
Juerg Judin hat sich vor drei Jahren eine Tankstelle in Berlin gekauft. Inzwischen ist er mit dem Umbau fertig, und… lebt darin! Ich schätze, die Antwort auf die Frage, warum jemand 500000 Euro (plus Kosten für den Umbau) in eine heruntergekommene Tanke investiert, lautet: „Weil er es kann.“
Die ganze Story und 20 Fotos von dem Gebäude drüben bei der New York Times. Wollte ich euch letzte Woche schon gezeigt haben. Randnotiz: Herr Judin besitzt keinen Führerschein.
Fotocredit: Andreas Meichsner/The New York Times
Tags: Inneneinrichtung, Kurioses, berlin, haus, tankstelle, wohnnung















12 Kommentare
Am 17. November 2009 um 18:08 Uhr
Perfekt! Der absolute Traum! Vorallem das Bücherregal und DIE KÜCHE! Wooooow….!
Am 17. November 2009 um 18:12 Uhr
Sehr gut! Müsste nur die Zeit haben - und die Tanke - habe auch Führerschein/e. *neid *habenwollen
Am 17. November 2009 um 18:32 Uhr
Na dann weiß ich ja jetzt, wo es mich demnächst hinverschlagen wird :-)
Am 17. November 2009 um 19:24 Uhr
nice, nice!
Am 17. November 2009 um 21:06 Uhr
sau cool, aber ich als “paranoider” mensch hätte tierische panik vor verbrechern … :-)
Am 18. November 2009 um 12:54 Uhr
Müsste nicht der gesamte Bereich Benzol verseucht sein?
Am 18. November 2009 um 13:03 Uhr
ich hoffe der Sprit geht ihm nie aus!
Am 18. November 2009 um 13:36 Uhr
Tausche Führerschein gegen die Hütte.
Am 18. November 2009 um 18:02 Uhr
Falls noch jemand viel Geld in eine alte Tankstelle stecken möchte: bei uns in Duisburg steht eine, die fast genauso aussieht, seit vielen Jahren nicht mehr in Funktion ist, trotzdem gut erhalten und in einem Wohnviertel gelegen ist.
Am 19. November 2009 um 13:48 Uhr
in architectual digest gab es vor ein paar ausgaben einen artikel dazu. sehr lesenswert. btw. der boden wurde komplett ausgetauscht.
Am 19. November 2009 um 15:18 Uhr
Danke für die freundlichen Kommentare. An lauernde Verbrecher habe ich noch nie gedacht. An ein Tauschgeschäft “1000 Führerscheine vs. Hütte” auch nicht. Hingegen sammle ich Bilder/Photos von leerstehenden Tankstellen, die darauf warten, wachgeküsst zu werden. Grüsse von Eurem Tankwart
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