Lampe für Illusionisten

Die Pariserin Constance Guisset hat zusammen mit Grégory Cid eine Lampe entworfen, die durch eine frei schwebende Kugel aktiviert wird.

fiat-lux-lampe

Fragt mich nicht, wie das funktioniert (klar, mit Magnet und so), aber wir dürfen uns gerne darauf einigen, dass wir die “Fiat Lux” großartig finden.

Der Hinweis auf die Lampe kam per Mail von David Moser.

13 Kommentare (closed)

  1. Oh, schöne Lampe und eine tricky Idee. Aber sie wäre nichts für meine Katzen, schöne Lampen fressen meine Katzen grundsätzlich auf.

  2. Das Erklärungsvideo ist schon bemerkenswert. Ich fände es ja cool, wenn man von oben nach unten mit der “schwebenden” Kugel auch noch das Licht dimmen könnte. Aber auch so eine geniale Idee!

  3. Habe ich das richtig verstanden? Der Magnet legt einen Schalter um und dann fließt der Strom? Ist eine tolle Lampe.

  4. Das Video, http://www.constanceguisset.com/?page_id=35 , wirft mehr Fragen auf als es beantwortet. Es sieht eher danach aus dass hier der Wunsch Vater des Gedanken war, das Rumgefummel kurz vor dem ausschalten ist äußerst verdächtig und es sieht so aus als ob die Kugel von einem Draht erstmal trennt werden muss und dann die Kugel weggenommen werden kann. Es würde mich nicht wundern wenn kein einziges Konsumopfer diese Lampe erstehen werden wird.

  5. Erst mal: Klasse design.
    Aber. Das Demonstrationsvideo kommt mir doch arg gefaked vor.
    Schaut euch mal genau die Stelle an, wo die Kugel wieder weggenommen wird, sodass das Licht ausgeht. Das sieht mir doch sehr nach einem Faden aus..
    Außerdem fasst die Person auch nie wirklich über die Kugel, sondern nur so halb vorbei. Und dann dieser unnötig dunkle (verschleiernde) Hintergrund.
    Sehr verdächtig.

  6. @ralf: ja du hast recht, zuerst war ich auch begeistert, aber wenn man sich das genau ansieht, wie die lampe ausgeschlatet wird, sieht es wirklich so aus, als würde die kugel zuerst von einem draht gelöst werden. naja.