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Kseniya Simonova - Sand Animation

15
August
2009

Wow, das ist mit das beeindruckendste, was ich je auf YouTube gesehen habe. via

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26 Reaktionen zu “Kseniya Simonova - Sand Animation”

  1. Danke, Kai, für diesen Link!

    Wow. Das ist wunderschön und sooo beeindruckend!

    Ich würde sofort Tickets für die Show kaufen! ;)

    Liebe Grüße aus Bonn, Oliver

  2. Geniales Video - interessante Story.

    Etwas “leichtere” Kost (wie beispielsweise Schöpfung und Sündenfall) gibt es von Ilana Yahav:

    http://www.youtube.com/watch?v=YIOsIbqpR5s

  3. großartig!

    aber muss ich mir sorgen um mich machen, wenn ich keinerlei rührung verspüre und absolut nicht nachvollziehen kann, wieso die leute da in tränen ausbrechen?

  4. ich kann das leider auch nicht nachvollziehen…

  5. “Dieses Video ist aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen in deinem Land nicht verfügbar.” schräg. mach ich was falsch?

  6. [...] Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich immer noch mit Gänsehaut und “Nothing else matters” im Ohr vom Rechner. Das Video am Besten im Full Screen schauen und einen Meter vom Bildschirm zurück rutschen. (via) [...]

  7. Oldie but Goldie ;)

  8. Erinnert mich irgendwie an Bob Ross.

  9. [...] StyleSpion [...]

  10. Unglaublich! Wunderbar! Mir fehlen die Worte!

  11. [...] (direktsand) (via) [...]

  12. Christopher Reppin

    Wahrlich eins der schönsten Videos auf Youtube.

    @Isabel
    Versuch mal deine Ländereinstellungen bei Youtube auf Weltweit zu stellen dann dürfte es funktionieren.

  13. [...] Müller, Betreiber des Blogs StyleSpion, ist einfach nur beeindruckt. Wow. Man muss es sich einfach selbst anschauen… Ich hatte [...]

  14. [...] · Kommentar schreiben Der Stylespion hat’s entdeckt, wir wollen es nicht länger unverbreitet lassen: Kseniya Simonova ist die [...]

  15. [...] [via] [...]

  16. Mama und ich saßen mit weit geöffnetem Mund vor dem Bildschirm. Ich musste aufpassen, dass ich mir nicht auf die Unterlippe latsche.

  17. [...] via [...]

  18. Wow. Bin nie über Sandkuchen-Backen hinaus gekommen.

  19. Ich bin auch wirklich beeindruckt, aber leider verstehe ich die Story nicht so ganz bzw. kann das ganze wohl nicht auf die Ukrainische Geschichte so gut anwenden, oder worauf bezieht sie sich hier?

    Kann mich da jemand mal aufklären? danke :)

  20. [...] Kseniya Simonova – Sand Animation – StyleSpion. [...]

  21. Sehr beeindruckend ja! Ich hab das aber schonmal mit nem anderen Motiv gesehen. Es ist wahnsinn wieviel Fantasie der Mensch in so ein Bild reininterpretieren kann.
    Das mit den Tränen naja ich denke das kommt auf die Atmosphäre dort an - die haben wir hier am PC wohl nich ;)

  22. [...] Mag sein, dass das Video schon älter ist, aber ich kannte es noch nicht. Absolut umwerfend wie die Frau mit wenigen Handbewegungen neue Elemente in den Sand zaubert (und vor allem auch in was für einem Tempo). Gänsehaut pur. (via) [...]

  23. [...] Art von Kunst und “Geschichten erzählen” kannte ich bis jetzt noch nicht: Beim StyleSpion bin ich auf das Video einer ukrainischen Künstlerin gestoßen, die an einer Talente-Show [...]

  24. [...] [via] [...]

  25. Habe das Video grad eben erst entdeckt. Ich muss sagen ich hab tatsächlich auch ein Tränchen dabei verdrückt.

    Fand die Story eigentlich verständlich. Vor allem mit der Jahreszahl die am Schluss noch reingeschrieben wird. Das ist eine Liebesgeschichte während des zweiten Weltkriegs.

    Ich finds ergreifend.

  26. Die Geschichte zu diesen Sandbildern ! ! !
    Zu Beginn zeigt sie ein Paar, das Hände haltend auf einer Bank unter Sternenhimmel sitzt. Kampfflugzeuge erscheinen und die friedliche Szene wird ausgelösc ht. Sie wird ersetzt durch ein weinendes Frauengesicht – dann sieht man ein Baby, und das Gesicht lächelt wieder. Und wieder kommt Krieg. Die Künstlerin wirft Sand auf die Glasplatte und zeichnet Chaos. Daraus wird wieder ein junges Frauengesicht geformt, die Frau altert schnell und wird zur Witwe. Aus ihrem zerfurchten Gesicht entsteht das Denkmal für den unbekannten Soldaten. Kurz darauf blickt man aus einem Raum durchs Fenster nach außen. Am Fenster erscheint ein Mann, presst seine Hände gegen die Glasscheiben und winkt Goodbye.
    Dieser Begleittext ist bei einer anderen Ausgabe zu lesen !

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