Mobiles Wohnen dank ultrakompakter Möbel

Mobiles Wohnen - Casulo

“Eine Box auf der Grundfläche einer Europalette, gerade mal 90cm hoch. Darin enthalten: ein Kleiderschrank, ein Schreibtisch inklusive Unterschrank, ein höhenverstellbarer Drehhocker, zwei weitere Hocker, ein Regal, ein Bett mit Matratze.

Das Ganze ohne Werkzeug in wenigen Minuten aufbauen ohne das auch nur ein Teil übrig bleibt, bzw. umzugsfertig verpacken, ohne Verpackungsmaterial, trotzdem perfekt geschützt – geht nicht? Geht doch!”

Sebastian Mühlhäuser und Marcel Krings haben das Konzept für “Casulo” im Rahmen ihrer Diplomarbeit entwickelt und sind derzeit auf der Suche nach einem Produktions- und Vertriebspartner für ihre Idee. Und diese Idee ist mal sowas von überzeugend.

Hier geht’s zum Möbel für mobiles Wohnen.

7 Kommentare (closed)

  1. krass respekt an die beiden herren… und echt coole idee… und irgendwie sieht das auch popig aus… hihi popig….

  2. Die Idee ist wirklich gut aber sind die Möbel auch stabil? Sieht mir alles ein wenig wackelig aus und spätestens beim xten Zusammenbau werden die Schrauben und Gewinde abgenutzt sein und anfangen zu wackeln.

  3. Hallo,

    ich halte diese Konzeptmöbel zwar für reizvoll in der Gestaltung und Umsetzung, im praktische Leben aber sind sie völlig nutzlos.

    Wofür sind sie gedacht?
    - Für einen Aufenthalt von nur wenigen Tagen ist ein möbliertes Zimmer günstiger und viel komfortabler.
    Oder sind Gläser, Teller etc mit in der Kiste?
    - Für einen Aufenthalt von einigen Monaten hingegen sind sie zu “unvollständig”, und unflexibel. Wer kommt denn monatelang mit diesen paar Hockerchen aus?
    Auch glaube ich kaum, dass sie lange halten.

    Es gibt von Ikea, Habitat, Kartell, Bo Concept dund Yellow-Möbel Einrichtungsgegenstände die ebenfalls transportabel sind, sich leicht auf- und abbauen lassen und insg. nicht viel kosten.

    Eine vorrausschauende Planung beim Möbelkauf und das Aufheben der Verpackung führen m. E. eher zum Ziel.

  4. also, wer ein echter Nomade ist, der ist kein Stubenhocker, weil das wäre ja gegen die Natur und benötigt demnach nicht mehr “HOcker”…