Tankwart Juerg Judin

tankstelle

Juerg Judin hat sich vor drei Jahren eine Tankstelle in Berlin gekauft. Inzwischen ist er mit dem Umbau fertig, und… lebt darin! Ich schätze, die Antwort auf die Frage, warum jemand 500000 Euro (plus Kosten für den Umbau) in eine heruntergekommene Tanke investiert, lautet: „Weil er es kann.“

Die ganze Story und 20 Fotos von dem Gebäude drüben bei der New York Times. Wollte ich euch letzte Woche schon gezeigt haben. Randnotiz: Herr Judin besitzt keinen Führerschein.

Fotocredit: Andreas Meichsner/The New York Times

12 Kommentare (closed)

  1. Sehr gut! Müsste nur die Zeit haben – und die Tanke – habe auch Führerschein/e. *neid *habenwollen

  2. sau cool, aber ich als “paranoider” mensch hätte tierische panik vor verbrechern … :-)

  3. Pingback: Tanke zum Wohnen! Wunderbar! | granad sein Block!

  4. Falls noch jemand viel Geld in eine alte Tankstelle stecken möchte: bei uns in Duisburg steht eine, die fast genauso aussieht, seit vielen Jahren nicht mehr in Funktion ist, trotzdem gut erhalten und in einem Wohnviertel gelegen ist.

  5. in architectual digest gab es vor ein paar ausgaben einen artikel dazu. sehr lesenswert. btw. der boden wurde komplett ausgetauscht.

  6. Danke für die freundlichen Kommentare. An lauernde Verbrecher habe ich noch nie gedacht. An ein Tauschgeschäft “1000 Führerscheine vs. Hütte” auch nicht. Hingegen sammle ich Bilder/Photos von leerstehenden Tankstellen, die darauf warten, wachgeküsst zu werden. Grüsse von Eurem Tankwart