StyleSpion.de goes Community, oder lieber nicht?

community

Größere Veränderungen an der Seite habe ich bisher immer vorher mit euch diskutiert, deshalb würde mich natürlich brennend interessieren, wie eure Meinung zu folgendem aussieht:

Wie würdet ihr es finden, noch aktiver als durch die Kommentare an StyleSpion.de mitzuwirken? Ich stelle mir etwas ähnliches vor, wie es bei fubiz.net seit dem Relaunch umgesetzt wird: Besucher können sich registrieren, ein eigenes Profil anlegen, und selbst Beiträge schreiben. Die User-Beiträge werden moderiert, sind sie gut, gehen sie online.

Bei der Moderation wäre ich genau so kritisch, wie ich es bei eigenen Beiträgen bin. Es würde also wirklich nur das veröffentlicht werden, hinter dem ich selbst stehe, und was zur inhaltlichen Ausrichtung der Seite passt.

Besonderes Gewicht würde ich auf einzigartige Inhalte legen wollen. Copy & Paste Artikel würden wahrscheinlich durch das Raster fallen. Dafür könnte ich mir vorstellen, dass ihr eure eigenen Bauanleitungen mit uns teilen könnt, eine Plattenbesprechung schreibt, Designer vorstellt, usw. Bei 8000 Abonnenten und ein paar Tausend täglichen Besuchern sind sicher einige dabei, die tollen Input liefern würden.

Diese Beiträge von Usern würden in einem zweiten Kanal laufen, so dass ihr einerseits meine Beiträge habt, auf der anderen Seite die ausgewählten Userbeiträge. Wichtige wäre ebenfalls, dass die Unterteilung auch in mehreren Feeds stattfindet. So könnt ihr wählen, ob ihr alle Beiträge, nur meine Beiträge, oder gar nur die der User im Feedreader sehen möchtet.

Ich freue mich auf eure Meinung dazu, entweder als Kommentar und/oder über folgendes Formular (anonym, dauert maximal 2-3 Minuten).

Deine Meinung

Über die technische Umsetzung bin ich mir noch nicht ganz im Klaren, aber darum kann ich mich kümmern, wenn überhaupt Interesse besteht.

42 Kommentare (closed)

  1. Also na endlich Kai. Zumindest steht es schon mal zur Diskussion. Du weisst wie geil ich das fände. Da ich das Thema megaheiß finde habe ich auch schon ne technisch Lösung :-)

  2. Bin da etwas skeptisch. Finde sporadische Gastbeiträge besser als institutionalisiertes UGC.
    Es sei denn das ist die langfristige Strategie von Stylespion ein Online Style-Magazin zu werden :)

    Die Gefahr ist, dass Stylespion sein Gesicht verliert (namentlich deine Persönlichkeit).

    andererseits: wenn du von vornherein sagst, dass du nur echten original Content akzektierst, dann läuft es wohl doch auf “sporadische Gastbeiträge” hinaus. Nur dass du dir zusätzlich sehr viel administrative Arbeit aufhalst ;)

  3. Ich gehe davon aus, dass Du dann deine Kontributoren an den Einnahmen von Stylespion beteiligst? Schließlich ist Stylespion ja auch ein kommerzielles Blog, oder? In diesem Fall: Ja, gute Idee.

  4. Ui, ich finde es schwierig! Als erstes hat die Meldung mich zurückschrecken lassen, da ich das “oder lieber nicht” erst nicht gesehen habe!
    Es kommt ganz stark auf die Qualität und Inhalt der Beiträge an. Als Sammlung für Selbstbauanleitungen fände ich es genial, da es immer noch keine gute deutsche Seite dafür gibt.
    Aber Berichte über Platten, Konzerte etc., da weiss ich nicht recht. Da würde der Charme deiner Seite verfliegen. Ich weiss nicht, ob deine Beträge dann manchmal untergehen und das wäre schade! gerade die teilweise heissen Diskussionen hier auf der Seite machen Spass und ich kann mir vorstellen das Quanität und Qualität der Kommentare nachlassen, einfach, weil es sich dann alles verlaufen würde hier. Die meisten Leser führen ja eh einen eigenen Blog.
    Da fände ich die Idee eines DIY-Spions vielleicht besser. noch eine zusätzliche seite, wie photospion, die dann als Community genutzt werden könnte.

    Ausserdem schreibst du oft, dass Du reichlich überfordert wirst mit angeboten, kommentaren, vorschlägen, den verschiedenen medien, etc. Ich denke, es wird eine Höllenarbeit, die massigen Artikel-Vorschläge (es werden bestimmt endlos viele!) gegenzulesen, zu checken ob Inhalt und Niveau zur Seite passt. Denn wenn das Niveau sinkt, wird das ganze sich eher schlecht entwickeln, denke ich.

    Ich followe und lese lieber private blogs mit charme anstatt massenseiten wie “Design you trust” oder “fubiz”, klar habe ich den feed aboniert aber die artikel richtig lesen tu ich selten aber hier auf deiner seite oder kopfbunt, oder hundertmarkblog, lese ich richtig, schreibe gern kommentare und das ist was das ganze für mich ausmacht!

    Also überlegs dir gut!

  5. Würde das nicht so toll finden. Bin nach dem letzten Relaunch schon nicht mehr sooft hier, nachdem du dich dazu entschieden hast, als Werbeplattform und Lifestyle-Magazinchen aufzutreten. Falls das aber dein Ziel ist, wäre es nur konsequent, das dann auch zu tun…

  6. Danke für die ersten Kommentare, das Formular wird sehr rege genutzt.
    Zunächst zu den beiden Kommentaren, die sich um das Thema Geld drehen: Mir ist bewusst, dass in Deutschland zuerst nach kritikpunkten gesucht wird, bevor man Positives schreibt.
    Alex, Werbung gibt es hier schon seit den ersten Tagen. Was du mit “Werbeplattform” meinst, kannst du gerne weiter ausführen, bis dahin halte ich mich zu dem Thema bedeckt.

    Gastautoren müssen selbstverständlich vergütet werden, auch darüber denke ich nach, und es ist der Hauptgrund, warum es bisher noch keine weiteren Gastbeiträge gab. Markus, der oben kommentiert hat, weiss was ich meine.

    Dass ich nicht jeden, der einen Beitrag hier publiziert bezahlen kann, müsste gerade denjenigen, die mir hier mit “kommerziell” kommen, klar sein.

    Das Internet ist nicht umsonst, Kinder. Aber das ist ein anderes Thema.

    Markus, ich weiss was du meinst. Mir geht es bei vielen Blogs ähnlich. Es gibt einige, die ich wirklich lese, und eine riesige Menge, die nur gescannt werden. Ob und wie sich das hier ausbauen lässt, versuche ich ja gerade selbst herauszukitzeln.

    Warten wir mal die weiteren Meinungen ab.

  7. Ach Markus, noch was: Dass die meisten Leser selbst bloggen ist ein Trugschluss. Dieser Eindruck könnte entstehen, da grundsätzlich eher die Leute kommentieren, die eine eigene URL hinterlassen können – aber die Zahl der Kommentierenden Besucher liegt unter einem Prozent.

  8. Es wird eine Menge arbeit. Und wie bei deinen letzten Projekte oder vorstellungen die du demnächst machen willst/wolltest sind auch leider ziemlich im Sande verlaufen.

    Es werden sich bestimmt eine Menge Leute melden, ob man dahinterher kommt, wage ich zu bezweifeln.

  9. okay, da habe ich mich verschrieben, klar die kommentare-schreiber haben meist eigene blogs! aber ich denke, dass würden auch zum grössten teil die jenigen sein, die beiträge schreiben, oder?
    ich finde die idee ja nicht ganz schlecht, nur fände ich es sehr schade, wenn das niveau nachlässt oder deine eigenen beiträge weniger werden (durch mehr zeitaufwand durch die fremdbeiträge).
    ab und zu ein richtig guter gastbeitrag hat mehr, lockt auch mehr mein interesse, denn dann muss das thema schon echt interessant sein, wenn er es schafft veröffentlicht zu werden.
    wie gesagt, wenn es so kommen sollte, plan es gut, überstürz es nicht.
    übrigens, die umfrage finde ich cool, wäre ja auch ärgerlich, wenn du deine stammleserschaft verärgern würdest!
    Du machst das schon!

  10. Also ich würde mal ab und zu schreiben wollen :)
    finde die Idee toll, weil mein eigener blog schleift seeeehr und wird eh nicht groß gelesen, wenn ich dann hier ab und zu mal einen Beitrag verfasse und damit viel mehr Menschen erreichen kann würde mich das sehr freuen…
    Wie du sicherlich gemerkt hast habe ich in dem letzen DIY Beitrag kurze Anleitungen gegeben, sowas würde ich dann nur bebildert und ausführlich anbieten =)

    Ein DIYspion fänd ich auch nicht schlecht, wobei der wäre nur so halb intigriert, wie photospion, und der geht meiner Meinung nach doch recht unter…

    Mal was anderes, mir ist aufgefallen das dein Favicon irgendwie nicht so passt zum Rest…Wollts nur so gesagt haben :3

  11. Nun ja, administrativer Aufwand mit Sicherheit. Aber ob Kai wirklich in einer Flut von journalistischen (Gast-)Perlen erstickt? Wohl eher nicht.
    Ich für meinen Teil könnte mir durchaus vorstellen die eine oder andere nette Sache hier vorzustellen, für die sich ein eigenes (und kontinuierlich gepflegtes) Blog in Ermangelung von Durchhaltevermögen/Lust/Zeit nicht lohnt.

  12. Hi! Ich gehöre zu denen, die nicht oft kommentieren und keinen eigenen Blog haben. Ich mag die Idee. Kann ja sein, das Kai hier und da Ideen nicht umgesetzt hat, was ich auch ja schade finde, aber das ihr schon wieder mit dem Niveaugejammer kommt (gabs doch letztens schonmal hier).
    Ich sehe hier keine Füllartikel, und ich kann mich auch an keinen erinnern. Scheiss drauf, Kai wird sich bestimmt nicht ins Bein schiessen, und wie geil ist das denn? Er fragt auch noch vorher bevor er sowas macht. Macht euch mal locker.

  13. “Das Internet ist nicht umsonst”. Erfolgreiches Internet muss aber stets kostenlos sein :)

    Aber das weisst du ja. Egal was deutsche Kritikpunkte angeht :)

  14. Pingback: in der Sache: eigen « Angelegenheiten

  15. Also ich argumentiere mal pro Kai.

    Es gibt halt für einen Blogger einen Punkt an dem er sich entscheiden muss kommerziell zu werden oder Hobby zu bleiben.

    Wobei sich der Stylespion seit der “Kommerzialisierung” kaum verändert hat. 1-2 Bannerplätze mehr haben den Charme der Site nicht zerstört und ich habe hier weniger als bei vielen kleinen Blogs nicht ansatzweise den Eindruck, dass es sich um ein kommerzielles Projekt handelt.

    Der eingesandte Content muss kontrolliert werden, ja. Das bedeutet für Kai dann auch irgendwann mal loszulassen ud anderen die Arbeit zu überlassen. Zumindest in Teilen wie z.B. der Contentfilterung. Wenn das Teil hier richtig wachsen und abheben soll kann es halt auch keine one man show bleiben.Dazu kommen dann natürlich die bezahlten Autoren. Wenn dieser Schritt eingeläutet wurde ist der Stylespion natürlich zu mehr Wachstum verdammt :-) Aber das sollte Kai hinbekommen. Ich sehe da echt großes Potenzial.

    Das ist der Lauf der Dinge. Da wächst dann eben eine Redaktion. Eine kleine Firma. Aber man sieht doch auch bei Projekten wie Fubiz oder Designyoutrust, dass man den Schritt nach einer gewissen Zeit wagen kann, wenn man seine Leute kennt und um das hohe Niveau der Community weiß. Da würde ich hier jetzt auch so sehen.

    Oder eben Blogs wie Techcrunch. Da sitzen dann nunmal 10 Redakteure, es gibt viel Content und der ist immer noch sehr sehr gut und viel besser als bei anderen Blogs.

    Cheers, Andre

  16. Inzwischen wurde das Formular knapp über 100 mal ausgefüllt. Die Ergebnisse bisher:

    Grandios, darauf habe ich gewartet 8%
    Kann man machen 14%
    Warum nicht, wenn die Qualität stimmt? 57%
    Ich glaube nicht, dass das funktioniert 8%
    Finde ich doof 10%
    Sonstiges 4%

  17. “Mal was anderes, mir ist aufgefallen das dein Favicon irgendwie nicht so passt zum Rest…Wollts nur so gesagt haben :3″

    Ich sehe nichtmal eins…^^

  18. Ich stimme da mit André überein und mit Markus auch. Für mich wäre eine Lösung aus Beidem (Mehr Autoren + Persönlichkeit) ein wirklicher Fortschritt. Ich hab derb Spaß an diesem Blog und hier kann man auch ganz gut mal seinen Senf abgeben, weil es um mehr geht als um »Cool! Rockt! GREAT!«. Hier liest man auch mal ein Statement über mehrere Absätze. Was im »Designbereich« selten ist … leider!

    Ich sehe in diesem Blog kein Fubiz oder so. Das ist StyleSpion und wie Kai auf dem DesignCamp in Köln zu der Frage nach dem Erfolg von StyleSpion sagte, es kommmt auf die Person drauf an, die dahinter steckt. Wenn hier ein festes Team aus netten, Persönlichkeiten aka Autoren zu bestimmten Themen schreiben, dann geht das hier ab wie eine Raktete!!!

    Kai stellt in seinem Posting die »Qualitätskontrolle« klar in den Vordergrund … das ist für mich die Basis. Und wer hier schreiben will, weil es »Kohle« gibt, der sollte es eh lassen, denn er fällt sowieso durchs PersönlichkeitsRaster. Schreiben macht Spaß und nur dann rockt es auch was weg!

    Ich würde bei so einer Gelegenheit sofort zusagen, denn ich identifiziere mich mit diesem Blog von der Qualität her total. Zeiten in denen Kai sich um seinen »Umzug oder Business« kümmern muss, können nette »Schreiberelfen« mit Talent gern überbrücken! Ab ins nächste Level … YEAH!

  19. “Kai stellt in seinem Posting die »Qualitätskontrolle« klar in den Vordergrund … das ist für mich die Basis. Und wer hier schreiben will, weil es »Kohle« gibt, der sollte es eh lassen, denn er fällt sowieso durchs PersönlichkeitsRaster. Schreiben macht Spaß und nur dann rockt es auch was weg!”

    dem stimme ich voll und ganz zu. Wollte nur sichergehen, dass klar ist, dass ich nicht zu den Stimmen gehöre, die nach dem Geldfaktor schreien. Meine Meinung war und ist stets: wenn man persönlich hinter etwas steht dann wird es gut und finanzielle Dinge werden sich auch regeln.

    :)

  20. [quote Sascha]“Mal was anderes, mir ist aufgefallen das dein Favicon irgendwie nicht so passt zum Rest…Wollts nur so gesagt haben :3″

    Ich sehe nichtmal eins…^^[/quote Sascha]
    ist so ein kleines schwarz/pinkes ding, und das trifft es exakt :D

    Man könnte ja auch eine Probezeit machen für einige Autoren und danach muss Kai das nicht jedes mal absegnen, sonder diese sind dann vertifiziert :) Sozusagen autorisierte Autoren(klingt lustig)

    Das wird schon was!
    Ich melde mich jetzt schonmal als Schreiberling

  21. ich find die idee nicht schlecht,
    wobei dabei dann wahrscheinlich noch mehr arbeit auf dich zukommen wird. also die ganzen vorschläge lesen usw..
    oder ist das jetzt auch schon so?!

  22. Den Aufwand schätze ich nicht höher ein, als der derzeitige. Wenn beispielsweise hübsche Bauanleitungen eurerseits eingereicht werden, kann ich mir das Lesen unzähliger Feeds ersparen, die zwar 30-40 Beiträge am Tag raushauen, aber nur alle zwei Monate etwas gutes dabei haben.
    Das lässt sich also regeln, da mache ich mir keine Sorgen, und ihr braucht das auch nicht :)

  23. hmmmm also im ganzen sind die user doch positiv dazu gestimmt.
    t
    wie wär es dann, das ganze projekt erst mal auf probe zumachen und dann in ca 8 Wochen wieder abstimmmen nach Projekt-Start.
    Wir User haben ja nichts zu verlieren. Können nur durch noch mehr (Gute-)Artikel gewinnen. Oder?

  24. Ich fände es auch nicht gut. Auch wenn die Beiträge extra auf eine Seite kämen und auf einen Feed, wie auch immer, mir würde es nicht gefallen. Wenn dann lieber Gastbeiträge, also Gastautoren. Das fände ich klasse. Aber sowas wie in der Art, wie Du es beschrieben hast würde mir überhaupt nicht gefallen.

    Liebe Grüße
    Julia

  25. Jetzt muss ich schmunzeln, Julia. Erinnert mich ein wenig daran.

    Also du hättest es lieber, wenn ich die Beiträge mit “Beitrag von Gastautor XY” auszeichne, statt mit “Beitrag von Member XY”?

  26. Ein Gedanke:
    interessant wie die “stillen” Leser via formular tendenziell FÜR mitmachen sind. Die Schreibenden bisher eher zu “nein” tendieren.

    Da stellt sich für mich nun die Frage, wie sich diese Aktivität dann in Engagement überträgt, wenn es denn zu einem Coop-Blog kommt…

  27. @Michael auch wenn ich es grundsätzlich natürlich auch nicht soooo super finde, dass nicht jeder gleich hier kommentiert, kann ich das nicht so stehen lassen.
    Über das Formular bzw die Textfelder bekomme ich eine Menge Feedback. Vor allem positives Feedback. Und eine Tendenz zum “Nein” kann ich aus den Kommentaren oben auch nicht erkennen.

  28. Ich finde die Idee sehr gut und hätte auch Lust dazu beizutragen.
    Mir wäre aber wichtig, dass du weiterhin – klar und deutlich als Hauptautor – im Vordergrund stehen würdest, dass man also nicht das Gefühl hätte Stylespion sei ein Magazin mit mehreren, gleichberechtigten Autoren. Aber das scheinst du ja auch so zu sehen.

    Übrigens das Favicon finde ich auch doof!

  29. Hm. Interessante Idee. Könnte funktionieren. Vielleicht auch wesentlich besser als bei jetzt.de oder neon.de. Könnte aber auch total nach hinten losgehen. Aber du machst das schon…

  30. Ich wäre gerne dabei (siehe Formular). Auf Gastautoren zu setzen finde ich ganz clever. Zum Einen rückst Du, Kai, dann nicht in den Hintergrund; zum Anderen bleibt die hohe Qualität gewährleistet.

    Oder Du baust das stufenwiese aus. Erst für ausgewählte Gastautoren öffnen, und damit Erfahrungen sammeln. Da ist der technische Aufwand auch gering. Und später erweiterst Du das ganze um Beiträge von Mitgliedern, die dann von den “zertifizierten” Gastautoren freigegeben werden.

    Bin gespannt, was draus wird…

  31. Ueberleg Dir das Junge :) eine Community im Sinne, alle machen mit ist tierischer Stress, gerade wenn Du Filter spielst.

    Ich stimm eigentlich MALTE, von weiter oben, zu. Such Dir ein festes Team an Leuten die Du magst, mit den Du ein Bier trinken kannst, die dem Gesicht der Seite gut tun und die Du auch mal alleine auf den Blog loslassen kannst, ohne das die Quali Richtung Spuele wandert.

    So kreeirt Ihr Qualitaet, mehr Einnahmen, Du kannst Sie bezahlen. Fertig.

  32. Mal so an alle, die einen Qualitätsverlust befürchten: Ohne euch irgendwas unterstellen zu wollen, aber habt ihr euch Fubiz, dass ja als Vorlage dienen soll, eigentlich mal angeschaut? Gastbeiträge werden komplett(!) separat behandelt, d.h. separat auf dem Blog angezeigt und in einem separaten Feed behandelt. Für den normalen Leser ändert sich genau gar nichts, er bekommt nach wie vor die Beiträge von Kai sowie seine moderierte Auswahl von Beiträgen zu sehen. Nur wer will, der kann sich auch die volle Dröhnung (inkl. eventuell qualitativ minderwertigem Zeug) geben.

  33. Ich bin da zwiegespalten.
    Einerseits ist das ja immer nett und so weiter, die Leute auch mitmachen zu lassen, das könnte auch Arbeit sparen und mehr Content bringen, der toll ist.
    Meistens gibt es aber nicht so viel guten Content, man sieht das wirklich an anderen Communitys – und das liegt am “Schreiben”. Man kann noch so nette Ideen haben, oder coole Sachen posten, aber der Schreibstil ist doch entscheidend.
    Ich finde die Content-Menge jetzt genau richtig, und könnte mir statt einer Community eher die Einführung eines Gastautoren-Tags vorstellen.
    So z.B. jeden Samstag gibt es Gastbeiträge.
    Mich würde das Eröffnen eines Nebenschauplatzes eher irritieren.

  34. Ich glaube nicht, dass die Resonanz auf (noch) eine Community so groß wäre…persönlich würde ich mehr davon halten pro Monat (oder Woche) einen Zeitpunkt festzulegen, an dem interessante Artikel von Leseren bei dir sein müssen (“Redaktionsschluss”) und aus diesem Pool wählst du dann den Gastbeitrag des Monats (der Woche) aus.

  35. Marius, dass das nicht funktionieren würde ist doch klar.
    Vielleicht ist das Wörtchen Community hier irreführend, da es scheinbar Alle in Richtung Forum denken lässt.
    Aber worin würde der Sinn bestehen, wenn ich zwanzig gute Beiträge der hochgeschätzten Leserschaft vorliegen habe, sie nicht auch vorzustellen? Und stattdessen nur einen im Monat nehme?

  36. Was mir nicht gefällt: Wenn Beiträge “gut” sind, dann gehen sie online, sonst werden sie gelöscht. Nach ein oder zwei längeren Comments, die im digitalen Nirvana verschwunden sind, weil sie dem Geschmack des Zensors nicht entsprechen, wäre ich wohl auf Nimmerwiedersehen von der Seite verschwunden, denke ich…

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