TwitTip: Darren Rowse startet Blog mit Tipps zu Twitter

twitter-tips

Darren Rowse hat ein Händchen für Themen. Wenn es ums Bloggen geht, ist sein Blog problogger.net eine der besten Adressen für erstklassige Tipps. Wenn man auf Fotografie steht, dann ist sein Blog Digital Photography School eine tolle Quelle, und nun widmet er Twitter ein Blog.

“Twitter has opened up amazing opportunity in my life – it helps grow my personal brand, drives traffic to my online businesses and on a daily basis opens up new relationships and networks that I could never have dreamed of having access to.”

Das Blog ist noch frisch, bisher gibt es u.a. folgende Beiträge:
When Tweeting Less Can Help You be a More Effective Twitter User

How to Make Twitter Less Like Listening to One Side of a Phone Call for Your Followers

Wie seht ihr das? Ist Twitter bisher überhaupt für euch interessant? Doof? Oder könnt ihr gar nicht mehr über etwas nachdenken, ohne es gleich zu twittern?

Für alle Fälle: twitter.com/stylespion – mein Twitter Account.

11 Kommentare (closed)

  1. Twitter ist lange an mir vorüber gegangen, ich fand es total überflüssig und habe es dann erst auf dem BarCamp Ruhr dieses Jahr ausprobiert, weil irgendwie jeder da den ganzen Tag da dran hing. Quasi Gruppenzwang.

    Naja, mittlerweile 1555 Tweets später muss ich wohl sagen, dass Twitter so als “Mini-Sprachrohr” echt Spaß macht und auch sonst als Kommunikationsmittel Sinn macht. Twitter ist einfach die Evolution von IRC in einen zeitversetzten, auf SMS-Länge beschränkten Modus, der im Gegensatz zum Vorgänger sichtbarer vonstatten geht.

    Ich finde das 140-Zeichen Limit übrigens sehr gut, weil man dabei lernt, Aussagen auf den Punkt zu bringen. Neben der Kontaktpflege mit netten Menschen ist Twitter außerdem hervorragend, um Invites zu jeder erdenklichen Beta eines neues Web2.0 Projekts innerhalb weniger Minunten zu erlangen. Aber psshht, das habt ihr nicht von mir. ;)

    Ob man nun drauf steht oder nicht: ich glaube, Twitter und die Klone haben sich im Gegensatz zu anderen Hypes (wie SecondLife) etabliert und werden eine Weile bei uns bleiben.

  2. Bestimmt bin ich dafür nicht mehr “Millenial” genug.
    Aber unter Umständen wird es einmal sein Gutes haben neben SMSen, Bloggen, Facebooken, StudiVZetten, MSNetworken, Skypen und Flocken auch noch zu Twittern?! :-)
    Noch sehe ich den Dienst nicht als ausgereift. Wird er aber auch hierzulande erstmal in Gang kommen, könnte das in der jetztigen Kommunikation einges verändern.

  3. Anfangs konnte ich mit twitter überhaupt nichts anfangen, doch dann habe ich entdeckt wie spannend und hilfreich es sein kann. Ähnlich großer Chats, verbreiten sich dort interessante Neuigkeiten rasend schnell und man findet durch Hashes entsprechend viele weitere tweets, die im besten Fall auch Links beinhalten :)

    Ansonsten ist twitter auch sehr schön um Blogbeiträge zu verfolgen, falls diese darüber veröffentlicht werden.

  4. Hallo,

    ich bin hier noch fast ganz dumm. Was ist das?
    Soviel weiß ich (richtig oder falsch?):
    Twitter gleich zwitschern.
    Man kann sms schicken, die dann in meinem Twitter Account angezeigt werden.

    Oder wie?
    Kann jemand alles mal ganz simpel erklären? Danke.

  5. »personal brand«, »a More Effective Twitter User«. Meine Güte… muss eigentlich alles, was man macht, effizient, optimiert, erfolgreich, verwertbar sein?

  6. Am besten gar keine Tipps – einfach machen :) Gibt ja wirklich kaum noch etwas, für das es keine Ratgeber gibt.

  7. Habe letzte Woche Twitter für mich entdeckt. Mal schauen, wie sich das noch entwickelt. Ist auf jeden Fall ein spannendes Tool.
    Im Moment finde ich es etwas schwer thematisch interessante Twits zu entdecken. Irgendwelche photographischen Tipps?
    Ach ja: twitter.com/rim_light

  8. Ich find’s irgendwie doof. Ist wie Chatten, nur nicht mit einem konkreten Gegenüber.