bescheid, wenn du was gefunden hast oder? :-) Das gilt umgekehrt natürlich auch … ich melde mich dann bei dir … ob über Twitter, FaceBook, Xing, Email, MySpace, Flickr oder aus dem WonderLand.

    … super interessante Diskussion!

  19. aber, dass du dich auf das medium blog konzentrierst willst du auch nicht, oder? so dass twitter, facebook, etc. nicht im direkten bezug zu deinem blog stehen? sondern halt im bezug zu kai müller? klar, dadurch verlierst du natürlich follower, mögliche neue leser oder allgemein an aufmerksamkeit. aber das wäre eine lösung, wie du deine aufmerksamkeit auf deinen blog beschränken könntest. und sonst sehe ich es wie malte, dass der blog im zentrum steht, die anderen medien dienen vielleicht der verbreitung.
    aber gerade so eine diskussion, so ein ausstausch wie dieser hier ist nur im direkten bezug zu einander möglich. und auch sehr produktiv!

  20. Dafür gibt es nur eine einzige Lösung: Kommentare und Feedback komplett ignorieren und nur in Ausnahmefällen beantworten bzw. wenn es viel ist, im Blog oder an das Kollektiv antworten. Die meisten Comments in einem Blog, und ich hoffe, ich lehne mich da nicht zu weit aus dem Fenster in Bezug auf meine eigenen Beiträge, sind ja auch nicht wirklich beantwortenswert.

  21. Da es sich hier auch um mein Gezwitscher handelt, um das man sich hier die Mäuler zerreißt, möchte ich mich an dieser Stelle auch zur Wort melden. Kai, bitte betrachte das twittern doch nicht als Konkurrenz oder als Last. Für mich ist es lediglich ein Mittel um meinen Freundeskreis oder diesem Fall einen Kreis Gleichgesinnter über spontane Ereignisse oder eben interessante Links zu informieren.
    Genauso kann ich das auch über ICQ machen, nur das du das dann wohl nie erfährst. Ich gebe immer meine Quelle an. Du musst also auch nicht befürchten das dir dadurch Traffic entgeht.
    Wenn ich mehr Zeit habe schreibe ich hin und wieder einen Blogbeitrag und schicke ein Ping Back. Kommentiert wird lediglich wenn ich etwas zu dem Thema beitragen kann.

  22. Hallo Susan, danke für deinen Kommentar, das kann ich allerdings nicht so stehen lassen. Zum einen zerreißt sich hier niemand sein Maul, sondern gibt lediglich seine Meinung ab. Das hat mit dir nichts zu tun.
    Zum anderen habe ich nicht geschrieben, dass ich eine Konkurrenz oder Last darin sehe, sondern eine Entwicklung, von der ich nicht weiss, wie ich (man) sie handeln kann.
    Lies dir doch bei Gelegenheit nochmal den Beitrag und die Kommentare durch um das eigentliche Thema zu erkennen.
    Grüße

  23. Ich war wohl mit meinen Formulierungen wieder ein wenig forsch. Die Redewendung “Maul zerreißen” war nicht negativ gemeint sondern nur eine Betitelung der Diskussion die hier mit großer Resonanz geführt wird. Ich hatte mir alles durchgelesen, keine Sorge. Ja es hat natürlich niemand geschrieben das es sich um eine Konkurrenz oder Last handelt. Ich empfinde diese Diskussion nur eben so. Es wird über ein Thema geredet welches für mich gar kein Problem darstellt.
    Kommunikation erfolgt bei Twitter öffentlich. Quantität statt Qualität.
    In Twitter werden keine Diskussionen geführt und keinen weltbewegenden Informationen bereitgestellt. Meist handelt es sich nur um ein Satzmassaker in dem hin und wieder Links fallen. Mikro-Blogging ist eben nur der kleine Bruder des wahren Blogs. Man muss als Blogger nicht darauf eingehen. Wer wirklich etwas zu sagen hat wird dies immer direkt auf dem Blog tun! Und daran wird sich sicher in naher Zukunft nichts ändern.
    Ich will lediglich meine Follower dazu bewegen auch deinen RSS Feed zu abonnieren und mehr nicht ;) denen entgeht doch sonst was.

  24. Pingback: pH~neutral.net: Visuelle Kommunikation und alles was dazugehört von Christopher Reinbothe

  25. kai, ganz ehrlich, ich meine bei dir in letzter zeit eine beängstigende tendenz richtung assimilation zum cyborg beobachtet zu haben. irgendwann wird die flut an vernetzungstools und der ganze SEO-wahnsinn auf dein zentrales nervensystem übergreifen. dir werden platinen aus dem handgelenk wachsen und irgendwann wird sich deine freundin fragen, weshalb du in letzter zeit immer wieder versucht hast, ihr den gossip-teil aus der tv spielfilm zu twittern, obwohl sie doch stets neben dir saß.

    ich meine das ganz ernst, wenn du da in gewissen punkten nicht mal drüber nachdenken solltest, ob du einen schritt zurück machst. ein bißchen downshiften. ich weiß, du hast dir viel vorgenommen, für dieses jahr, aber ich würde stark bezweifeln, dass der erfolg vom spion davon abhängt, ob du deine beiträge twitterst oder nicht. back to the roots! twitter privatkram, dinge die dir auffallen oder bemerkenswert sind, aber den informationsgehalt eines beitrags hier unterschreiten würden. nicht mehr und nicht weniger und du wirst sehen, wie schnell sich die zufriedenheit einstellt, dass alles seinen platz hat.

    meine 2 cent.

  26. Hi Nicolas, liest sich ja lustig, ist aber, und das meine ich jetzt auch ernst, ziemlicher Blödsinn :)
    Es ging in dem Beitrag nicht wirklich um mich (auch wenn ich es aus meiner Sicht beschrieben habe), sondern um die Entwicklung selbst. Twitter kostet mich am Tag vielleicht 5 Minuten, da ich a) kaum Tweets lese und b) kaum twittere.
    Die Zeit rauben mir im Moment andere Faktoren, aber das gehört hier nicht hin.

  27. Im Grunde finde ich es gut, dass durch solche Wege Artikel anderen weiterempfohlen werden. Dennoch finde ich es z.B. immer besser, wenn ein Leser, der einen Artikel toll findet, dies auch noch als Kommentar mitteilt. Eine “Lösung” des Problems wird es jedoch nicht geben.

    Liebe Grüße
    Julia

  28. Hi ich habe gerade einen Artikel über Backtyp gelesen.
    Die bieten jetzt ein Plugin für WordPress an das alle Konversationen egal ob twitter, friendfeed u.s.w. auch auf der eigen Seite anzeigen.

    http://www.backtype.com/connect

    Ich denke das könnte eine gute Lösung sein. Es müsste aber wahrscheinlich noch etwas Arbeit in dieses Plugin gesteckt werden den es ist wohl noch etwas anfällig in Punkto spam.